massagetec­hniken aus al­ler welt

MASSAGETEC­HNIKEN AUS AL­LER WELT

Mate (Germany) - - Inhalt Dynamic Edition Inhalt -

HOT-STONEMASSA­GE

Die Hot-Sto­ne-Mas­sa­ge ver­bin­det klas­si­sche Mas­sa­ge­grif­fe mit dem Ein­satz hei­ßer St­ei­ne. Die­se wer­den im Was­ser­bad auf ca. 60 Grad Cel­si­us er­wärmt und be­ste­hen meis­tens aus Bas­alt. Die Griff­kom­bi­na­tio­nen ge­ben dem Kör­per ein Wohl­ge­fühl, be­ru­hi­gen und för­dern gleich­zei­tig die Durch­blu­tung, un­ter­stüt­zen den Lym­ph­fluss und lö­sen Ver­span­nung in der Mus­ku­la­tur. Hot-Sto­ne-Mas­sa­gen las­sen sich in­di­vi­du­ell als Ganz­kör­per­be­hand­lung, Ge­sichts-, Schul­ter-, Na­cken- oder Rü­cken­mas­sa­ge ein­set­zen.

THAI-YO­GA-MAS­SA­GE

Die Thai-Mas­sa­ge ist ei­ne Kom­bi­na­ti­on aus Aku­pres­sur, Dehn- und Streck­übun­gen (pas­si­ves Yo­ga), Ener­gie­ar­beit und Me­di­ta­ti­on. Durch das Zu­sam­men­wir­ken von sanf­ten Ge­lenk­ma­ni­pu­la­tio­nen und ru­hig flie­ßen­den Be­we­gun­gen stellt sich schon kurz nach der Mas­sa­ge ein vi­ta­li­sie­ren­des und tief ent­span­nen­des Kör­per­ge­fühl ein. Die Thai-Yo­ga-Mas­sa­ge wird tra­di­tio­nell auf ei­ner Mat­te am Bo­den prak­ti­ziert.

ÄGYP­TI­SCHE ISISMASSAG­E

Die ägyp­ti­sche Isismassag­e hat ih­ren Ur­sprung im Land der Pha­rao­nen und wur­de schon in der ägyp­ti­schen Hoch­kul­tur in den „Ho­hen Häu­sern“an­ge­wandt. Klas­si­scher­wei­se ist die­se Form ei­ne Streich­mas­sa­ge, ein­ge­lei­tet durch ein kräf­ti­ges Wa­sch­ri­tu­al im Ha­mam. Bei der Mas­sa­ge wird mit ägyp­ti­schen Aro­ma­es­sen­zen ge­ar­bei­tet. Die ägyp­ti­sche Isismassag­e wirkt ent­span­nend und har­mo­ni­sie­rend und schließt mit dem Auf­le­gen klei­ner Ener­gie­py­ra­mi­den und ei­nem er­fri­schen­den Minz­ri­tu­al ab.

BAOBAB – AFRI­KA­NI­SCHE GANZKÖRPER­MASSAGE

Die Baobab stellt ei­ne kräf­tig durch­ge­führ­te Be­hand­lungs­form mit Te­ak­holzstem­peln, Kör­per­pin­seln und kräf­ti­gen­den Bao­bab­ex­trak­ten dar. Das Kör­per­ge­we­be wird zur Ent­schla­ckung an­ge­regt, die Haut wird durch den Pee­lin­geffekt samt­weich. Die Mus­ku­la­tur wird kräf­tig durch­blu­tet, Span­nungs­zu­stän­de wer­den da­durch be­sei­tigt.

SPAZIOUOMO – EI­NE HERRENBEHA­NDLUNG DER GANZ BE­SON­DE­REN ART

Bei der Spaziouomo-Mas­sa­ge wer­den ne­ben dem Ge­sicht auch die be­son­ders ver­spann­ten Re­gio­nen wie Rü­cken, Schul­tern und Na­cken be­han­delt. Ge­zielt ein­ge­setz­te Mas­sa­ge­grif­fe mit St­ei­nen (kalt oder warm) run­den die­ses Män­ner­kon­zept ab.

CHILL-OUT FEET CON­CEPT

Ein­zig­ar­ti­ges Fuß­be­hand­lungs­kon­zept un­ter Ver­wen­dung 100%ig na­tür­li­cher Fuß­be­hand­lungs­pro­duk­te – die Well­nes­s­pe­di­kü­re. Ein­lei­tend ein ent­span­nen­des Blü­ten­fuß­bad und an­schlie­ßend ein sanf­tes Salz-/Öl­pee­ling, um Horn­schüpp­chen zu ent­fer­nen. Dar­auf folgt die klas­si­sche Well­ness­fuß­pfle­ge. Ei­ne Ener­gie­zo­nen­mas­sa­ge mit war­men St­ei­nen oder spe­zi­el­len Fuß­kräu­terstem­peln löst Ver­span­nun­gen und har­mo­ni­siert den Ener­gie­fluss. Ab­ge­run­det wird die­ses Fuß­kon­zept mit ei­ner Spe­zi­al­mas­ke.

HAWAIIANIS­CHE LOMI-LOMI-NUIMASSAGE

Lomi Lomi Nui ist ei­ne tra­di­tio­nel­le Mas­sa­ge­form aus Ha­waii. In der Lan­des­spra­che be­deu­tet „lomi“so viel wie „rei­ben“, „kne­ten“oder „drü­cken“, die Ver­dop­pe­lung ver­stärkt die­se Be­deu­tung. „Nui“heißt „groß“, „wich­tig“oder „ein­zig­ar­tig“. Die­se Mas­sa­ge wur­de von scha­ma­ni­schen Hei­lern (Ka­hu­na) aus­ge­übt. Je­der Hei­ler ent­wi­ckel­te sei­nen ei­ge­nen Mas­sa­ges­til ge­mäß der fa­mi­liä­ren Tradition und Über­lie­fe­rung, so­dass es auch auf Ha­waii nie nur ei­nen „ech­ten“Lomi-Stil ge­ge­ben hat. In Eu­ro­pa wur­de sie erst En­de des 20. Jahr­hun­derts be­kannt, vor al­lem als Well­ness-Mas­sa­ge. Die Mas­sa­ge soll Blo­cka­den auf kör­per­li­cher und see­li­scher Ebe­ne lö­sen und die Har­mo­nie von Kör­per, Geist und See­le wie­der­her­stel­len. Bei Lomi Lomi Nui wird viel Öl ver­wen­det. Der Be­han­deln­de ar­bei­tet nicht nur mit den Hän­den, son­dern mit dem ge­sam­ten Un­ter­arm ein­schließ­lich der El­len­bo­gen. Die Be­we­gun­gen sind grund­sätz­lich flie­ßend und leicht schau­kelnd, wo­bei die Be­hand­lung von ha­waii­ani­schen Ge­sän­gen be­glei­tet wird.

KLANGSCHAL­ENMASSAGE

Bei der Klangschal­enmassage wer­den meh­re­re Klang­scha­len auf den Kör­per ge­legt und an­ge­schla­gen. Die fei­nen Vi­bra­tio­nen und Tö­ne er­rei­chen den ge­sam­ten Kör­per und sor­gen für in­ne­re Ru­he und Wohl­be­fin­den. Un­ser Kör­per be­steht über­wie­gend aus Was­ser – das er­klärt die Wir­kungs­wei­se die­ser An­wen­dung. Die Flüs­sig­keit wird durch die Schall­wel­len in Be­we­gung ver­setzt und lei­tet die­se wei­ter. Da­durch er­reicht man selbst tief im In­ne­ren lie­gen­de Or­ga­ne. So las­sen sich phy­si­sche und psy­chi­sche Ver­span­nun­gen lö­sen. www.be­au­ty-gui­de.de

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