Die Nacht der höl­zer­nen Ker­le

Ei­ne Weih­nachts­ge­schich­te – aus­ge­dacht und il­lus­triert von Lud­wig Vo­ges

Meppener Tagespost - - WEIHNACHTS­JOURNAL -

In die­sem Jahr kam der ers­te Frost schon im frü­hen Herbst. Ein kal­ter Hauch von Rau­reif ver­zier­te die Grä­ser und Zwei­ge. Über Nacht war der Tau ge­fro­ren, und die Wäl­der und Wie­sen glit­zer­ten im ers­ten Son­nen­licht. In den Fens­ter­schei­ben wuch­sen zar­te Eis­blu­men.

Ein ei­si­ger Ost­wind jag­te die grau­en Wol­ken über den Him­mel und trieb gro­ße, feuch­te Schnee­flo­cken vor sich her. Die Son­ne war längst ver­schwun­den. Schon am Mit­tag war das gan­ze Land von Schnee be­deckt. Die Kin­der aber hat­ten ih­re Freu­de. Sie tob­ten über­mü­tig über die Wie­se, zo­gen ih­re Schlit­ten den Hü­gel hin­auf und saus­ten hin­ab ins Tal.

Doch das Schnee­trei­ben wur­de im­mer dich­ter, und der Wind wan­del­te sich zum Sturm. Hin und wie­der sah man noch Men­schen, wie sie mit Schau­feln und Be­sen ge­gen die wei­ße Macht kämpf­ten. Doch am nächs­ten Tag war wie­der al­les ver­weht.

So ver­gin­gen die Ta­ge, und es kam der ers­te Ad­vent. Der Sturm hat­te zwar nach­ge­las­sen, aber es schnei­te un­auf­hör­lich. Die Fa­mi­li­en der Berg­leu­te und Bau­ern sa­ßen in ih­ren war­men Stu­ben, wenn die Ar­beit im Stall und in der Kü­che ge­tan war. Dann wur­de ge­schnitzt und ge­drech­selt, ge­leimt und ge­malt. Die ei­nen fer­tig­ten die gro­ßen Nuss­kna­cker, an­de­re die vie­len Räu­cher­männ­chen. Da stan­den En­gel und Berg­män­ner mit aus­ge­brei­te­ten Ar­men. Sie tru­gen klei­ne Ker­zen auf ih­ren Hän­den. Bau­ern trie­ben ihr Vieh auf die Wei­de, auf dem Dorf­platz spiel­ten die Kin­der. Ei­ne Welt aus Spiel­zeug.

Doch in die­sem Jahr war al­les an­ders. Das klei­ne Dorf lag, tief ver­schneit, ein­sam in den Ber­gen, und die Men­schen sa­ßen mit be­sorg­ten Mie­nen bei ih­rer Ar­beit, denn die Händ­ler aus der gro­ßen Stadt, die die bun­ten Fi­gu­ren kauf­ten und in al­le Welt brach­ten, blie­ben fern. Der ho­he Schnee ver­wehr­te ih­nen den Weg.

Wenn dann die Nacht her­ein­brach, ver­lösch­ten die Lich­ter in den klei­nen Häu­sern, und das Dorf ver­sank in der wei­ßen Stil­le. Nur ein Fens­ter blieb hell er­leuch­tet. Ge­gen­über der al­ten Kir­che ne­ben dem Ge­mein­schafts­haus stand ein klei­ner La­den. Der gro­ße Stern im Schau­fens­ter strahl­te in die Dun­kel­heit und warf ge­heim­nis­vol­le Schat­ten auf Schnee und Mau­ern. Ein Spiel­zeug­la­den. Al­les war vor­weih­nacht­lich ge­schmückt. Bun­tes Spiel­zeug füll­te die Re­ga­le, und auf dem gro­ßen Tisch dräng­ten sich die Nuss­kna­cker und Räu­cher­männ­chen. Über Tag blieb die Tür­g­lo­cke stumm, denn nie­mand kam, um et­was zu kau­fen. Doch in der Nacht, wenn al­les schlief, wur­de es le­ben­dig im La­den.

Der Nuss­kna­cker ließ sein Ge­biss kra­chen. Die Händ­ler mit ih­ren Bauch­lä­den bo­ten ih­re Wa­ren feil. Die Mu­si­ker prob­ten ein neu­es Stück, der Bä­cker pries sei­ne Ku­chen an, der Nacht­wäch­ter sang sein Lied, der Schnei­der pfiff ei­ne Me­lo­die, wäh­rend er ei­nen Man­tel näh­te, der Schä­fer rief sei­ne Scha­fe, der Zau­be­rer mur­mel­te selt­sa­me Sprü­che. Es herrsch­te ein mun­te­res Stim­men­ge­wirr im Raum.

„Leu­te, kauft Be­sen. Bei mir gibt es Pin­sel und Far­ben von bes­ter Qua­li­tät, bil­lig und gut. Leu­te, Leu­te, heu­te nur bei mir!“Ei­ne mäch­ti­ge, dröh­nen­de Stim­me ließ plötz­lich al­le ver­stum­men. Der Spiel­zeug­ma­cher zog er­schro­cken sei­nen Kopf ein, und der Wan­de­rer ließ vor Schreck sei­nen Pilz­korb fal­len. „Leu­te, kauft…!“, be­gann er er­neut zu ru­fen. Da hall­te ein Schuss, ein lau­ter Knall durch den La­den. Der Jä­ger hat­te sei­ne Fl­in­te er­ho­ben und schoss in die Luft. „Ru­he jetzt, ihr habt mir das gan­ze Wild ver­trie­ben.“Al­le schau­ten ver­dutzt zu ihm hin­über und schwie­gen. Nur der al­te See­bär brumm­te: „Nun be­ru­higt euch mal, ihr Land­rat­ten. Ich ha­be schon schlim­me­re Stür­me er­lebt.“

So ver­ging die Nacht, und als der Mor­gen grau­te, wur­de es wie­der ru­hig im klei­nen La­den. Aber auch an die­sem und an den nächs­ten Ta­gen kam nie­mand, und Weih­nach­ten rück­te doch im­mer nä­her. Hin und wie­der husch­ten ver­mumm­te Ge­stal­ten durch den Ort. Aber kei­ner ließ sich von dem Weih­nachts­stern an­lo­cken. Schließ­lich blieb der La­den ge­schlos­sen.

In der fol­gen­den Nacht herrsch­te ei­ne be­drü­cken­de Stil­le auf dem gro­ßen Tisch. Da räus­per­te sich der Nacht­wäch­ter: „Ir­gend­et­was ist an­ders als in den letz­ten Jah­ren. Ich wür­de es ja her­aus­fin­den, wenn ich von die­sem Tisch her­un­ter­kom­men könn­te, aber er ist viel zu hoch für mich.“Trau­rig­schüt­tel­te­derNacht­wäch­ter den Kopf. „Ich ha­be ei­ne Idee.“Der Zau­be­rer war her­vor­ge­tre­ten. „Wir sind zu klein, wir kön­nen auch nicht wach­sen“, sag­te er nach­denk­lich. „Aber et­was von uns kann trotz­dem so groß wer­den, wie die Men­schen hier.“

Ver­wun­dert schau­ten ihn al­le an. „Du, Nacht­wäch­ter, trittst Schritt für Schritt lang­sam an die vor­de­re Tisch­kan­te. Der Stern wirft dei­nen Schat­ten an die Wand. Je nä­her du dem Stern kommst, des­to grö­ßer wird er. Pro­bier es ein­mal aus.“Und tat­säch­lich, der Schat­ten wuchs und wuchs mit je­dem Schritt bis er die Grö­ße ei­nes Men­schen er­reich­te. „Nun gut, aber ich ste­he im­mer noch auf dem Tisch.“„Seid nicht un­ge­dul­dig, mein Herr“, sag­te der Zau­be­rer. Er hob sei­nen Zau­ber­stab, zeich­ne­te selt­sa­me Li­ni­en in die Luft und sprach da­zu mit ein­dring­li­chen, be­schwö­ren­den Wor­ten auf den Schat­ten ein. Nur ei­nen Wim­pern­schlag dau­er­te es, und der Schat­ten hat­te sich vom Nacht­wäch­ter ge­löst. Er öff­ne­te die La­den­tür, oh­ne dass die Glo­cke an­schlug, und ver­schwand in der ei­si­gen Nacht. Doch je län­ger sie auf die Rück­kehr des Schat­tens war­ten muss­ten, des­to un­ru­hi­ger wur­den sie. Was konn­te dem Schat­ten ge­sche­hen sein?

End­lich wur­den sie von ih­ren Zwei­feln er­löst. Ge­ra­de als der Tag er­wach­te, öff­ne­te sich die La­den­tür, und das Schat­ten­we­sen trat her­ein. Es nä­her­te sich dem Nacht­wäch­ter und ver­ei­nig­te sich mit ihm. Vie­le Fra­gen stürm­ten auf ihn ein. Doch be­vor er ant­wor­ten konn­te, kün­dig­te sich der neue Mor­gen an.

Der Tag ver­ging zu lang­sam für die neu­gie­ri­gen Ge­sel­len. Sie konn­ten den Be­richt des Nacht­wäch­ters kaum er­war­ten. Als dann end­lich das Licht des Ster­nes ih­re Schat­ten warf, be­gann er zu er­zäh­len: „Ich bin durch das gan­ze Dorf ge­gan­gen, von Haus zu Haus, und ha­be in die Stu­ben ge­schaut. Da ha­be ich plötz­lich be­merkt, dass ein Schat­ten auch durch ge­schlos­se­ne Fens­ter ein Haus be­tre­ten kann. Ich ha­be die Men­schen im Schlaf be­ob­ach­tet. In den Ge­sich­tern der El­tern wa­ren die Mü­hen und Sor­gen des Ta­ges noch zu le­sen. Nur die Kin­der la­gen ru­hig und lä­chel­ten im

Traum. Von ih­nen konn­te ich mich kaum tren­nen. Ich glau­be, es steht nicht gut um das Dorf. Der Schnee reicht schon an so man­ches Fens­ter. Ich möch­te die­se Nacht noch ein­mal hin­aus, dann kann ich euch mehr be­rich­ten. Zau­be­rer, hilf mir mich zu ver­wan­deln.“

Die­se Nacht muss­ten die Räu­cher­männ­chen nicht so lan­ge auf den Schat­ten war­ten. Als er den La­den be­trat, schritt er so­fort zum Nacht­wäch­ter und ver­wan­del­te sich. Noch ganz au­ßer Atem zog er ein Bün­del klei­ner Brie­fe aus sei­ner Le­der­tau­sche. „Die ha­be ich in den Häu­sern ge­fun­den, in de­nen Kin­der woh­nen. Neu­gie­rig ha­be ich sie ge­le­sen. Es sind Wunschzett­el.“Und dann be­gann er zu le­sen: „Ich wün­sche mir so sehr ei­ne Gei­ge. Dann wünscht sich ein Mäd­chen ei­ne klei­ne Pup­pe. Ein Jun­ge möch­te ein Se­gel­schiff.“Und dann zähl­te er al­le Wün­sche auf. „Im letz­ten Jahr sind die El­tern noch ge­kom­men, aber un­ser La­den ist ge­schlos­sen, und in we­ni­gen Ta­gen ist doch schon Weih­nach­ten.“

Nach­denk­lich stan­den die Räu­cher­männ­chen um den Nacht­wäch­ter her­um: „Bis zum Hei­li­gen Abend wird mei­ne Gei­ge wohl fer­tig sein.“Der Gei­gen­bau­er hielt ein halb fer­ti­ges In­stru­ment in die Hö­he. „Ja, das ist die Idee!“Der Nuss­kna­cker ließ vor Auf­re­gung sein Ge­biss kra­chen. „Ihr an­de­ren be­sinnt euch auf eu­er Hand­werk. In die­sem Jahr wol­len wir den Kin­dern ei­ne Freu­de ma­chen.“

So ver­wan­del­te sich der La­den in ei­ne gro­ße Werk­statt, und die Mu­si­ker un­ter­hiel­ten die gan­ze Ge­sell­schaft mit fröh­li­chen Me­lo­di­en. So ging die Ar­beit gut vor­an.

Doch plötz­lich wur­den sie un­ter­bro­chen. Ein statt­li­cher Herr mit ei­nem präch­ti­gen Tur­ban trat in die Mit­te: „Mei­ne lie­ben Freun­de, ich kom­me aus dem fer­nen Mor­gen­land“, be­gann er mit fei­er­li­cher Stim­me. „Bei uns ist es Ge­bot und Sit­te, zu ei­nem be­son­de­ren Fest an al­le zu den­ken, be­son­ders an die ar­men Men­schen. So wer­den am Abend die feins­ten Spei­sen auf­ge­tra­gen, und al­le wer­den da­zu ein­ge­la­den. Ich ha­be kost­ba­re, wohl­duf­ten­de Ge­wür­ze mit­ge­bracht.“Da ge­sell­ten sich der Jä­ger, der Ang­ler und der Pil­ze­samm­ler zu ihm. „Ich sor­ge für den Bra­ten, und du, Ang­ler, schlägst ein Loch ins Eis und bringst uns ei­nen gro­ßen Fisch.“„Ich ken­ne ei­ne Grot­te. Dort wach­sen die schmack­haf­tes­ten Pil­ze, auch im Win­ter.“„Und ich ma­che dar­aus ein wun­der­ba­res Fest­es­sen“, freu­te sich die Kö­chin. „Da darf ein sü­ßer Ku­chen nicht feh­len. Und für die Kin­der gibt es Stu­ten­ker­le“, fiel der Bä­cker ein. „Und wenn der Im­ker mir von sei­nem Ho­nig gibt, ba­cke ich noch ei­nen brau­nen Ho­nig­ku­chen.“

Nur der Zau­be­rer stand ab­seits, tief in Ge­dan­ken ver­sun­ken. Um al­le Fi­gu­ren in gro­ße Schat­ten zu ver­wan­deln brauch­te er ei­nen ge­wal­ti­gen Zau­ber. So et­was war ihm noch nie ge­lun­gen. Er zeich­ne­te ma­gi­sche For­meln in die Luft und mur­mel­te ge­hei­me Ver­se. Schweiß tropf­te ihm von der Stirn vor lau­ter An­stren­gung, und der Zau­ber­stab be­gann zu glü­hen. Doch end­lich leg­te er den Stab zur Sei­te: „So muss es ge­hen. Ja, ich bin mir si­cher!“, rief er er­leich­tert.

Auch die Räu­cher­männ­chen wur­den un­ru­hig. Wür­de al­les so sein, wie sie es sich vor­ge­stellt hat­ten? Aber sie hat­ten al­les gut vor­be­rei­tet. Der Bra­ten und die Pil­ze schmor­ten in der Röh­re, die Klö­ße dampf­ten im Topf, und der Fisch war zu­be­rei­tet. Der Bä­cker schlepp­te ei­nen Sack vol­ler Stu­ten­ker­le und sü­ßen Ge­bäcks. Der Pin­sel­ver­käu­fer half ihm, den gro­ßen Ku­chen zu tra­gen, und der Nuss­kna­cker hielt ei­nen Korb mit Nüs­sen auf dem Arm.

End­lich stell­te sich der Zau­be­rer vor die gan­ze Ge­sell­schaft. „So, mei­ne Freun­de, es wird Zeit. Wenn je­mand noch et­was sa­gen will, so soll er es jetzt tun, denn als Schat­ten seid ihr lei­der stumm. Je­der nimmt sei­ne Ge­schen­ke und tritt ein­zeln an die Tisch­kan­te. Als Schat­ten war­tet er drau­ßen vor dem La­den. Ich selbst kann euch nicht be­glei­ten. Schat­ten kön­nen nicht zau­bern.“Ein we­nig trau­rig hob er den Zau­ber­stab: „Und denkt an die Kin­der.“Da ver­wan­del­te sich ei­ner nach dem an­de­ren. Ei­ne selt­sa­me Schar wan­del­te über den leuch­ten­den Schnee, hin zu dem Ge­mein­schafts­haus. Und dann war es so weit.

Auf dem Kirch­platz hat­ten sich al­le ver­sam­melt, die Klei­nen und die Gro­ßen. Er­war­tungs­voll blick­ten sie auf die Turm­uhr. Pünkt­lich mit dem Glo­cken­schlag zur ach­ten St­un­de öff­ne­ten sich die Vor­hän­ge, und aus den Fens­tern strahl­te ein weih­nacht­li­cher Glanz auf den Platz mit den war­ten­den Men­schen. Ein wun­der­ba­rer Duft lock­te al­le in den über und über ge­schmück­ten Saal, al­len vor­an die auf­ge­reg­ten Kin­der. La­chend und ju­belnd such­ten die Kin­der ih­re Ge­schen­ke auf dem Ga­ben­tisch, und die an­de­ren stan­den sprach­los um die fest­lich ge­deck­te Ta­fel her­um.

Da klopf­te der Dorf­vor­ste­her ver­nehm­lich ge­gen sein Glas: „Lie­be Leu­te, hal­tet in­ne für ein Weil­chen. Wer auch im­mer die höl­zer­nen Ker­le sein mö­gen, wir dan­ken ih­nen aus gan­zem Her­zen und wün­schen ih­nen und uns al­len ein fro­hes Weih­nachts­fest und ein glück­li­ches neu­es Jahr.“„Ein fro­hes Weih­nachts­fest!“, stimm­ten al­le mit ein. Und dann wur­de ge­fei­ert, ge­sun­gen und ge­lacht.

Spät war es, als der Dorf­vor­ste­her die Lich­ter lösch­te und end­lich Ru­he ein­kehr­te in das klei­ne ver­schnei­te Dorf. Als die Schat­ten­fi­gu­ren heim­kehr­ten, er­leuch­te­te der Stern im klei­nen La­den ih­ren Weg. Dann, wie­der ver­wan­delt in ih­re al­te Gestalt, stan­den al­le um den Zau­be­rer her­um und be­rich­te­ten ihm von der Dank­bar­keit und der Freu­de der Men­schen im Dorf.

Et­was Stolz emp­fand der Zau­be­rer doch. Denn oh­ne ihn wä­re der Wunsch der höl­zer­nen Ker­le nur ein schö­ner Traum ge­blie­ben.

Ma­gi­sche Mo­men­te im ein­ge­schnei­ten Dorf: Der klei­ne Zau­be­rer ver­wan­delt die Holz­fi­gur des Nacht­wäch­ters in ei­nen men­schen­gro­ßen Schat­ten, der nachts un­er­kannt durch die Häu­ser wan­dern kann und die Wunschzett­el der Kin­der ein­sam­melt. Dar­aus bas­teln, schnit­zen und fer­ti­gen die an­de­ren Räu­cher­männ­chen­und Spiel­zeug­fi­gu­ren schö­ne, bun­te Weih­nachts­ge­schen­ke.

Nachts, wenn al­les schläft, wird es le­ben­dig im Spiel­zeug­la­den: Dann er­wa­chen die Holz­fi­gu­ren.

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