Zu klein, zu groß

Mittelschwaebische Nachrichten - - Geld & Leben -

lau­ern im­mer dann, wenn es an Fin­ger­spit­zen­ge­fühl man­gelt. Auch bei klei­nen Auf­merk­sam­kei­ten soll­te man mit­den­ken. Hier ein Über­blick über das wei­te Spek­trum mög­li­cher Pein­lich­kei­ten: lässt. Um­ge­kehrt kön­nen zu per­sön­li­che Ge­schen­ke un­ter ober­fläch­li­chen Be­kann­ten Be­tre­ten­heit aus­lö­sen. Die lus­ti­ge, mit No­ten be­druck­te Bo­xer­short soll­te man dem Kla­vier­leh­rer der Toch­ter bes­ser nicht schen­ken.

Auch wenn es er­staun­lich klingt: Nicht nur ein un­an­ge­mes­sen klei­nes, son­dern auch ein über­di­men­sio­nier­tes Ge­schenk kann für Ver­stim­mung sor­gen. Statt Freu­de aus­zu­lö­sen, kann ein Mam­mut­prä­sent den Adres­sa­ten be­schä­men: „Ge­fähr­lich wird das in Be­zie­hun­gen, in de­nen der Wohl­ha­ben­de­re auf die­se Wei­se sei­ne Über­le­gen­heit aus­drückt“, sagt Krü­ger. Auf je­den Fall fühlt sich der Emp­fän­ger un­ter Stress ge­setzt, weil er meint, sich ir­gend­wie re­van­chie­ren zu müs­sen. Au­ßer­dem, gibt Er­dFett­näpf­chen

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