Fink schießt 96 tie­fer in die Kri­se

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - FUSSBALL -

HAN­NO­VER - Das Hin­run­den-De­sas­ter ist für Han­no­ver 96 per­fekt. Durch ein Ge­gen­tor in der Nach­spiel­zeit ver­lor der Bun­des­li­ga-Vor­letz­te das Kel­ler-Du­ell ge­gen Fortu­na Düs­sel­dorf mit 0:1 (0:0). denn die Fortu­na ver­gab in der zwei­ten Halb­zeit zahl­rei­che gu­te Chan­cen. 96 da­ge­gen stand nach dem Ab­pfiff wie un­ter Schock. Nur der har­te Kern der Fans brach­te noch ver­ein­zel­te Pfif­fe ge­gen die Mann­schaft her­aus. noch wei­te­re Bau­stel­len schlie­ßen müs­sen, um nach 2016 nicht er­neut ab­zu­stei­gen. Die 96er brau­chen Er­satz für den am Knie ver­letz­ten Ni­clas Füllkrug, wei­te­re Ver­stär­kun­gen für Ab­wehr und Au­ßen­po­si­tio­nen so­wie ei­ne Ent­schei­dung im Dau­er­streit um die Über­nah­me­plä­ne von Klub­chef Martin Kind.

Brei­ten­rei­ter ur­teil­te: „Wir sind nie­der­ge­schla­gen, die Jungs ha­ben al­les ver­sucht. Es ist ganz, ganz bit­ter, das Spiel in der Nach­spiel­zeit zu ver­lie­ren. Aber mit Ver­stär­kun­gen für die Rück­se­rie ha­be ich die ab­so­lu­te Über­zeu­gung, dass wir den Rück­stand auf­ho­len und die Klas­se hal­ten kön­nen.“

Die­ser Tor­ju­bel von Oli­ver Fink traf die 96er ins Mark.

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