6:3-Sieg! Aber Coach Grat­ton kri­ti­sier­te das Schluss­drit­tel

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - SPORT -

So groß die Freu­de bei den Fans über den 6:3-Er­folg ge­gen Frei­burg auch war, so be­rech­tigt leg­te Eis­lö­wen-Coach Brad­ley Grat­ton im Na achin gang den Fin­ger die Wun­de und üb­te et­was Kri­tik.

„Im letz­ten Drit ts­be­frei­en tel ha­ben wir uns durch in­di­vi­du­el­le Feh­ler völ­lig un­nö­tig selbst wie­der un­ter Druck ge­setzt und den Geg­ner stark ge­macht“, hob der 48-Jäh­ri­ge nach dem Spiel mah­nend den Fin­ger. Statt die Sou­ve­rä­ni­tät ge­ra­de aus dem Mit­tel­drit­tel zu be­hal­ten, konn­ten sich Tho­mas Piel­mei­er & Co. vom Druck der Gäs­te nicht großn. Die EEis­lö­wen müs­sen ih­re Leis­tung kon­stant über 660 Mi­nu­ten brin­gen, gbrin­gen, das ist in der PPha­se wich­tig. Wo­zu sie in der La­ge sind, zeig­ten sie ge­gen die Wöl­fe. Ein gu­tes Un­ter­zahl­spiel, das Po­wer­play wie­der mit ei­nem Blitz­tor durch Har­ri­son Reed nach zwölf Se­kun­den - und so kam auch die Spiel­freu­de zu­rück. Die Tref­fer von Jor­dan Knack­stedt und Nick Huard wa­ren stark her­aus­ge­spielt.

Dar­an gilt es, heu­te in Kas­sel an­zu­knüp­fen. Die Hus­kies wer­den gif­tig aus der Ka­bi­ne stür­men, ver­lo­ren sie doch in Kauf­beu­ren knapp mit 1:2 nach Ver­län­ge­rung. Zum Glück ist bei den Dresd­nern Mar­tin Da­vi­dek wie­der da. Der 32-Jäh­ri­ge er­ziel­te ge­gen Frei­burg sei­ne ers­ten bei­den Sai­son­tref­fer und mein­te: „Ich hof­fe, dass mei­ne Pech­sträh­ne ge­bro­chen ist und ich mehr To­re schie­ße. Der Kopf ist frei.“elu

Eis­lö­wen-Coach Brad­ley Grat­ton ha­der­te im Frei­burg-Spiel nur mir der Leis­tung sei­nes Teams im Schluss­drit­tel.

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