Me­ga-Run­de Ha­mil­ton auf Po­le, Vet­tel ent­täu­schen­der Drit­ter!

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - SPORT -

SIN­GA­PUR - Mer­ce­des­Pi­lot Le­wis Ha­mil­ton geht heu­te von Start­platz eins in den Gro­ßen Preis von Sin­ga­pur.

Der vier­ma­li­ge Welt­meis­ter aus En­g­land ver­wies im Qua­li­fy­ing auf dem Ma­ri­na Bay Cir­cuit den Nie­der­län­der Max Ver­stap­pen im Red Bull und sei­nen gro­ßen WM-Ri­va­len Se­bas­ti­an Vet­tel (Hep­pen­heim/Fer­ra­ri) deut­lich auf die Plät­ze.

„Das ist kei­ne idea­le Aus­gangs­po­si­ti­on. Für uns war es ein chao­ti­sches Qua­li­fy­ing. Das ist nicht, was ich woll­te. Das ist nicht, was wir woll­ten“, sag­te ein zer­knirsch­ter Vet­tel.

Ganz an­ders die Stim­mungs­la­ge auf der Ge­gen­sei­te. „Das war Ma­gie, Ster­nen­staub“, sag­te Mer­ce­des-Mo­tor­sport­chef To­to Wolff zur Me­ga-Run­de von Ha­mil­ton, der Ver­stap­pen und Vet­tel deut­lich dis­tan­zier­te: „Wir ha­ben es uns zur Auf­ga­be ge­macht, hier nach schwe­ren Jah­ren zu­rück­zu­schla­gen. Das ist heu­te ge­lun­gen.“Für Ha­mil­ton, der die WM an­führt, war es die 79. Po­le der Kar­rie­re. Ver­fol­ger Vet­tel liegt im WM-Ran­king 30 Punk­te hin­ter dem Ti­tel­ver­tei­di­ger.

E Die Ge­ne­sung Ni­ki Lau­das schrei­tet nach An­ga­ben sei­nes Bru­ders Flo­ri­an wei­ter vor­an. Es ge­he dem 69-Jäh­ri­gen rund sechs Wo­chen nach sei­ner Lun­gen­trans­plan­ta­ti­on „Gott sei Dank wie­der we­sent­lich bes­ser“. Der drei­ma­li­ge Welt­meis­ter te­le­fo­nie­re und ver­fol­ge auch wie­der die Au­to­ren­nen im Fern­se­hen.

Welt­meis­ter Le­wis Ha­mil­ton raste mit sei­nem Mer­ce­des schon zum sie­ben­ten Mal in die­ser Sai­son auf die Po­le Po­si­ti­on. Le­wis Ha­mil­ton

Nur Platz drei für den Fer­ra­ri-Star im Qua­li­fy­ing - Se­bas­ti­an Vet­tel schau­te grimmg drein.

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