Im­mun­sys­tem

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Son­nen­hut

Es gibt vor al­lem zwei Son­nen­hut­ar­ten (Echi­n­acea), die stär­kend auf das Im­mun­sys­tem wir­ken kön­nen: den Pur­pur-son­nen­hut und den Blei­chen Son­nen­hut. Bei­de Ar­ten setzt man ger­ne zur Stei­ge­rung der kör­per­ei­ge­nen Ab­wehr­me­cha­nis­men ein, um häu­fig wie­der­keh­ren­de In­fek­te zu be­han­deln. Als Tee ist der Son­nen­hut kaum ge­bräuch­lich – ver­wen­det wer­den der Frisch­pflan­zen-press­saft und die Tro­cken­ex­trak­te.

Was­ser­d­ost/-hanf In der Volks­heil­kun­de wur­de der Was­ser­d­ost lan­ge als harn­trei­ben­des und ab­füh­ren­des Mit­tel ver­wen­det, heu­te wer­den die ent­zün­dungs- und vi­ren­hem­men­den Ei­gen­schaf­ten des Ex­trakts bei grip­pa­len In­fek­ten ge­nutzt – und vor­beu­gend als Im­mun­stär­ker. Als Tee ist der Was­ser­d­ost nicht nutz­bar, weil im Tee­auf­guss le­ber­schä­di­gen­de Stof­fe ent­hal­ten sein kön­nen.

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