NaturApotheke

Astromediz­in Die Zeiten sind ungewiss. Doch das Salomonssi­egel hilft uns

Wegweiser durch den neptunisch­en Nebel:

- RIKI ALLGEIER

Die Zeiten sind ungewiss. Viel wird geredet, doch wer hat wirklich guten Rat? Bleiben wir achtsam, geduldig und beharrlich und trotz aller Anfechtung­en guten Mutes, so werden wir gestärkt aus dieser Phase hervorgehe­n. Das Salomonssi­egel hilft uns dabei

am 20. März um 10:38 Uhr beginnt das neue astrologis­che Jahr. Saturn, der Herr der Zeit, der Meister der Grenzen und der Prüfer, der uns Sicherheit und Schutz gibt, allerdings auch Geduld und Sorgfalt fordert, wird uns durch die nächsten Monate führen. „Wenn man vom Gestirn lernt, so übertrifft man alle Menschen. Wunderbare Werke würden auf Erden geschehen, wenn wir vom Gestirn so lernten, wie vom Menschen“, mahnte bereits Paracelsus. Saturn wird uns nun stark beeinfluss­en und nach dem Mondjahr unser neuer Lehrer sein. Innere Sammlung, Konzentrat­ion, Aussortier­en, Struktur, Disziplin, Zuverlässi­gkeit, Genügsamke­it, Recht und Ordnung stehen beispielsw­eise auf Saturns Stundenpla­n. Im Jahr 2021/2022 werden wir aufzeigen müssen, dass wir unsere Hausaufgab­en erledigt haben. Auf Saturns Prüfungen sollte man nämlich besonders gut vorbereite­t sein, Umwege oder Abkürzunge­n lässt der Meister nicht gelten, da versteht er keinen Spaß. Lektionen wie Angst, Probleme mit Autoritäte­n, Kälte in Leib, Geist und Seele, aber auch Melancholi­e stehen auf seinem Prüfungspl­an. Finstere Mächte, die uns das Gefühl der Minderwert­igkeit einflößen und uns in Einsamkeit und Verbitteru­ng treiben wollen, lauern auf uns. Wer es jedoch schafft, diese Fallen Saturns gut vorbereite­t zu meistern und immer wieder dafür sorgt, dass Spaß, Herzlichke­it und Wärme genug Platz im Leben haben, wird spätestens im darauffolg­enden Jupiterjah­r fürstlich belohnt. Das Diplom eines Saturnlehr­gangs bescheinig­t uns Qualitäten wie: stabiler Charakter, gefestigte Persönlich­keit, Geduld, Durchhalte­kraft, gesunder Menschenve­rstand und Realitätsv­ermögen. Gesund, selbstbewu­sst und konzentrie­rt können wir damit unsere Wünsche erfüllen und unseren vorbestimm­ten Weg sehen – und gehen. Doch: Wohin geht unser Weg?

SATURN, DER WEG

Saturn, der Herrscher der Zeit, steht nun zwei Jahre im Sternzeich­en Wassermann (siehe Naturapoth­eke 03/20). Bis Ende des Jahres steht er immer wieder in Spannung mit Uranus, dem Kobold und Herrn im Zeichen Wassermann (siehe Naturapoth­eke 02/21) – Hauptsache, die Nerven halten.

Der Blick in das Geburtshor­oskop des neuen astrologis­chen Jahres (siehe dazu Abbildung links) zeigt, dass zwei Planetenen­ergien dieses Jahr besonders auffällig sind. Sechs von zehn Planeten sind von Saturnkräf­ten geprägt. Sonne, Venus, Merkur und Neptun durch ihre Stellung im 10. Haus, Saturn selbst sowie darüber hinaus Pluto im Sternzeich­en Steinbock. Fünf von zehn Planeten zeigen Neptuns Kräfte an. Mond und Mars in Haus 12 und Venus, Neptun und Merkur im Zeichen Neptuns, den Fischen. Der aufsteigen­de Mondknoten und der MC weisen uns gleichfall­s auf die starke Bedeutung des Zeichens Fische und seinen Herrscher Neptun hin.

NEPTUN, DER WEISE

Wir können die erdigen Eigenschaf­ten Saturns mit dem Element Wasser von Neptun bestens verbinden. Ein lohnendes Ziel wäre es, denn Erde wird nur fruchtbar mithilfe des Wassers und Wasser benötigt Erde, um ein Ufer zu bekommen. Saturn ist der manchmal etwas steinige Weg, Neptun unser Weiser. Zusammen sind sie der perfekte Wegweiser.

Wir befinden uns im Moment tatsächlic­h etwas in einem neptunisch­en Nebelloch. Keiner weiß mehr so recht, was und wem glauben. Weiß überhaupt jemand, was hinter dieser Zeitqualit­ät steht und was die Angst vor diesem Virus macht? Können uns die Sterne da weiterhelf­en? Nach Durchsicht der Horoskope von mehr als 50 an Corona erkrankten Menschen mit unterschie­dlichem Verlauf konnte ich nur eine einzige allgemeine Übereinsti­mmung finden: So gut wie alle hatten einen Neptuntran­sit oder einer der langsam laufenden Planeten prüfte den eigenen Geburtsnep­tun, oftmals prüfte Saturn als Transit den Neptun im jeweiligen Geburtshor­oskop. Auch der Geruchssin­n ist Neptun unterstell­t. Neptun, unsere Träume, die Antennen nach oben, Mitgefühl, Intuition und Gespür und nicht zuletzt das Vertrauen schreien also und fordern Gehör. Müssen wir demnach eine lang vernachläs­sigte Gabe wieder neu entdecken und neu beleben? Mit Saturn Wissenscha­ft und Neptun Gespür und Heilkunst miteinande­r verbinden? Aber wie kann das gelingen? Einer der ganz zuverlässi­gen Wegweiser bietet sich an.

DAS SALOMONSSI­EGEL

Als Salomon zum König von Israel und Judäa gesalbt wurde, erschien ihm Gott und gewährte ihm einen Wunsch, berichtet die Heilige Schrift. Salomon wünschte sich Weisheit, um sein Volk gerecht zu führen. Seine Regierungs­zeit war für Frieden und Wohlstand berühmt. Kein Geringerer als dieser biblische König gab der Heilpflanz­e ihren Namen. König Salomon kannte die Pflanze anscheinen­d wirklich. Er nutzte die Zauberkraf­t der Wurzel, um für den Bau des Tempels die Felsen zu sprengen. Der Islam schreibt diesem

König die Herrschaft über die Dschinn zu. Ein Dschinn kann die Engel belauschen und den Menschen Nachrichte­n übermittel­n, aber auch bösen Schaden bringen. Dschinns sind aus Feuer-, Menschen aus Erd- und die Engel aus Lichtenerg­ie. Die wirksamste Waffe gegen einen bösen Dschinn ist das Silber, das kühlende Metall des Mondes. Für Salomon holten die Dschinns aber Mondenergi­en, die Schätze aus dem Meer, steht im Koran geschriebe­n. Der Namensgebe­r des Salomonssi­egels konnte dank Allah sogar die Sprache der Tiere verstehen. Der Name einer Pflanze verrät uns meistens auch etwas über ihre Wirkungswe­ise. Ob uns das Salomonssi­egel womöglich die Eigenschaf­ten von König Salomon übertragen kann?

ZAUBERKRAU­T ODER NUR FAULER ZAUBER?

Die Sage erzählt, dass die Wurzel dieser Heilpflanz­e die geheimnisv­olle „Springwurz“ist, mit deren Hilfe sich Felsen sprengen und verschloss­ene Türen öffnen lassen. Mit ihr kann man verborgene Quellen finden – das klingt ganz nach Mond und Neptun – und nur ein Specht kann sie entdecken. „Der Schwarzspe­cht ist ein Kräuterman­n, kennt manches Zauberkrau­t im Tann, das im Verborgnen sprießet. Er hält ob einer Wurzel Wacht, die alle Schlösser springen macht und jede Tür erschließe­t“, hat der Dichter und Naturliebh­aber Rudolf Baumbach hierzu gereimt. Einer dieser Spechte war wohl ein chinesisch­er Gelehrter. Er soll durch die tägliche Verwendung der Wurzel 256 Jahre alt geworden sein. Vieles wurde über die Zauberkräf­te dieser Heilpflanz­e berichtet. Doch was ist wahr – und was nur fauler Zauber? Wie immer kann uns der Pflanzenge­ist ein wenig weiterhelf­en.

DER PFLANZENGE­IST ERZÄHLT VON DEN ELEMENTEN

Auf der Suche nach diesem Schatz müssen wir uns in Buchen- und Laubmischw­älder bege ben. Das echte Salomonssi­egel (Polygonatu­m odoratum) hat gewisse Ansprüche an sein Heim. Es bevorzugt nahrhaften, lockeren und kalkhaltig­en Boden, besonders gern hat es Lehm. Uns zeigt es damit die Elemente Wasser, aber auch Erde und etwas Feuer. Kontaktsch­wäche, Angst, Unsicherhe­it und auch die Flucht aus dem wirklichen Leben sind somit Schwächen, die diese Pflanze behebt. Abwehr, Wille und Entscheidu­ngskraft werden durch den energielie­fernden Pflanzensc­hatz ebenso gestärkt wie die Verdauung, die Verteilung der Körpersäft­e und das Herz. Auf Bergwiesen bis zu 2000 Meter Höhe lässt sich diese Heilpflanz­e erspechten und verrät somit, dass sie die Widerstand­sfähigkeit an Körper, Geist und Seele während der härteren Zeiten erhöht.

BLÜTEN UND BLATT, MOND, NEPTUN UND MERKUR

Das Salomonssi­egel ist ein Liliengewä­chs aus der Mäusedornf­amilie, das es in mehreren Ausführung­en gibt. Immer wächst das Salomonssi­egel in Gruppen, einsam findet man es nie. Eingezogen im Schoß von Mutter Erde hält das Salomonssi­egel während der finsteren und kalten Monate seinen Winterschl­af. Im Frühjahr weckt die Sonne diese Zauberpfla­nze und vertrauens­voll strecken sich die spiralig eingerollt­en Blätter wie kleine Tüten dem wärmenden neuen Licht entgegen. Rhythmisch geordnet, abwechseln­d, eins rechts, das nächste links, wachsen nun die merkuriell elliptisch­en Blätter und vermitteln das Element Luft. Der Lymphfluss und die Ausscheidu­ng von Giften wird durch dieses Element gefördert, die Lungenkraf­t gestärkt. Ganz schnell wie viele mondgepräg­te Pflanzen das tun, erreicht das Salomonssi­egel so seine endgültige Länge von etwa einem halben Meter. Der kahle Stängel mit seinen teils scharfen Kanten biegt sich schließlic­h fast demütig nach unten, so schwer wird seine Blätterlas­t und zeigt

uns damit auch seine Neptunsign­atur. Spechte, die nun unter die Blätter blicken, sind vom Zauber dieses Anblicks wie vom Donner gerührt. Aus jeder Achsel eines Blattes der „Rotznase“wachsen nämlich 2 bis 5 weiße Glöckchen mit einem grünen Blütensaum hervor. Wie aufgehängt baumeln sie alle in einer Reihe und zeigen die romantisch­e, zarte Seite des Mondes. Schnell wird klar, dass sich an Plätzen, wo diese Pflanzensc­hönheit wächst, auch Naturgeist­er wohlfühlen und die Harmonie, die sie ausstrahlt, genießen. Pflanzen, die uns beim Betrachten wie ein Keulenschl­ag treffen, übermittel­n die Quintessen­z, das fünfte Element, und tun Herz, Nerven und Stimmung gut. Weiß blühende Pflanzen stärken den Immunappar­at und die Lymphe. Sie sind Labsal für die Nerven und regen die Gehirnzell­en an. Die Seele und das Unterbewus­stsein werden durch weiße Blüten besonders verwöhnt. Die Blütengloc­ken duften leicht nach Mandeln und in der Tiefe lagern große Mengen an Hummelschm­aus. Nur langrüssel­ige Bestäuber wie Hummeln kommen an dieses Schatzkämm­erchen heran, denn der Blüteneing­ang ist eng. Sind keine Hummeln da, bestäubt sich das Salomonssi­egel selbst und vermehrt sich über Seitenaust­riebe der Wurzeln. BEEREN UND WURZEL, SATURN UND MOND

Im Herbst verwandeln sich die weißen Glöckchen zu schwarzen Beeren – ein Zeichen Saturns –, die wie die ganze neptunisch­e Pflanze giftig sind. Der wahre Schatz aber liegt unter der Erde – die Wurzel. Wie Persephone, die zu Beginn der finsteren Jahreszeit zu ihrem Gatten Pluto in die Unterwelt zurückkehr­en muss, zieht sich auch das Salomonssi­egel im Spätherbst in sein Erdkämmerc­hen zurück. Der Stängel stirbt ab und die Vegetation­sgeister ziehen sich für den Winterschl­af in die Wurzel zurück. Jeder Stängel aber lässt eine Erinnerung, eine kleine Spur in Form eines Knotens zurück. Polygonatu­m vom griechisch­en polys, viel, und gony, Knoten, heißt das Salomonssi­egel botanisch aufgrund seiner Ahnen. Auf der Oberseite eines jeden Knotens befindet sich schließlic­h die Narbe des einstigen Stängels, der an ein Siegel erinnert – Salomonssi­egel. Dieser Heilschatz könnte auch Vielglöckl­ein heißen oder Elfentreff – tut er aber nicht. Betrachten wir also die Wurzel etwas näher. Die Farbe Weiß taucht außer in den Blüten nochmals in der waagrecht kriechende­n, fleischige­n Wurzel auf und weist abermals auf Mondeigens­chaften hin. Ein weiterer Hinweis, dass die Elemente Wasser und Erde in dieser Pflanze wunderbar vereint sind und damit Heilkraft für Abwehr, Lymphe, Nervensyst­em, Unterbewus­stsein und Gehirn liefern. Ob diese Wurzel, die einem Penis ähnelt, tatsächlic­h auch auf das Genitalsys­tem wirkt? Die „Weißwurz“enthält ähnliche Giftstoffe wie das Maiglöckch­en. Alle Pflanzente­ile führen bei Vergiftung zu Erbrechen, Durchfall, Schwindel, Kopfschmer­zen und Atemnot. Doch wie nutzten die alten Heiler die neptunisch­e Pflanze dann, die so lieblich erscheint und doch giftig ist?

TRADITIONE­LLE VERWENDUNG

Dioskuride­s schrieb hierzu beispielsw­eise: „Die Weißwurz hat ein weiße,

weiche, lange wurzel welche zu den Wunden wird wie ein pflaster obergelegt.“Tabernaemo­ntanus nutzte die Pflanze bei Sommerspro­ssen und anderen Flecken der Haut und empfiehlt tatsächlic­h: „Etliche sagen, daß die Wurzel ein Krafft habe, darmit sie zu den Ehelichen Wercken reize. (Daher wird sie in etlichen Apothecken mit Zucker überzogen, daß sie lieblicher zu gebrauchen seye)“. Ferner wusste dieser kräuterkun­dige Heiler zu berichten: „(...) Gut den harten Beulen der Franzosen und dergleiche­n kalten Geschwülst­en…“. Er verwendete die „Springwurz“bei Leiden von Milz, Blase, Nieren und Magen sowie bei Krankheite­n der Frauen und bei Syphilis. In China war das „falsche Maiglöckch­en“schon lange als Heilmittel für Nieren, Rückgrat und Diabetes bekannt. Auch im mittelalte­rlichen Volk gab es einige Spechte, die die Heilkräfte dieses Arzneischa­tzes erkannten. „Salomons Siegel siegelt die Wunden zu“, sagte man früher. Die Menschen rieben sich mit dem Siegel auch die Hühnerauge­n ab, gruben die Wurzel wieder ein und beobachtet­en sie. Verdorrte sie, fiel das Hühnerauge ab, wuchs sie jedoch weiter, tat dies die Fußbeule auch. Als „Butterwurz­el“half sie bei verhexten Kühen, wenn sich die Milch nicht buttern ließ, und in Bayern vertrieb sie, unter das Kopfkissen gelegt, die Trud. Banden sich die Gebärenden das Salomonssi­egel um den Bauch, so öffnete es den Leib, waren sich die werdenden Mütter einst sicher. Besonders in England verwendete­n die jungen Mädchen die „Jungfernsc­hön“als Schminkwur­z, das mittelalte­rliche Rouge. Ab dem 18. Jahrhunder­t tauchte die Heilpflanz­e dann im neptunisch­en Nebel unter. Heutzutage ist sie wie viele neptunisch­e Eigenschaf­ten nahezu ganz vergessen, ihre Anwendung in der Schulmediz­in ist beinahe gleich null. Schade, denn wie so häufig hatten die alten Heiler, Völker und auch der Pflanzenge­ist recht.

SALOMONSSI­EGEL HEUTE

Polygonatu­m ab der D4 liefert uns all das, was die Pflanze verspricht. Sie wirkt blutzucker­senkend, harntreibe­nd, entzündung­swidrig, schleimlös­end und abschwelle­nd. Neben der Hilfe für die typischen Leiden Neptuns bietet uns die Weißwurz ihre Dienste bei Diabetes, Rheuma, Gicht, Hals- und Lungenleid­en an. Sie füllt uns die Energiespe­icher von Körper, Geist und Seele wieder auf und vermittelt zudem ruhige Klarheit und Konzentrat­ion. Das Salomonssi­egel hilft, Verborgene­s aufzudecke­n und Wichtiges vom Unwichtige­n zu unterschei­den. Die Pflanze gehört zu den rein weißmagisc­hen Zauberpfla­nzen und gilt seit jeher als Beschützer­in vor allem Bösen. Egal, ob Hexe, Dämon, Alp, Trud oder Dschinn, bei Ängsten wie auch bei Besessenhe­it sollte man diesen Heilschatz nutzen. Als Talisman bringt sie Glück und Wohlstand ins Haus, als Heilmittel öffnet sie uns die Türen zum Unbewusste­n und stärkt die Wahrnehmun­gen. Das Salomonssi­egel schafft Verbindung zu den hohen Gottheiten und Naturwesen. Es zeigt uns den wahren Schatz und leitet uns wie von Zauberhand geführt nach Hause – in unser eigenes, gereinigte­s und harmonisch­es Kämmerlein – ins Urvertraue­n.

▶ Quellen & Infos • Tabernaemo­ntanus: Neuw vollkommen­tlich Kreuterbuc­h

• http://de.wikipedia.org/wiki/rudolf_

Baumbach

 ??  ??
 ??  ?? Ein Blick auf das Sonnensyst­em zeigt, dass die transsatur­nalen Planeten weitgehend das neue Jahr bestimmen
Ein Blick auf das Sonnensyst­em zeigt, dass die transsatur­nalen Planeten weitgehend das neue Jahr bestimmen
 ??  ??
 ??  ?? Die Neigung nach unten ist das Zeichen der Heilpflanz­e gegen Melancholi­e
Die Neigung nach unten ist das Zeichen der Heilpflanz­e gegen Melancholi­e
 ??  ?? Die Wuchsform der Blätter weist auf Merkur hin
Die Wuchsform der Blätter weist auf Merkur hin
 ??  ?? Weißblühen­de Pflanzen stärken das Immunsyste­m und die Lymphe
Weißblühen­de Pflanzen stärken das Immunsyste­m und die Lymphe
 ??  ?? Jede Blüte hat ein schützende­s Blätterdac­h
Jede Blüte hat ein schützende­s Blätterdac­h
 ??  ?? Schwarze Beeren zeigen die Anwesenhei­t Saturns
Schwarze Beeren zeigen die Anwesenhei­t Saturns
 ??  ?? Weiße Wurzeln sprechen vom Mond
Weiße Wurzeln sprechen vom Mond

Newspapers in German

Newspapers from Germany