Bein­well­sal­be

NaturApotheke - - Medizin -

Bei Prel­lun­gen, Blut­er­güs­sen und Zer­run­gen, nach Kno­chen­brü­chen, bei (Is­chi­as-)neur­al­gi­en, Krampf­adern, rheu­ma­ti­schen Be­schwer­den und Seh­nen­schei­den­ent­zün­dung. Mehr­mals täg­lich ein­mas­sie­ren. Nicht für Klein­kin­der und nur auf in­tak­ter Haut be­nut­zen. Halt­bar­keit: bis zu 1 Jahr (kühl ge­la­gert). Ist die Sal­be zu fest ge­wor­den: B. in der Nä­he An ei­nem war­men Ort (z. las­sen, dass der Hei­zung) so weich wer­den kann und mit man die Sal­be um­rüh­ren ver­wen­de­ten Öls ei­ner klei­nen Men­ge des ver­men­gen.

Ist die Sal­be zu weich oder so­gar flüs­sig ge­ra­ten: Er­neut im Was­ser­bad be­hut­sam schmel­zen und noch­mals et­was flüs­sig ge­mach­tes Bie­nen­wachs zu­ge­ben. Bis zum Er­kal­ten sorg­sam rüh­ren.

et­wa 15 Min. Ar­beits­auf­wand

Fri­sche Kräu­ter und Blü­ten fein ha­cken und mit den rest­li­chen Zu­ta­ten im Was­ser­bad bei et­wa 60-70 Grad 1 St­un­de lang zie­hen und über Nacht ab­ge­deckt ste­hen las­sen, an­dern­tags noch­mals schmel­zen, den Ho­nig dar­in auf­lö­sen. Durch ein Tuch klar fil­tern und in Sal­ben­do­sen ab­fül­len. Kühl und dun­kel la­gern.

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