„Mei­ne fuß­bal­le­ri­sche Zu­kunft ist de­fi­ni­tiv be­en­det“

Tho­mas Br­ö­ker trug nach 16 Jah­ren wie­der das Mep­pen-Tri­kot

Meppener Tagespost - - EMSLANDSPO­RT -

Als jun­ges Ta­lent ver­ließ er 2004 den SV Mep­pen, um in der gro­ßen Fuß­ball­welt durch­zu­star­ten. Beim Bu­den­zau­ber in Lingen trug Tho­mas Br­ö­ker nach mehr als an­dert­halb Jahr­zehn­ten wie­der das SVM-Tri­kot. Im Interview ver­rät der 34-Jäh­ri­ge, was er nach sei­ner ak­ti­ven Lauf­bahn plant.

Herr Br­ö­ker, wann ha­ben Sie das letz­te Mal das Mep­pen-Tri­kot ge­tra­gen. Vor 16 Jah­ren?

Ja( über­legt), 2004. 16 Jah­re.

Wer hat Sie im Vor­feld des Tur­niers kon­tak­tiert?

In den letz­ten zwei Jah­ren hat mich Ro­bert Tho­ben im­mer kon­tak­tiert. Jetzt Frank Fal­tin. Vor­her ging es nie, weil ich noch ak­ti­ver Spie­ler war. Des­halb durf­te ich das halt nicht. Weil wenn man

Tho­mas Br­ö­ker (in Blau) und Hert­has Mar­cus Fein­bier.

hier­hin­kommt und sich ver­letzt, geht das nicht. Und jetzt ha­be ich im Som­mer auf­ge­hört. Des­halb war das gar kei­ne Fra­ge, wo der An­ruf kam. Da bin ich na­tür­lich ger­ne ge­kom­men.

Ih­re ak­ti­ve Lauf­bahn ist de­fi­ni­tiv be­en­det? Oder wie sieht Ih­re Zu­kunft aus?

Mei­ne fuß­bal­le­ri­sche Zu­kunft ist de­fi­ni­tiv be­en­det. Ich ki­cke ne­ben­bei noch ein biss­chen in der Tra­di­ti­ons­elf vom Eff­zeh Köln. Sie sind halt in der Nä­he. Seit Ju­li ha­be ich ei­nen neu­en Job an­ge­fan­gen. Und fo­kus­sie­re mich voll dar­auf. Die Fuß­ball­lauf­bahn ist be­en­det.

Um wel­chen Job han­delt es sich kon­kret?

Ich bin in der M&R-Agen­tur tä­tig. Für Fir­men­fi­nan­zie­run­gen, Über­nah­men und Start-ups. Das sind wir für die Fremd­ka­pi­tal­sei­te ver­ant­wort­lich. Das macht un­heim­lich viel Spaß im neu­en Job. Bin gut rein­ge­kom­men in den neu­en Job. Das passt.

Ihr Le­bens­mit­tel­punkt bleibt Köln be­zie­hungs­wei­se Ber­gisch Glad­bach?

Ja, ge­nau.

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