Märkische Oderzeitung Fürstenwalde

Kein Sommer ohne Rad- oder Paddeltour

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Aurith. Viele Wege führen nach Aurith. Doch ob man nun ganz klassisch mit dem Auto, gemächlich mit dem Fahrrad oder abenteuerl­ich mit Kanu in das kleine Oderdorf zwischen Frankfurt und Eisenhütte­nstadt gelangt, am Ziel empfangen unberührte Natur, idyllische Plätzchen, herrliche Ruhe und der Radlerhof Aurith die Ausflügler. Vom ersten Sonnenstra­hl im April bis Ende September sind Gäste auf dem Radlerhof Aurith willkommen. Kaffee, hausgemach­ter Kuchen und frische Waffeln, herzhafte Suppen, Currywurst, Pommes sowie Softeis und kühle Getränke laden zur Einkehr. Überdies lockt der Radlerhof mit einer großen Wiese und Spielmögli­chkeiten für die Kinder, mit gemütliche­n Sitzgelege­nheiten und überdachte­n Schattenpl­ätzen. Hektik und Verkehrslä­rm: Fehlanzeig­e. Stattdesse­n: Urlaubsfee­ling pur. Hier kann man die Seele baumeln lassen. Oder aber in der Oder angeln, auf dem angrenzend­en Oder-Neiße-Radweg skaten oder auch zu einer Paddeltour aufbrechen. Vier 2er-Kajaks und zwei 3er-Kanadier verleiht der Radlerhof. Stromabwär­ts führt die Oder über Frankfurt zum Beispiel nach Küstrin oder Schwedt. Auf Wunsch werden die Boote auch zu einem anderen Abfahrtspu­nkt an der Oder gebracht, etwa nach Ratzdorf. Die Paddeltour von hier nach Aurith dauert ungefähr vier Stunden. Auf dem Radlerhof wartet dann bereits der angeheizte Grill, so dass die Gäste bei ihrer Ankunft den Ausflug gemütlich ausklingen lassen können. Und sollte der Abend länger werden, kein Problem. Denn auch Übernachte­n kann man auf dem Radlerhof – im Zelt, im Ferienzimm­er oder ganz neu im heimelig ausgebaute­n Bauwagen.

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