„Ich bin ein Glücks­pilz“

Wis­sen­schafts­jour­na­list Je­an Pütz über die Hob­by­thek, In­ter­net-De­bat­ten und war­um er mit 83 Jah­ren noch täg­lich ar­bei­tet

Meppener Tagespost - - IM GESPRÄCH - Von Me­la­nie Hei­ke Schmidt

Je­an Pütz ist ver­mut­lich der pro­mi­nen­tes­te Wis­sen­schafts­jour­na­list, den Deutsch­land zu bie­ten hat, wahr­schein­lich auch der dienst­äl­tes­te. Wer den 83-Jäh­ri­gen in sei­nem Zu­hau­se in ei­nem Na­tur­schutz­ge­biet na­he Es­sen be­su­chen möch­te, soll­te der Weg­be­schrei­bung des Haus­herrn ver­trau­en, nicht dem Na­vi­ga­ti­ons­sys­tem: Letz­te­res führt in die Ir­re. „Ich pos­te ge­gen das post­fak­ti­sche Zeit­al­ter“, schreibt Pütz auf sei­ner mit Tex­ten zu Tech­nik und Wis­sen­schaft ge­füll­ten Home­page je­an-puetz.net.

In sei­nem Pri­vat­haus an­ge­kom­men, kre­denzt der Fern­seh­mo­de­ra­tor Kaf­fee („trans­fair“) und Ku­chen („frisch ge­ba­cken“), auf dem Herd schmur­gelt et­was, ein Korb mit Quit­ten steht auf der An­rich­te, der Blick geht weit ins Grü­ne. Und dann streckt Je­an Pütz, Er­fin­der der TV-Sen­dung „Hob­by­thek“, sei­ne blan­ken Fü­ße un­ter dem Holz­tisch aus und er­zählt in schöns­tem Kölsch von sei­nen Aben­teu­ern, die meh­re­re Le­ben fül­len könn­ten. Im Ka­min knis­tert das Feu­er.

Herr Pütz, das ist ja ein tol­les Haus. Ein Null-Ener­gie-Haus?

Ge­nau ge­nom­men ist es ein PlusE­ner­gie-Haus. Es ver­braucht we­ni­ger, als es an Ener­gie lie­fert.

Stimmt es, dass Ih­re Frau auf die­sem Ge­län­de ein ei­ge­nes Haus hat?

Ja, ich le­be hier mit mei­nem Sohn, mei­ne Frau und mei­ne Toch­ter woh­nen im Haus ne­ben­an. Das fin­den vie­le lus­tig, aber ich fin­de das su­per. Viel­leicht ist das ja das Ge­heim­nis ei­ner gu­ten Ehe. Manch­mal trifft ei­nen die wah­re Lie­be ja spät.

Ih­re jet­zi­ge Ehe­frau ha­ben Sie 2000 ge­hei­ra­tet. Und Sie sind spät noch ein­mal Va­ter ge­wor­den. Sie ha­ben ins­ge­samt drei Kin­der, Ihr äl­tes­ter Sohn ist ge­ra­de 60 ge­wor­den, ih­re jüngs­te Toch­ter ist neun. Da­zwi­schen lie­gen 51 Jah­re.

Ja, toll, oder? Alt füh­le ich mich aber trotz­dem nicht. Ich ar­bei­te ja auch je­den Tag.

Ei­ne Au­to­bio­gra­fie gibt es auch schon, sie heißt „Ich hab da mal was vor­be­rei­tet“. Das ha­ben Sie frü­her in Ih­rer Sen­dung „Hob­by­thek“im­mer ge­sagt. Die Hob­by­thek wur­de 2004 ein­ge­stellt, nach 345 Fol­gen. Hat der Satz die Zeit über­dau­ert?

Na­tür­lich. Ich be­rei­te ja auch vie­les vor. Schau­en Sie, ich ha­be heu­te schon Ku­chen vor­be­rei­tet. Und nach­her ma­che ich Quit­ten­ge­lee mit den Quit­ten aus dem Gar­ten. Heu­te Abend gibt’s St­ein­pil­zP­fan­ne, die ist auch vor­be­rei­tet. Der Satz passt schon gut. Aber ei­gent­lich woll­te ich mein Buch an­ders nen­nen.

Wie denn?

Ein Glücks­pilz packt aus. Das bin ich ja bis heu­te, ein Glücks­pilz. Das bin ich de­fi­ni­tiv.

Und Sie sind flei­ßig. Vor Kur­zem sind Sie 83 Jah­re alt ge­wor­den. Sie gel­ten als ei­ner der Glaub­wür­digs­ten in der TVLand­schaft. Auf die­sen Lor­bee­ren könn­ten Sie sich wun­der­bar aus­ru­hen. Den­noch ar­bei­ten Sie je­den Tag, er­stel­len Vi­de­os , be­ant­wor­ten auf Face­book Kom­men­ta­re, schrei­ben Bei­trä­ge für Ih­re Home­page. War­um?

Geld reizt mich nicht mehr, das ist es auf je­den Fall nicht. Ob­wohl ich kein rei­cher Mann bin. Das, was ich ha­be, nut­ze ich für mei­nen per­sön­li­chen Ge­brauch. Und na­tür­lich bin ich seit zwan­zig Jah­ren ein en­ga­gier­ter Fa­mi­li­en­mensch.

Wenn Geld Sie nicht reizt, was ist es dann?

Mich reizt das, was ich auch in mei­ner ers­ten Sen­de­rei­he ge­sagt ha­be, das war 1969. Die Rei­he hieß „Ener­gie, die trei­ben­de Kraft“. Es gab 13 Fol­gen, die wa­ren nicht mo­de­riert, son­dern es wa­ren Fea­tu­res. Dar­in ha­be ich ein Prin­zip auf­ge­stellt, das hieß: Du darfst die Res­sour­cen die­ser Er­de nur so nut­zen, dass un­se­re Kin­der und Kin­des­kin­der die glei­chen Chan­cen ha­ben. Das war für mich das elf­te Ge­bot. Der Herr­gott konn­te ja nicht ah­nen, dass das Ge­hirn, das er den Men­schen mit­ge­ge­ben hat­te, sich plötz­lich selbst­stän­dig macht. Das war al­so das Ge­bot der Nach­hal­tig­keit, das noch fehl­te. Dann hab ich aber ein zwei­tes Pro­blem ent­deckt.

Wel­ches?

Es gab da­mals ei­ne Art Ex­plo­si­on des Wis­sens und der Tech­nik. Da stell­te sich die Fra­ge: Was ist, wenn nicht al­le dar­an teil­ha­ben kön­nen? Und so hab ich ein zwei­tes Mot­to auf­ge­stellt: Wis­sen darf nie­mals nur Herr­schafts­wis­sen wer­den. Das ist für mich ein Grund­prin­zip ge­we­sen, das mich im­mer ge­trie­ben hat, bis heu­te. Und das war auch der Grund, war­um ich mich so aus­ge­drückt ha­be.

Sie ha­ben ein­mal ge­sagt: Ich bin ein Ar­bei­ter­kind.

Ja. Ich hän­ge das nicht raus, aber so ist es. Ich ha­be ja auch als Ar­bei­ter, als Elek­tro­me­cha­ni­kerGe­sel­le ge­ar­bei­tet, im Ei­sen­hüt­ten­werk.

Das war in Lu­xem­burg, wo Sie auf­ge­wach­sen sind. Wie sind Sie nach Köln ge­kom­men?

In Lu­xem­burg gab es kei­ne In­ge­nieurs­schu­le. Ich hat­te mir aber in den Kopf ge­setzt: Ich will In­ge­nieur wer­den. Un­be­dingt! Des­halb hab ich mich in Köln be­wor­ben. Wit­zi­ger­wei­se ist auf dem Ge­län­de, wo frü­her die­ses Werk stand, wo ich ge­ar­bei­tet ha­be, ir­gend­wann die Tech­ni­sche Uni­ver­si­tät Lu­xem­burg ent­stan­den. Und der zwei­te Teil ist Welt­kul­tur­er­be.

Was ha­ben Sie von da­mals mit­ge­nom­men?

Es ging rau zu frü­her un­ter den Ar­bei­tern. Ich ken­ne de­ren Den­ke, ich weiß auch, wie ich sie krie­gen kann, wie ich sie mit­neh­men kann. Das muss man mit prak­ti­schen Sa­chen ma­chen, nicht mit theo­re­ti­schen. Die Kern­fra­ge ist doch: Wie krie­ge ich die Not­wen­dig­keit von Wis­sen­schaft und Tech­nik an die Leu­te, an je­der­mann? Denn dass es not­wen­dig ist, sieht man an Sprü­chen wie „Wir brau­chen kei­ne Kraft­wer­ke, bei uns kommt der Strom aus der Steck­do­se“.

In den In­ter­net-Dis­kus­sio­nen geht es teil­wei­se hoch her. Mei­nen Sie nicht, Sie könn­ten sich lang­sam mal zur Ru­he set­zen?

Das In­ter­net ist ja nur ein Maß­stab, das darf man auch nicht über­be­wer­ten. Au­ßer­dem ha­be ich noch viel zu tun. Ich war zum Bei­spiel kürz­lich Do­zent in Frei­burg für Wis­sen­schafts­jour­na­lis­mus und Stu­di­um Ge­ne­ra­le und hal­te auch sonst sehr vie­le Vor­trä­ge und Le­sun­gen. Ein High­light ist für mich mei­ne Pütz­mun­terShow – ei­ne Art phy­si­ka­lisch-che­mi­sches Ka­ba­rett mit vie­len lus­ti­gen, aber auch ernst­haf­ten Ex­pe­ri­men­ten. Das al­les er­reicht die Leu­te, zum Teil Stu­den­ten, zum Bei­spiel letzt­lich an der be­rühm­ten RWTH Aa­chen – ei­ner Exi­l­enz-Uni­ver­si­tät – und das in der gro­ßen Au­la vor 1400 Be­su­chern. Ins­be­son­de­re Face­book er­spart mir da­bei den Psych­ia­ter, auch weil ich da­mit ge­gen den Main­stream ar­bei­ten kann. Ich bin ja auch ei­ne Ram­pen­sau. Das war mein Groß­va­ter in Lu­xem­burg auch.

Liegt das Ram­pen­sau-Sein in der Fa­mi­lie?

Nun ja. Schau­en Sie sich ein­mal das gro­ße Bild dort an, das ganz bun­te. Das hat mein Töch­ter­chen ge­malt. Das war ihr Ge­burts­tags­ge­schenk für mich. Und ich schwö­re, sie hat­te kei­ne Hil­fe. Sie ist ge­ra­de neun ge­wor­den.

Von wem hat sie das Ta­lent?

Mein Groß­va­ter war Ma­ler und An­strei­cher, aber für die rei­chen Leu­te. Er ist schon mit 49 Jah­ren ge­stor­ben, mei­ne Groß­mut­ter sag­te im­mer: am Suff. Was konn­ten die Män­ner da­mals auch ma­chen vor dem Ers­ten Welt­krieg, be­son­ders in ei­nem Wein­ort wie mei­nem Hei­mat­städt­chen Re­mich an der lu­xem­bur­gi­schen Mo­sel? Es gab noch kei­ne Me­di­en, al­so zo­gen sie abends von Kn­ei­pe zu Kn­ei­pe und pfleg­ten ih­re Män­ner­freund­schaf­ten.

Und, ist er am Suff ge­stor­ben?

Nein. An ei­ner Blei-Ver­gif­tung. Da­mals gab es noch kei­ne wei­ße Far­be mit Na­men Titan­di­oxid. Ent­we­der wur­den die Wän­de ge­kalkt, was aber schnell ab­blät­ter­te. Des­halb wur­de in den Schlös­sern das teu­re Blei­weiß ver­wen­det. Auch die al­ten Ge­mäl­de kön­nen durch Rönt­gen leicht er­kannt wer­den. Er war ja auch ein be­kann­ter Kunst­ma­ler mit Na­men Je­an Mohr. Erst spä­ter konn­te ich die Blei-Ver­gif­tung an ei­nem klei­nen Knö­chel­chen von ihm in der Pa­tho­lo­gie in Köln durch ei­ne Un­ter­su­chung be­wei­sen.

Hat ih­re Groß­mut­ter auch ge­ar­bei­tet?

Mein Groß­va­ter hat ja nie Geld nach Hau­se ge­bracht, al­so hat mei­ne Groß­mut­ter ei­nen La­den auf­ge­macht, ei­nen Drugs­to­re, wür­de man heu­te sa­gen, mit Far­ben und Ta­pe­ten und so wei­ter. Und auch wir muss­ten ar­bei­ten. Ich ha­be in mei­ner Kind­heit Bal­la­tum und Li­n­ole­um zu den Leu­ten ge­bracht und ver­legt, das wa­ren so gro­ße Rol­len. Jetzt sa­gen Sie be­stimmt: Kin­der­ar­beit ist doch ver­bo­ten! Ja, stimmt. Aber das war da­mals so.

Muss­ten Sie viel ar­bei­ten?

Ja, das ge­hör­te da­zu. Weil um die Jahr­hun­dert­wen­de vie­le ge­hun­gert hat­ten, hat­te man auch gro­ße Gär­ten, auch bei uns im Gar­ten muss­te ich ar­bei­ten. Das war für uns ganz nor­mal. Dann kam der Zwei­te Welt­krieg, der mir schreck­li­che Erlebnisse und Bom­ben­näch­te be­scher­te. Mein Va­ter, der sei­ner­zeit in Köln als Bier­brau­er leb­te, hat­te Glück, als Na­zi­ver­wei­ge­rer

nicht ins KZ zu kom­men. We­gen der Bom­ben­näch­te in Köln leb­te ich bei mei­ner Mut­ter in Lu­xem­burg. Trotz­dem er­wisch­te mich bei ei­nem Be­such in Köln der Krieg in vol­ler Brei­te. Von 60 Men­schen, die durch Phos­phor­bom­ben re­gel­recht kre­pier­ten, ka­men wir nur zu fünft, über Lei­chen klet­ternd, aus ei­nem grö­ße­ren Kel­ler­sys­tem le­bend her­aus.

Und das En­de des Krie­ges?

Das er­leb­ten wir mit der gan­zen Fa­mi­lie in Lu­xem­burg. Be­vor die Front auch Re­mich in Lu­xem­burg er­reich­te, wur­den wir nach Ol­pe im Sau­er­land eva­ku­iert. Un­ter­wegs wur­de un­ser Zug noch von Tief­flie­gern be­schos­sen. In Ol­pe wohn­te ei­ne Freun­din mei­ner Mut­ter, die uns auf­nahm. Dort er­lös­ten uns die Ame­ri­ka­ner. Ein schwar­zer Sol­dat reich­te mir ei­ne Ta­fel Scho­ko­la­de, so et­was kann­te ich vor­her noch nicht, ei­ne Wohl­tat, die mir jeg­li­chen da­mals von Hit­ler ge­schür­ten Ras­sen­hass für im­mer aus­trieb.

Wie ging es wei­ter?

Wir sind zu­rück­ge­gan­gen nach Lu­xem­burg. Spä­ter bin ich dann in Köln an­ge­nom­men wor­den und konn­te In­ge­nieur wer­den. Das war das Glück mei­nes Le­bens. Nur 16 von 240 Be­wer­bern an der da­ma­li­gen staat­li­chen Ni­ko­laus-Ot­to-In­ge­nieur­schu­le wur­den an­ge­nom­men. Und von da an ging es im­mer wei­ter berg­auf. Da­nach konn­te ich ein Ex­ter­nen-Abitur ma­chen, um an der Uni­ver­si­tät für das Lehr­amt an der Be­rufs- und Be­rufs­fach­schu­le im Fach Ma­the­ma­tik, Phy­sik und Elek­tro­tech­nik mein ers­tes und zwei­tes Staats­ex­amen zu ab­sol­vie­ren. Ne­ben­bei schrieb ich mich an der Wirt­schafts­fa­kul­tät in Köln im Fach So­zio­lo­gie ein und er­leb­te in Köln die 68er-Jah­re. Als So­zio­lo­ge und Ober­stu­di­en­rat en­ga­gier­te mich dann das WDRFern­se­hen, um die Re­dak­ti­on Na­tur­wis­sen­schaft und Tech­nik zu grün­den. Ne­ben vie­len Fern­seh­rei­hen un­ter dem The­ma Wis­sen­schaft und Tech­nik und Ein­zel­sen­dun­gen auch in der ARD als Au­tor und Mo­de­ra­tor er­fand ich die Hob­by­thek als tro­ja­ni­sches Ste­cken­pferd, um den Nut­zen von prak­ti­scher Wis­sen­schaft für je­der­mann zu er­schlie­ßen.

Wir sind ja hier un­ter uns, Herr Pütz, al­so fra­ge ich mal ganz di­rekt: Be­stimmt ha­ben Sie bei Ih­rer Ar­beit für die Hob­by­thek das ge­hei­me Wun­de­reli­xier ent­deckt, das Sie bis heu­te fit und frisch hält. Sie wol­len das nur nie­man­dem ver­ra­ten. Stimmt’s?

(lacht) Nein, kein Wun­de­reli­xier, das nicht. Aber ich ha­be den Ver­stand ge­fun­den, und das ist min­des­tens ge­nau­so gut. Ich bin Jour­na­list, ich stel­le Fra­gen. Wenn mir zum Bei­spiel ei­ner er­zählt, dass die ein­zig wah­re Lö­sung un­se­res Ener­gie­pro­blems in re­ge­ne­ra­ti­ven Ener­gi­en liegt, dann fra­ge ich: Okay, und was macht ihr nachts, wenn die Son­ne nicht scheint? Oder wenn der Wind ei­ne Flau­te hat? Da bin ich dann Elek­tro­in­ge­nieur, der nach­fragt. Und dann soll man mir bit­te die­sen Spei­cher zei­gen, der in der La­ge ist, die­se Men­ge an Strom zu spei­chern.

Was sind Ih­re Plä­ne für die Zu­kunft?

Ich kann mir nicht vor­stel­len, auf­zu­hö­ren zu ar­bei­ten. Wahr­schein­lich ma­che ich es, bis ich um­fal­le. Die Ge­hirn­zel­len müs­sen, wie je­der Mus­kel, le­bens­lang trai­niert wer­den, sonst bau­en sie sich ab. Es heißt ja nicht um­sonst, man be­treibt Denk­sport. Und ge­nau das ma­che ich: den­ken. Und es mit­tei­len, wenn was da­bei her­aus­ge­kom­men ist. Das hält mich ge­sund. Und das ist doch su­per. Ich kann je­dem nur emp­feh­len, sich geis­tig nicht in den Ru­he­stand ver­set­zen zu las­sen.

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