An­te Co­vic trau­ert noch

Der Trai­ner hat die Tren­nung noch nicht ver­ar­bei­tet.

Märkische Oderzeitung Frankfurt - - SPORT - Dpa

Ber­lin.

Für Trai­ner An­te Co­vic ist die Tren­nung vom Fuß­ball-bun­des­li­gis­ten Her­tha BSC nur schwer zu ver­kraf­ten. „Ich bin noch da­bei, al­les zu ver­ar­bei­ten und noch schmerzt es sehr. Das steht ja völ­lig au­ßer Fra­ge“, sag­te der am ver­gan­ge­nen Mitt­woch be­ur­laub­te Co­vic. „Aber ich bin der Letz­te, der an sich denkt. In ers­ter Li­nie geht es nur dar­um, dass wir als Ver­ein da un­ten raus­kom­men.“Er drü­cke den Ver­ant­wort­li­chen um sei­nen Nach­fol­ger Jür­gen Klins­mann die Dau­men.

Aus Re­spekt vor dem ers­ten Auf­tritt des ehe­ma­li­gen Bun­des­trai­ners war Co­vic beim Spiel am ver­gan­ge­nen Sonn­abend ge­gen Bo­rus­sia Dort­mund (1:2) nicht im Sta­di­on, wo ihn die Fans mit Sprech­chö­ren und Pla­ka­ten fei­er­ten. „Wenn ich ehr­lich bin, muss ich zu­ge­ben, dass ich zu Trä­nen ge­rührt war“, sag­te der 44-Jäh­ri­ge.

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