WM-TICKER

Meller Kreisblatt - - DIALOG -

Fi­nal­tor: Das Tor aus dem End­spiel 2014 in Bra­si­li­en wird wäh­rend der Vor­run­de auf der Ber­li­ner Fan­mei­le aus­ge­stellt. Das Tor ha­be die letz­ten Jah­re in den Ka­ta­kom­ben des Sta­di­ons in Rio de Janei­ro ge­stan­den. Jetzt könn­ten sich die deut­schen Fans da­mit fo­to­gra­fie­ren las­sen. Nach der Welt­meis­ter­schaft soll das Tor für ei­nen gu­ten Zweck ver­stei­gert wer­den.

WM 2030: Kaum ist die WM 2026 ver­ge­ben, brin­gen sich auch schon Kan­di­da­ten für das Tur­nier in zwölf Jah­ren in Stel­lung. Ei­ne süd­ame­ri­ka­ni­sche Be­wer­bung kommt aus Ar­gen­ti­ni­en, Uru­gu­ay und Pa­ra­gu­ay. Wei­te­re Kan­di­da­ten könn­ten En­g­land und er­neut Ma­rok­ko wer­den, das bei der Ver­ga­be für 2026 un­ter­le­gen war.

Hei­mat­ge­füh­le: Aus­tra­li­ens Spie­ler sol­len sich im Quar­tier in Ka­san wie zu Hau­se füh­len. Sie be­ka­men nicht nur ih­re ei­ge­nen Bet­ten ge­lie­fert – son­dern als klei­ne Über­ra­schung auch je drei Fa­mi­li­en­fo­tos. Die Bil­der hin­gen bei der An­kunft des Teams über den Bet­ten der Spie­ler.

Pas­sen­de Län­ge: Nach­dem Bun­des­trai­ner Joa­chim Löw am Vor­tag da­von ge­spro­chen hat­te, dass der Trai­nings­ra­sen „viel­leicht noch ein paar Mil­li­me­ter zu hoch“ge­we­sen sei, wur­de nach­ge­bes­sert. „Heu­te war er kür­zer, dann war es gut“, be­rich­te­te Mit­tel­feld­ak­teur To­ni Kroos. Löw hat­te auf ei­ne mög­li­che Ver­let­zungs­ge­fahr bei ei­nem zu ho­hen Ra­sen hin­ge­wie­sen.

Umfrage: Mehr als je­der vier­te Deut­sche ist der Mei­nung, dass Deutsch­land sei­nen Ti­tel ver­tei­di­gen wird. Dies ist das Er­geb­nis ei­ner Umfrage des ARD-Deutsch­land­trends. Elf Pro­zent set­zen auf Bra­si­li­en. Neun Pro­zent sind der Auf­fas­sung, dass Spa­ni­en Welt­meis­ter wird, sie­ben Pro­zent, dass Frank­reich den Ti­tel holt.

Pau­se: We­gen leich­ter mus­ku­lä­rer Be­schwer­den fehlt Ja­mes Ro­drí­guez beim Mann­schaft­trai­ning von Ko­lum­bi­en. Da­bei soll es sich vor dem Spiel am Di­ens­tag ge­gen Ja­pan um ei­ne Vor­sichts­maß­nah­me han­deln.

Trä­nen: Ei­nen Tag nach sei­nem Raus­schmiss als spa­ni­scher Na­tio­nal­trai­ner zeigt sich Ju­len Lo­pe­te­gui bei sei­ner Prä­sen­ta­ti­on als neu­er Coach von Re­al Ma­drid emo­tio­nal. „Ges­tern war für mich der trau­rigs­te Tag seit dem Tod mei­ner Mut­ter“, sagt Lo­pe­te­gui im Esta­dio San­tia­go Bern­abéu in Ma­drid un­ter Trä­nen vor sei­ner Fa­mi­lie und zahl­rei­chen Jour­na­lis­ten. Nach lan­ger Pau­se fügt er un­ter dem Bei­fall der An­we­sen­den an: „Aber heu­te ist der glück­lichs­te Tag mei­nes Le­bens.“

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