Morgenpost am Sonntag (Dresdner)

Günstige Effizienz

- terschiede, denn neben der ten auf dem Markt.

Reichweite ist die wichtigste Größe beim E-Auto. Nicht nur für die Alltagspra­xis, sondern auch beim Kaufpreis. Fünf Modelle bieten besonders viele Kilometer für das Geld.

Je größer die Reichweite eines E-Autos, desto teurer ist es in der Regel. Im Detail gibt es aber durchaus Un

, kostspieli­gen Batterie spielt auch eine Rolle, wie gut die Hersteller die technische­n Effizienz-Kniffe beherrsche­n. Und die kosten im besten Fall fast gar nichts. Fünf Modelle schneiden im Kosten-Reichweite­n-Ranking besonders gut ab. Doch es sind weder die billigsten noch die reichweite­nstärks

Nicht in diese Liste geschafft haben es die besonders günstigen Modelle. So ist der Dacia Spring mit 20 490 Euro das aktuell billigste E-Auto, die Relation zur durchaus praxistaug­lichen Reichweite von 230 Kilometern reicht aber nur für einen gehobenen Mittelfeld­platz. Pro Kilometer

werden 89,10 , Euro fällig. g Deutlicher abgeschlag­en sind die Reichweite­n-Meister. Der aktuelle Rekordhalt­er Mercedes EQS (780 Kilometer Reichweite) ist mit 106374 Euro viel zu teuer, um einen vorderen Rang zu erreichen. Pro Kilometer sind 136,38 Euro fällig. Spitzenrei­ter mit 77,20 Euro pro Kilometer ist der VW ID.3 Pro S.

Die D Wolfsburge­r waren der erste Volumenher­steller, der ein Auto konsequent um den E-Antrieb herum entwickelt hat. Das hat sich offenbar gelohnt. Mit 42 460 Euro ist die Top-Variante der kompakten Limousine noch gerade so zu bürgerlich­en Preisen zu haben, die Reichweite liegt mit 550 Kilometern aber bereits im Premium-Bereich.

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Der ID.3 bietet viel Reichweite fürs Geld.
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