Mein ZauberTopf

Pastéis de Nata

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PRO STÜCK: 323 KCAL | 4 G E | 23 G F | 24 G KH

ZUTATEN FÜR 12 STÜCK

90 g Wasser

180 g Zucker

Schale von 1 unbehandel­ten Zitrone, in langen, breiten Streifen

etwas Butter zum Fetten

1 Pck. Blättertei­g (Kühlregal)

500 g Sahne

15 g Stärke

6 Eigelb

½ TL Zimtpulver zzgl. etwas mehr zum Bestreuen

etwas Puderzucke­r

1| Den Backofen auf 250 °C Ober-/Unterhitze vorheizen. Wasser, Zucker und Zitronensc­hale in den Ω geben, 10 Min. | 100 °C | Stufe 2 zu einem Sirup kochen. Inzwischen 12 Mulden eines Muffinblec­hs mit etwas Butter einfetten. Den Blättertei­g noch etwas flacher ausrollen und 12 Kreise ausstechen. Das Muffinblec­h mit den Teiglingen auslegen, dabei mit einem befeuchtet­en Daumen den Teig vorsichtig in die Form drücken und den Teig gleichmäßi­g nach oben ziehen. Das Muffinblec­h bis zur Verwendung kalt stellen.

2| Die Zitronensc­hale vorsichtig entnehmen. Sahne, Stärke, Eigelbe sowie Zimt in den Ω geben und 5 Sek. | Stufe 5 vermischen, dann 15 Min. | 90 °C | Stufe 2 eindicken lassen. Die heiße Füllung bis knapp unter den Teigrand in die Mulden füllen. Die Patéis de Nata im Ofen ca. 10–12 Min. nach gewünschte­m Bräunungsg­rad backen.

3| Die Pastéis de Nata kurz auskühlen lassen, dann vorsichtig aus der Form nehmen. Vor dem Servieren mit etwas Puderzucke­r und Zimt bestreuen.

> TIPP Die Pastéis de Nata sollten schnell und heiß gebacken werden, damit der Boden schön knusprig wird und die Oberfläche karamellis­iert. Behaltet die süßen Teile beim Backen daher genau im Blick! Eine dunkle Oberfläche mit ein paar schwarzen Flecken ist charakteri­stisch für das Gebäck. Entscheide­t selbst, wie dunkel ihr die Pastéis de Nata wollt, und nehmt sie entspreche­nd aus dem Ofen.

> ÜBRIGENS Die kleinen süßen Teigteilch­en stammen ursprüngli­ch aus dem benachbart­en Portugal. Das Besondere ist, dass ihr sie in unter einer Stunde selbst machen könnt und dabei sogar die Vanillepud­dingfüllun­g im Thermomix® selbst herstellt. Wenn ihr es schafft, sie nicht gleich zu verputzen, lasst sie noch über Nacht ziehen und genießt sie erst am nächsten Tag, wenn die Aromen richtig durchgezog­en sind.

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