Un­ter­gren­zen für Per­so­nal

Kli­ni­ken Mi­nis­ter Spahn führt wei­te­re Min­dest­stan­dards ein.

Märkische Oderzeitung Strausberg - - Vorderseit­e -

Ber­lin. Kli­nik-Pa­ti­en­ten sol­len si­cher sein kön­nen, von ge­nü­gend Pfle­ge­kräf­ten be­treut zu wer­den. Da­für tre­ten zum 1. Ja­nu­ar 2020 ver­pflich­ten­de Per­so­nal­un­ter­gren­zen für Herz­chir­ur­gie, Neu­ro­lo­gie und die Schlag­an­fall-Be­hand­lung in Kraft. Das sieht ein Ver­ord­nungs­ent­wurf von Ge­sund­heits­mi­nis­ter Jens Spahn (CDU) vor. Zu­vor wa­ren Ver­hand­lun­gen zwi­schen Kas­sen und Kli­ni­ken ge­schei­tert. Seit Jah­res­be­ginn gilt be­reits für In­ten­siv­me­di­zin, Ger­ia­trie, Kar­dio­lo­gie und Un­fall­chir­ur­gie ei­ne ma­xi­ma­le An­zahl von Pa­ti­en­ten pro Pfle­ge­kraft.

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