Be­wer­ber müs­sen fle­xi­bel sein

Neue Osnabrucker Zeitung - Lotte, Westerkappeln, Mettingen, Tecklenburg - - JOBWELT - Dpa/tmn

BER­LIN Wer im Ein­zel­han­del ei­nen Aus­bil­dungs­platz sucht, muss be­son­ders fle­xi­bel sein. Be­wer­ber soll­ten zum Bei­spiel auch für Ar­beits­plät­ze of­fen sein, für die sie um­zie­hen müs­sen, rät der Han­dels­ver­band Deutsch­land (HDE). Au­ßer­dem kön­ne es hel­fen, kurz vor dem Start des Aus­bil­dungs­jah­res auch ver­wand­te Jobs in Be­tracht zu zie­hen. So sei das Be­rufs­bild des „Bü­ro­kauf­manns“dem des „Kauf­manns für Bü­ro­kom­mu­ni­ka­ti­on“sehr ähn­lich. Auch die Aus­bil­dun­gen zum „Groß­han­dels­kauf­mann“und „In­dus­trie­kauf­mann“wie­sen gro­ße Par­al­le­len auf, er­klärt ein Spre­cher.

Vor der schrift­li­chen Be­wer­bung soll­ten sich jun­ge Leu­te über die An­for­de­run­gen im be­vor­zug­ten Be­reich in­for­mie­ren und sie mit den ei­ge­nen Fä­hig­kei­ten ver­glei­chen. Bei mä­ßi­gen Schul­no­ten kann es sinn­voll sein, den besonderen An­trieb und die Lust auf den Job in den Vor­der­grund zu stel­len. „Gu­te No­ten sind wich­tig, aber nicht al­les. Es geht um mo­ti­vier­te und ehr­gei­zi­ge jun­ge Leu­te, bei de­nen aber na­tür­lich zu­min­dest die schu­li­sche Ba­sis stim­men muss“, so der Spre­cher.

Das neue Aus­bil­dungs­jahr be­ginnt re­gio­nal un­ter­schied­lich zwi­schen dem 1. Au­gust und dem 1. Sep­tem­ber.

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