Schö­ner Nach­mit­tag für Ri­ca & Co.

Morgenpost am Sonntag (Chemnitzer) - - SPORT - Steg

DRES­DEN - Es war ihr Tag, ihr Spiel. Ri­ca Maa­se durf­te beim 3:0-Heim­sieg ih­res DSC ge­gen Schluss­licht VCO Ber­lin erst­mals von Be­ginn an ran. Mit 12 Punk­ten war die 19-Jäh­ri­ge am En­de die Top­s­core­rin und wur­de oben­drein als wert­volls­te Spie­le­rin aus­ge­zeich­net.

Ri­ca mach­te vor 2 400 Zu­schau­ern gleich den ers­ten Punkt. Die Gast­ge­be­rin­nen führ­ten 5:2, la­gen dann aber 5:6 hin­ten. Bis zum 13:13 war das Ge­sche­hen aus­ge­gli­chen. „Es wa­ren ja auch vie- le Mä­dels auf dem Feld, die sonst nicht spie­len. Das darf man nicht un­ter­schät­zen“, kom­men­tier­te Maa­se die An­fangs­pha­se. Coach Alex Waibl hat­te ra­di­kal um­ge­stellt, doch der DSC fand im­mer bes­ser den Rhyth­mus, ge­wann den ers­ten Satz 25:19, die fol­gen­den 25:13 und 25:11.

„Es war ein schö­ner Nach­mit­tag für uns“, sag­te Waibl. Maa­se war rund­um zu­frie­den: „Ich woll­te zei­gen, dass ich bes­ser bin als die gleich­al­ti­gen VCO-Ta­len­te auf der an­de­ren Sei­te. Ich den­ke, das hat ganz gut funk­tio­niert.“

Ri­ca Maa­se greift an, lässt dem Ber­li­ner Block kei­ne Chan­ce.

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