PER­SÖN­LICH

Meppener Tagespost - - POLITIK - Fo­to: dpa

(Bild, 62), Rich­ter am Bun­des­ver­fas­sungs­ge­richt, darf nicht am Ver­fah­ren zum Ver­bot der ge­schäfts­mä­ßi­gen Ster­be­hil­fe mit­wir­ken. Mül­ler ha­be sich in sei­ner frü­he­ren Funk­ti­on als Mi­nis­ter­prä­si­dent des Saar­lan­des zur Ster­be­hil­fe po­si­tio­niert, sich ge­gen ak­ti­ve Ster­be­hil­fe aus­ge­spro­chen und „in ei­ner kla­ren in­halt­li­chen, das nun­mehr an­hän­gi­ge Ver­fah­ren un­mit­tel­bar be­tref­fen­den Art und Wei­se Stel­lung be­zo­gen“, hieß es ges­tern zur Be­grün­dung des Be­schlus­ses. Zwei­fel an der Ob­jek­ti­vi­tät ei­nes Rich­ters könn­ten un­ter die­sen Um­stän­den be­rech­tigt sein.

Björn Böh­ning, Chef der Ber­li­ner Se­nats­kanz­lei, wech­selt in die Bun­des­re­gie­rung. Der 39-jäh­ri­ge SPD-Po­li­ti­ker soll Staats­se­kre­tär im Mi­nis­te­ri­um für Ar­beit und So­zia­les wer­den. Neu­er Mi­nis­ter in dem Res­sort ist Hu­ber­tus Heil (SPD).

Pe­ter Mül­ler

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