Die Dop­pel­stadt ist at­trak­tiv wie nie

Erst­mals wur­de in den Ho­tels in Ulm und Neu-Ulm ei­ne hal­be Mil­li­on Gäs­te in ei­nem Jahr ge­zählt. Wie die Aus­las­tung der fast 70 Be­trie­be ist und wo die Be­su­cher her­kom­men

Neu-Ulmer Zeitung - - Neu-ulm - VON OLI­VER HELM­STÄD­TER

Die Re­kor­de wer­den schon fast zur Ge­wohn­heit: Das ach­te Mal in Fol­ge prä­sen­tier­te Wolf­gang Die­te­rich, der Ge­schäfts­füh­rer der Ulm/Neu-Ulm Tou­ris­tik, bei der Vor­stel­lung der Jah­res­sta­tis­tik Best­wer­te. Ein All­zeit­hoch ver­zeich­ne­ten die in der Sta­tis­tik ein­be­rech­ne­ten Ho­tels mit min­des­tens zehn Bet­ten so­wohl bei Über­nach­tun­gen als auch An­künf­ten. Ins­ge­samt ka­men auf bei­de Sei­ten der Do­nau 522804 Men­schen (plus 5,6 Pro­zent) in die 66 Be­her­ber­gungs­be­trie­be und zahl­ten für 848 166 Über­nach­tun­gen (plus 4,8 Pro­zent). „Wir pro­fi­tie­ren deut­lich vom Trend zum Ur­laub im ei­ge­nen Land“, sagt Die­te­rich. Und zwar über­durch­schnitt­lich stark, denn die Ul­mer/Neu-Ul­mer Wachs­tums­ra­ten lie­gen über dem An­stieg in Bay­ern und Ba­den-Würt­tem­berg. Über 74 Pro­zent der Über­nach­tungs­gäs­te im ver­gan­ge­nen Jahr wohnt in Deutsch­land.

Wie Die­te­rich be­tont, ge­lin­ge es zu­neh­mend, Ulm als her­aus­ra­gen­des Ziel des Städ­te­tou­ris­mus zu ver­mark­ten. An vor­de­res­ter Front der

Fo­to: Alex­an­der Ka­ya

Über ei­ne hal­be Mil­li­on Be­su­cher ha­ben im ver­gan­ge­nen Jahr in Ulm oder Neu Ulm über­nach­tet. Die Ul­mer Alt­stadt und ins­be son­de­re das Fi­scher­vier­tel ge­hör­ten oft zum Pro­gramm. NEU ULM

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