Nach Pfle­ge im Job nicht über­neh­men

Meppener Tagespost - - JOB WELT -

Wer An­ge­hö­ri­ge pflegt, kann bei der Ar­beit vor­über­ge­hend aus­stei­gen oder kür­zer­tre­ten. Da­für gibt es ge­setz­li­che Re­ge­lun­gen, je nach Dau­er der Pfle­ge und Grö­ße des Ar­beit­ge­bers. In vie­len Fäl­len ist ei­ne Rück­kehr in den al­ten Job nach En­de der Aus­zeit so­mit ga­ran­tiert. Pfle­gen­de An­ge­hö­ri­ge soll­ten die Be­las­tung des Wie­der­ein­stiegs aber nicht un­ter­schät­zen, heißt es im Ma­ga­zin „Pfle­ge da­heim“(Aus­ga­be 2/2019). Pfle­ge ist schließ­lich kein Ur­laub, son­dern mit er­heb­li­cher kör­per­li­cher und psy­chi­scher Be­las­tung ver­bun­den – vor al­lem dann, wenn am En­de noch der Tod ei­nes ge­lieb­ten Men­schen stand.

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