Coach Neil­son ha­dert mit der ei­ge­nen Wahl!

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - EISHOCKEY - elu

WEISSWASSER - „Viel­leicht ha­be ich in der Schluss­pha­se die fal­schen Spie­ler aufs Eis ge­schickt“, ha­der­te Füch­se-Coach Co­rey Neil­son nach der 4:5-Nie­der­la­ge in Heil­bronn mit sich.

Ins­ge­samt war’s ei­ne ver­rück­te Par­tie. Weiß­was­ser ging durch An­ders Eriks­son (5.) früh in Front, kas­sier­te dan vier Ge­gen­to­re. „D war viel­leicht das bes­te Spiel von Heil­bronn, was ich bis­her ge­se­hen ha­be“, so Neil­son. „Tech­nisch, of­fen­siv sehr stark. Wir ha­ben de­fen­siv nicht so stark ge­spielt.“Und dann ging der 42-Jäh­ri­ge sechs Mi­nu­ten vor Schluss beim Stand von 1:4 vol­les Ri­si­ko - nahm Kee­per Max Franz­reb run­ter. Kyle Helms sag­te Dan­ke - 1:5. „Ich wür­de es aber wie­der so ma­chen“, be­reu­te der Coach nix. Zu­mal da­nach Ma­xi­mi­li­an Adam (58.) Tho­mas Reichel (58.) und Jor­dan Ge­or­ge (59.) die Füch­se wie­der her­an brach­ten. Es reich­te aber nicht mehr.

Heu­te muss ge­gen Bad Tölz der Sieg her. Die Auf­ga­be ist aber nicht ein­fa­cher, die Bay­ern schlu­gen am Frei­tag Frank­furt n.P. 4:3.

Co­rey Neil­son

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