„Ein Un­ter­neh­men lässt sich nicht mit Wer­ten al­lein füh­ren“

Sie­mens-Chef Joe Ka­e­ser war zu Gast bei ei­ner Ver­an­stal­tung un­se­rer Zei­tung. Er sprach über Moral in der Wirt­schaft, sei­ne Rei­se nach Sau­di-Ara­bi­en und war­um er stolz dar­auf ist, Deut­scher zu sein. Ein Aus­zug des Abends

Mindelheimer Zeitung - - Wirtschaft -

Herr Ka­e­ser, Sie sind auf Twit­ter ak­tiv. Twit­tern sie selbst?

Ka­e­ser: Die Tweets, auf die die meis­ten Leu­te re­agie­ren, ma­che ich meis­tens selbst. Das liegt nicht dar­an, dass ich das be­son­ders gut kann, son­dern, dass die Din­ge manch­mal so kom­men… Aber wir ha­ben im Un­ter­neh­men na­tür­lich Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen, die sich dar­um küm­mern. Ich muss zu­nächst ein Un­ter­neh­men an der Spitze ver­tre­ten, mit 380000 Kol­le­gen. Ich wer­de da­für be­zahlt, das Bes­te fürs Un­ter­neh­men zu tun. Da­her soll­te man sich sorg­fäl­tig über­le­gen, wo­für man die Zeit sonst noch so ver­wen­det.

Mit ei­nem Tweet ha­ben Sie für be­son­ders viel Auf­merk­sam­keit ge­sorgt: „Lie­ber ,Kopf­tuch­mä­del‘ als ,Bund Deut­scher Mä­del‘“. AfD-Po­li­ti­ke­rin Ali­ce Wei­del hat­te ge­sagt: „Bur­kas, Kopf­tuch­mäd­chen und ali­men­tier­te Mes­ser­män­ner und sons­ti­ge Tau­ge­nicht­se wer­den un­se­ren Wohl­stand, das Wirt­schafts­wachs­tum und vor al­lem den So­zi­al­staat nicht si­chern.“Ka­e­ser: Ich war in Frank­furt in der Flug­ha­fen-Lounge. Im Fern­se­hen sah ich die­se schril­le Per­son mit ei­nem Ge­sichts­aus­druck und ei­ner For­mu­lie­rung, die mich echt hat schau­dern las­sen. Wenn die Welt die­se Bilder sieht! Das ist nicht gut für un­ser Land. Ich nahm mein Han­dy raus und dach­te, wenn schon, dann muss man das auf den Punkt brin­gen. Wenn man das po­li­tisch kor­rekt for­mu­liert, dann liest das ja kein Mensch.

Der Tweet hat auch aus dem Grund so vie­le Re­ak­tio­nen er­hal­ten, weil es un­ge­wöhn­lich ist, dass sich ein Mann aus der Wirt­schaft so klar po­si­tio­niert. Ka­e­ser: Die Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen un­se­rer Pres­se­ab­tei­lung wa­ren to­tal fer­tig. Aber es gab auch ei­ne un­ge­wöhn­lich gro­ße Zahl Men­schen, die mir in un­ge­wöhn­lich deut­li­cher Wei­se ge­schrie­ben ha­ben: Wir wis­sen ja, dass du gut be­wacht bist, aber dei­ne Kin­der wer­den wir uns mal vor­neh­men… Be­rührt hat mich aber, dass mir Men­schen Brie­fe ge­schrie­ben und ge­sagt ha­ben: Du hast mei­ne Groß­mut­ter be­lei­digt, die war im Bund Deut­scher Mä­del. Die war ei­ne ein­fa­che Frau, die hat mich groß­ge­zo­gen. Ich ha­be mich ent­schul­digt für den Fall, dass ich Men­schen zu na­he ge­tre­ten bin. Aber ich ha­be auch ge­schrie­ben: Wenn je­der ge­zwun­gen wur­de, in den Bund Deut­scher Mä­del zu ge- hen, wenn je­der ge­zwun­gen wur­de, in die Hit­ler­ju­gend zu ge­hen, wenn je­der ge­zwun­gen wur­de, in die NSDAP zu ge­hen, wenn al­so al­le Op­fer wa­ren – wer war denn dann Tä­ter?

Ihr Ver­trag an der Sie­mens-Spitze läuft in zwei Jah­ren aus. Sie kön­nen sich Hal­tung al­so leis­ten. Hät­te sich ein jün­ge­rer Joe Ka­e­ser das auch ge­traut?

Ka­e­ser: Das ist ei­ne gu­te Fra­ge. Man will mit Ja ant­wor­ten. Aber es ist schon so, dass man zwi­schen Wer­ten und In­ter­es­sen ab­wä­gen muss. Ich glau­be, wenn man sich ak­tiv ein­brin­gen will, soll­te man schon mal et­was Or­dent­li­ches ge­ar­bei­tet und ge­leis­tet ha­ben. Zum Bei­spiel ein Un­ter­neh­men wie Sie­mens aus dem Sch­lin­ger­kurs von 2013 her­aus­zu­brin­gen.

Sie le­ben noch heu­te in Ih­rem Hei­mat­ort. Was be­deu­tet für Sie der Be­griff, der in­zwi­schen wie­der in al­ler Mun­de ist: Hei­mat?

Ka­e­ser: Hei­mat muss ja nichts Geo­gra­fi­sches sein. Ich hal­te das für ei­nen Wer­te­be­griff. Und der ist wich­ti­ger denn je. Wir le­ben in ei­ner Welt, die im­mer an­ony­mi­sier­ter ist. Das hat da­mit zu tun, dass die Glo­ba­li­sie­rung im­mer schnel­ler von­stat­ten­geht. Das hat da­mit zu tun, dass wir al­le et­was for­cie­ren, was ei­ne der größ­ten Gei­seln der Mensch­heit ist, näm­lich die Ur­ba­ni­sie­rung. Das führt zu ei­ner kom­plet­ten Desta­bi­li­sie­rung der so­zia­len Ord­nung: Die Men­schen sind al­lei­ne, der Zu­sam­men­halt der Nach­bar­schaft ver­schwin­det. Und je stär­ker das ver­lo­ren geht, um­so schwie­ri­ger ist es, die Ge­sell­schaft zu­sam­men­zu­hal­ten. Des­halb ist der Be­griff Hei­mat als ei­ne so­zia­le Ord­nung un­heim­lich wich­tig.

Sie ge­hen mit der Kanz­le­rin auf Rei­sen, ge­hen zu den Sau­dis, zu Wla­di­mir Pu­tin – und wenn Sie dann zu Hau­se sind, ge­hen Sie in den Feu­er­wehr­ver­ein. Wie ist das?

Ka­e­ser: Das nennt man Er­dung. Die Welt be­steht aus mehr als nur gro­ßer Wirt­schaft und gro­ßer Po­li­tik.

Hei­mat kann aber auch aus­gren­zen. Wo ver­läuft für Sie die Gren­ze? Ka­e­ser: Man muss sehr deut­lich un­ter­schei­den zwi­schen Na­tio­na­lis­mus und Pa­trio­tis­mus. Ich bin schon stolz, ein Deut­scher zu sein. Ich bin stolz, Teil ei­nes Lan­des zu sein, das nach dem Zwei­ten Welt­krieg wie kein an­de­res Land ent­wi­ckelt hat. Das Wirt­schafts­wun­der ist ja nicht vom Him­mel ge­fal­len. Aber wenn Stolz zu Ab­gren­zung führt, dann sind wir auf dem Weg zum Na­tio­na­lis­mus, zum Pro­tek­tio­nis­mus – und da­mit ha­be ich ein Pro­blem.

Sie ha­ben di­rekt nach dem Stu­di­um bei Sie­mens an­ge­fan­gen und sind bis heu­te da­bei. Wä­re das heu­te noch mög­lich? Wür­de je­mand wie Sie ein­ge­stellt? Ka­e­ser: Das wä­re un­wahr­schein­lich. Heu­te lie­gen die Din­ge ganz an­ders. Da­mals war man froh, wenn die Vor­stel­lungs­ge­sprä­che vor­bei wa­ren und man die Ar­beits­stel­le be­kom­men hat. Heut­zu­ta­ge läuft das an­ders: Die Be­wer­ber in­ter­view­en mich. Sie fra­gen: War­um sol­len wir zu Sie­mens kom­men? Da brauchst du dann nicht mit Al­ters­vor­sor­ge zu kom­men oder da­mit, dass die Gas­tur­bi­ne 62,8 Pro­zent Wir­kungs­grad hat. Die Leu­te wollen wis­sen: Machst du et­was, das mir wich­tig ist – für die Um­welt, für die Ge­sell­schaft? Die wollen hö­ren: Wir be­sie­gen den Krebs. Wir spa­ren durch un­se­re Ent­wick­lun­gen je­des Jahr 580 000 Ton­nen CO2 ein. Und un­se­re Fir­ma wird 2030 CO2-neu­tral ar­bei­ten. „Pur­po­se“nennt man das im Eng­li­schen. Wört­lich heißt das Zweck, ge­meint ist die Be­stim­mung: Wel­chen Wert hast du in der Ge­sell­schaft? In der jün­ge­ren Ge­ne­ra­ti­on voll­zieht sich ein Wer­te­wan­del. Und ich hof­fe sehr, dass die­ser Wer­te­wan­del hilft, die na­tür­li­che Spal­tung der Ge­sell­schaft zu re­du­zie­ren.

Über­hö­hen Sie Sie­mens da­mit nicht? Im­mer­hin sind auch Sie Teil des Ka­pi­ta­lis­mus.

Ka­e­ser: Na­tür­lich hat man auch ei­ne Ver­ant­wor­tung ge­gen­über den Ak­tio­nä­ren. Sie­mens ge­hört mir ja nicht. Wir sind auch kein volks­ei­ge­ner Be­trieb. Selbst­be­wusst kann man nur sein, wenn auch die Leis­tung stimmt. Wir müs­sen das Un­ter­neh­men für die nächs­te Ge­ne­ra­ti­on auf­stel­len. Ich will nicht als der er­in­nert wer­den, der den Ak­ti­en­kurs am stärks­ten in die Hö­he ge­trie­ben hat. Ich will nicht als der er­in­nert wer­den, der auch noch die letz­te Mark raus­ge­holt hat. Ich möch­te er­in­nert wer­den als der­je­ni­ge, der sein Bes­tes ge­ge­ben hat, um das Un­ter­neh­men zu­kunfts­fä­hig zu ma­chen.

Sie ha­ben ein­mal ge­sagt, dass Deutsch­land nicht nur Wa­ren, son­dern auch Wer­te ex­por­tiert. Wie passt das mit Ih­rem Prag­ma­tis­mus zu­sam­men? Ka­e­ser: Ein Un­ter­neh­men lässt sich nicht mit Wer­ten al­lei­ne füh­ren. Wir sind ei­ne Ak­ti­en­ge­sell­schaft mit Ge­winn­erzie­lungs­ab­sicht. Wenn Leu­te Geld in­ves­tie­ren, kann ich de­nen nicht die gan­ze Zeit et­was von kran­ken Kin­dern im Je­men er­zäh­len. Sonst sa­gen die ir­gend­wann: Geh doch zum Ro­ten Kreuz.

Passt da­zu auch Ihr Rin­gen dar­um, ob Sie nach dem Mord am sau­di­schen Jour­na­lis­ten Dscha­mal Ka­schog­gi nach Sau­di-Ara­bi­en rei­sen oder nicht? Ka­e­ser: Nach dem bru­ta­len Mord an Ka­schog­gi war mir klar, dass man nicht so ein­fach zur Ta­ges­ord­nung über­ge­hen kann. An­de­rer­seits sah man in die­ser Si­tua­ti­on auch Op­por­tu­nis­mus in sei­ner schöns­ten Blü­te. Die Un­ter­neh­men, die mit Sau­diA­ra­bi­en kaum Ge­schäf­te ma­chen, wa­ren die ers­ten, die ih­re Teil­nah­me an der Kon­fe­renz ab­ge­sagt ha­ben. Wenn die In­ter­es­sen ge­ring sind, ist die Moral grö­ßer. Sie­mens aber be­schäf­tigt 2000 Men­schen in Sau­diA­ra­bi­en. Wir woll­ten ei­nen Auf­trag in Hö­he von über 20 Mil­li­ar­den US­sich Dol­lar un­ter­zeich­nen. Das sind um­ge­rech­net un­ge­fähr 10000 Ar­beits­plät­ze. Im Kopf hat­te ich auch, dass ein Land mit 34 Mil­lio­nen Men­schen nicht un­ter Ge­ne­ral­ver­dacht ge­stellt wer­den darf. Ich woll­te al­so nach Sau­di-Ara­bi­en fah­ren und den Kol­le­gen sa­gen: Passt mal auf, wir ha­ben ein Pro­blem, ihr müsst das klä­ren.

Das hät­ten Sie dem sau­di­schen Kron­prin­zen ge­sagt?

Ka­e­ser: Ich hät­te es zu­min­dest öf­fent­lich ge­sagt. Aber dann kam die Pres­se­mit­tei­lung des sau­di­schen Ge­richts­hofs, dass der Tod von Ka­schog­gi ein Un­fall ge­we­sen sei. Er sei bei ei­nem Faust­kampf ge­stor­ben. Wirk­lich? Ein Un­fall mit 50 Ge­heim­dienst­leu­ten, die zu­fäl­lig in der Bot­schaft wa­ren? Und die Lei­che hat ei­ner ab­ge­holt, den nie­mand kennt? Man hat ge­merkt, dass Sau­di-Ara­bi­en nicht in der La­ge ist, die­sen Dia­log zu füh­ren. Des­halb ha­be ich die Rei­se ab­ge­sagt.

Sie gel­ten als Ver­trau­ter von Kanz­le­rin An­ge­la Mer­kel. Sind Sie trau­rig, dass sie sich zu­rück­zieht?

Ka­e­ser: Das muss je­der sel­ber wis­sen. Fest steht, dass sie ei­ne der an­ge­se­hens­ten Re­gie­rungs­chefs in der Welt ist, die wir je hat­ten.

Mit Fried­rich Merz hat je­mand für ih­re Nach­fol­ge kan­di­diert, der der Wirt­schaft sehr ver­bun­den ist. Sind Sie ent­täuscht, dass er nicht zum Zu­ge ge­kom­men ist?

Ka­e­ser: Ach, wis­sen Sie, ich bin we­der CDU- noch CSU-Mit­glied. Die Wahl war Auf­ga­be der Mit­glie­der. Ich ken­ne Frau Kramp-Kar­ren­bau­er, mit Fried­rich bin ich be­freun­det. Aber das heißt nicht, dass ich Prä­fe­ren­zen hät­te.

Wä­re es nicht ein Si­gnal an den Wirt­schafts­flü­gel ge­we­sen, je­man­den wie Merz ins Ka­bi­nett zu ho­len?

Ka­e­ser: Ich glau­be, dass un­ser Land gut be­ra­ten wä­re, sich zu über­le­gen, wel­ches Bild wir in der Welt ab­ge­ben. Oft tra­gen wir al­le un­se­re Sor­gen und Be­find­lich­kei­ten in die Welt hin­aus. Das kön­nen an­de­re bes­ser. Wir müs­sen die bes­ten Kräf­te für die wich­tigs­ten Auf­ga­ben ho­len. Der Fried­rich Merz wä­re auf je­den Fall ei­ne Be­rei­che­rung für ei­ne Re­gie­rung. Aber im Au­gen­blick ist mei­nes Wis­sens kein Platz frei.

Wie ha­ben Sie die Land­tags­wahl in Bay­ern und die an­schlie­ßen­de Re­gie­rungs­bil­dung emp­fun­den?

Ka­e­ser: Wenn Sie heu­te nach Ame­ri­ka, Chi­na, In­di­en oder in an­de­re gro­ße Wirt­schafts­zen­tren rei­sen, fra­gen die Men­schen nach der Bun­des­kanz­le­rin. Nach Bay­ern fragt mich nie­mand. Bay­ern ist ein wun­der­ba­res Bun­des­land – aber eben auch nur ein Bun­des­land. Das, was wir vor der Wahl und auch da­nach ge­se­hen ha­ben, ist kein gu­tes Bei­spiel da­für, wie man mit­ein­an­der um­geht. Die­ses Hin und Her, der Rück­tritt vom Rück­tritt, die­se Sti­che­lei­en, die­ses gan­ze Ge­zer­re. Die Men­schen wollen das nicht. Die ha­ben sel­ber ge­nug am Hals. Po­li­tik ist ja auch kein Ge­fäng­nis, man muss ja nicht blei­ben, wenn es ei­nem nicht mehr passt. Ich ha­be mit dem baye­ri­schen Mi­nis­ter­prä­si­den­ten Mar­kus Sö­der über die AfD ge­spro­chen. Ich ver­ste­he nichts von Po­li­tik. Aber im Mar­ke­ting heißt es: Wenn Sie ei­ne Mar­ke ko­pie­ren, dann stär­ken Sie das Ori­gi­nal. Am En­de des Ta­ges hat man ge­se­hen, dass man rechts von der CSU nicht son­der­lich viel ge­won­nen hat, da­für links sehr viel ver­lo­ren. Ich kann mit die­ser Dis­kus­si­on we­nig an­fan­gen, dass mir mir sind und al­le an­de­ren zwei­te Gar­ni­tur.

Der frü­he­re Ver­tei­di­gungs­mi­nis­ter Karl-Fried­rich zu Gut­ten­berg hat ge­mahnt, dass die CSU zur Re­gio­nal­par­tei ver­kommt. Ist das be­rech­tigt? Ka­e­ser: Man muss Herrn Sö­der wirk­lich zu­bil­li­gen, dass er sich für sein Bun­des­land ein­setzt. Er lebt das mit Herz und See­le. Ich se­he aber auch: Wer so stark für sei­ne Hei­mat lebt, gleich­zei­tig aber ei­nen über­re­gio­na­len An­spruch hat, der hat ei­ne schwie­ri­ge Auf­ga­be. Wenn man ei­nen bun­des­po­li­ti­schen An­spruch an­mel­det, dann muss es „Deutsch­land first“hei­ßen und nicht „Bay­ern first“. Bay­ern kann auch mal „first“sein, aber erst wenn die an­de­re Ebe­ne ab­ge­ar­bei­tet ist. Und das war zu­neh­mend schwie­rig.

Sie wer­den in zwei Jah­ren 63, ihr Ver­trag bei Sie­mens läuft dann aus. Reizt Sie die Po­li­tik?

Ka­e­ser: Da­für bin ich viel zu un­ge­dul­dig. Ich kann ganz ekel­haft wer­den. Wenn ich mich mit The­men be­fas­sen müss­te, die un­lös­bar sind, da wä­re ich über­haupt nicht aus­zu­hal­ten.

Fra­gen: Sa­rah Schier­ack und Gregor-Pe­ter Schmitz

Fo­tos: Ul­rich Wa­gner

Joe Ka­e­sers Ar­beits­platz ist die Welt: Als Chef ei­nes In­fra­struk­tur­aus­rüs­ters muss er bei Staats­män­nern rund um den Glo­bus Flag­ge zei­gen. Das wei­tet den Blick für die gro­ßen Zu­sam­men­hän­ge.

Fra­ge­run­de vor präch­ti­ger Ku­lis­se: Joe Ka­e­ser im Gol­de­nen Saal in Augs­burg.

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