Com­pu­ter­spra­che le­sen

Ca­pi­to-In­ter­net-Se­rie (Teil 6) Heu­te er­fährst du et­was über Brow­ser

Mindelheimer Zeitung - - Capito -

Vie­le Men­schen sind je­den Tag on­line: Sie ver­schi­cken et­wa Nach­rich­ten oder su­chen In­for­ma­tio­nen. Das In­ter­net funk­tio­niert mit be­stimm­ten Pro­gram­men und an­de­rer Com­pu­ter-Tech­nik. Hier er­fährst du, was hin­ter ei­ni­gen wich­ti­gen Be­grif­fen steckt. Heu­te: der Brow­ser (ge­spro­chen: brau­ser).

In ei­nem span­nen­den Buch her­um­blät­tern und schmö­kern, das ist ei­ne su­per Sa­che. Blät­tern und schmö­kern kann man aber auch auf Web­sei­ten im In­ter­net. Mit ei­nem spe­zi­el­len Pro­gramm: ei­nem Brow­ser. Das ist wie­der mal ein eng­li­sches Wort und heißt: Je­mand, der blät­tert oder schmö­kert.

Tech­nisch ge­se­hen macht ein Brow­ser Fol­gen­des: Das Pro­gramm be­kommt un­ter der auf­ge­ru­fe­nen Adres­se In­for­ma­tio­nen – von dem Rech­ner, bei dem die Web­sei­te so­zu­sa­gen zu Hau­se ist. Die­se An­wei­sun­gen sind in ei­ner Com­pu­ter­spra­che ver­packt und qua­si ei­ne lan­ge Tex­tDa­tei. Der Brow­ser liest die­se In­for­ma­tio­nen. Dann setzt er al­les so zu­sam­men, dass die Web­sei­te an­ge­zeigt wird. Und man dort her­um­stö­bern kann.

Ver­schie­de­ne gro­ße Fir­men bie­ten Brow­ser an, man­che so­gar kos­ten­los. Man soll­te im­mer die ak­tu­ells­te Ver­si­on des Pro­gramms auf sei­nem Rech­ner ha­ben. Denn sonst kann es vor­kom­men, dass das Pro­gramm ei­ne Si­cher­heits­lü­cke hat. Oder aber ei­ne Web­sei­te nicht rich­tig funk­tio­niert.

Fo­to: dpa

Wer im In­ter­net surft, braucht da­für auch ei­nen Brow­ser. Hier er­fährst du, was das ge­nau ist.

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