„Staats­ver­sa­gen“bei Ab­schie­bung

Morgenpost am Sonntag (Dresdner) - - POLITIK/WELT -

- Die Ge­fahr von Ter­ror­an­schlä­gen, Ge­walt­kri­mi­na­li­tät und ag­gres­si­ven po­li­ti­schen Aus­ein­an­der­set­zun­gen hier­zu­lan­de bleibt aus Sicht der Deut­schen Po­li­zei­ge­werk­schaft im neu­en Jahr an­hal­tend hoch. „Dass die Po­li­tik die­se Ent­wick­lung im Griff hat, glau­ben im­mer we­ni­ger Men­schen“, er­klär­te der Bun­des­vor­sit­zen­de Rai­ner Wendt (62). Stich­wor­te sei­en ein „Kon­troll­ver­lust in der Zu­wan­de­rungs­fra­ge, Staats­ver­sa­gen in der Voll­stre­ckung von Ab­schie­bun­gen, kein Re­zept ge­gen kri­mi­nel­le Fa­mi­li­en­clans so­wie ein dra­ma­ti­scher Au­to­ri­täts­ver­lust des Staa­tes“. Es be­dür­fe er­heb­li­cher zu­sätz­li­cher An­stren­gun­gen, um die Spal­tung und Zer­set­zung der Ge­sell­schaft wie­der in den Griff zu be­kom­men, bi­lan­zier­te er und for­der­te: „2019 muss das Jahr der In­ne­ren Si­cher­heit wer­den.“

Ge­werk­schafts­boss Wendt (62) mahnt mehr in­ne­re SiD cher­heit an.

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