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Neue Osnabrucker Zeitung - Bissendorf, Belm - - VORDERSEITE -

„Merz hät­te zwei Chan­cen ge­habt: Er hät­te sich ins Prä­si­di­um oder in den Vor­stand wäh­len las­sen kön­nen. Das woll­te er nicht. [...] Mi­nis­ter je­doch wä­re er schon ger­ne ge­wor­den – das hät­te für ori­gi­nel­le

„Dass der Ge­sund­heits­mi­nis­ter die Wi­der­spruchs­lö­sung ein­füh­ren will, darf man kri­tisch se­hen, weil sie das Selbst­be­stim­mungs­recht be­rührt. Haupt­sa­che, man denkt über­haupt dar­über

„Wä­re Trump wei­se, wür­de er nach Is­ra­el schau­en. Ge­ra­de er­in­ner­te der kon­ser­va­ti­ve Ko­lum­nist Bret Ste­phens in der ,New York Ti­mes‘ dar­an, dass Jerusalem die Mo­men­te im Ka­bi­nett ge­sorgt. Schließ­lich wä­re dort An­ge­la Mer­kel, sei­ne Lieb­lings­fein­din, sei­ne Che­fin ge­we­sen. Dass ,AKK‘ auch ge­nervt ist, zeigt der Job, der nun für Merz ge­fun­den wur­de. Er be­rät in ei­ner Kom­mis­si­on.“ nach. Stimmt die Ur­sa­chen­ana­ly­se der jetzt ver­öf­fent­lich­ten Zah­len, dann muss man al­lein die Tat­sa­che lo­ben, dass Jens Spahn das hei­ße ethi­sche Ei­sen über­haupt an­packt und da­durch zu ei­ner brei­ten De­bat­te ein­lädt.“ Gren­zen zum Li­ba­non und zu Ägyp­ten haupt­säch­lich durch ,smar­te Zäu­ne‘, di­gi­ta­le Über­wa­chungs­theo­rie und en­ge Ko­ope­ra­ti­on mit den Nach­barn schützt. Trump, der Me­xi­ko de­mü­tigt und wie ei­nen Feind be­han­delt, ist da­zu un­fä­hig.“

Und in Ber­lin meint man zum US-Streit über ei­ne Grenz­mau­er:

Die Wie­ner schrei­ben zu Merz und zur CDU:

Hier heißt es zum The­ma Or­gan­spen­den:

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