Ge­sun­de Ge­wür­ze

NaturApotheke - - Inhalt -

Anis, Ko­ri­an­der & Co. – wo­her sie kom­men, wie sie hei­len

Was wä­re der Grieß­brei oh­ne Zimt, dunk- les Brot oh­ne Fen­chel und Ko­ri­an­der, Fri­ka­del­len oh­ne Knob­lauch? Ge­wür­ze ha­ben ei­nen fas­zi­nie­ren­den Cha­rak­ter. Be­reits vor et­wa 5000 Jah­ren, als die meis­ten Kräu­ter wohl über den Han­dels- platz In­di­en in die Welt ge­schickt wur­den, sprach man man­chen so­gar ma­gi­sche und aphro­di­sie­ren­de Kräf­te zu (Schutz- und Lie­bes­zau­ber). Dar­über hin­aus steckt in vie­len Kräu­tern und Ge­wür­zen ei­ne klei­ne Haus­apo­the­ke. Die meis­ten ent­hal­ten je­de Men­ge äthe­ri- sche Öle und Wirk­stof­fe, die zum Bei­spiel den Ma­gen be­ru­hi­gen, wenn die Mahl­zeit ein­mal zu üp­pig oder fett aus­ge­fal­len ist, den Stoff­wech­sel an­re­gen (güns­tig bei Di- äten), ge­gen Er­käl­tung und Hus­ten hel­fen und noch viel mehr. Um die­se Heil­kräf­te zu er­hal­ten, soll­te man sie meist nur kurz mit­ko­chen. Für Heil­mit­tel oder Tee ist Bio- oder Apo­the­ken­qua­li­tät emp­feh­lens­wert. Na­tu­rapo­the­ke stellt die 22 wich­tigs­ten Ge­wür­ze, die un­se­re Ge­sund­heit för­dern und er­hal­ten kön­nen, in zwei Tei­len vor.

Sie ver­lo­cken durch ih­ren Duft, ge­ben Ge­rich­ten erst den Schliff – und ha­ben auch noch Heil­kräf­te: Ge­wür­ze ver­die­nen Hoch­ach­tung!

be­schäf­tigt sich seit Jah­ren lei­den­schaft­lich und in­ten­siv mit dem The­ma ge­sun­de Kü­che. Die ehe­ma­li­ge Buch­händ­le­rin hat zahl­rei­che Rat­ge­ber zu Kräu­tern, Ge­wür­zen, Tink­tu­ren, Si­rup & Co. ge­schrie­ben. Sie ist Mit­glied des Na­tu­rapo­the­ke-ex­per­ten­teams und Au­to­rin die­ses Bei­trags.GE­WÜR­ZE wer­den aus ver­schie­de­nen Pflan­zen­tei­len ge­won­nen, un­ter an­de­rem Wur­zeln, Blät­ter, Blü­ten und Sa­men. Ei­ne kla­re Ab­gren­zung zu Kräu­tern gibt es nicht

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