WER DARF NICHT

NaturApotheke - - ERNÄHRUNG -

Bei aku­ten ent­zünd­li­chen Darmer­kran­kun­gen soll­ten Sie auf Me­di­zi­nal­rha­bar­ber ver­zich­ten. Bei an­hal­ten­der Ver­stop­fung oder un­kla­ren Be­schwer­den im Ma­gen-darm-be­reich bit­te ei­nen Arzt auf­su­chen! Nicht wäh­rend der Schwan­ger­schaft und in der Still­zeit an­wen­den, eben­so we­nig bei Kin­dern un­ter zwölf Jah­ren. We­gen des recht ho­hen An­teils an Ox­al­säu­re soll­ten Men­schen, die an Gicht, Rheu­ma, Ar­thri­tis oder Nie­ren­stei­nen lei­den, Rha­bar­ber lie­ber nicht zu sich neh­men, da­mit sich die Be­schwer­den nicht ver­schlim­mern. Ox­al­säu­re ist ein Kal­zi­um­räu­ber, denn wäh­rend der Ver­dau­ung ver­bin­den sich Ox­al­säu­re und Kal­zi­um, was ver­hin­dert, dass der Mi­ne­ral­stoff in die Kno­chen ein­ge­baut wer­den kann. Über den Darm wird das Kal­zi­um­oxa­lat dann aus­ge­schie­den. Es kann sich al­ler­dings auch in Nie­ren und Gal­len­bla­se an­la­gern und un­ter Um­stän­den zu Grieß oder zur St­ein­bil­dung füh­ren.

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