VW ruft Au­tos mit feh­ler­haf­ten Do­ku­men­ten zu­rück

Neue Presse - - NACHRICHTEN -

WOLFSBURG. Volks­wa­gen ruft in Deutsch­land nach An­ga­ben des Kraft­fahrt­bun­des­am­tes (KBA) rund 4000 Au­tos we­gen feh­ler­haf­ter Do­ku­men­te zu­rück.

Die Rück­ruf­ak­ti­on wer­de über­wacht, da ein erns- tes Ri­si­ko nicht aus­ge­schlos­sen wer­den kön­ne, teil­te die Flens­bur­ger Be­hör­de mit.

Ein Spre­cher des Un­ter­neh­mens sag­te, dass es sich zu­meist um so­ge­nann­te Vor­se­ri­en­fahr­zeu­ge han­de­le, die zu Test- zwe­cken ge­baut wür­den. „Es wur­de ver­säumt, zu do­ku­men­tie­ren, was an den be­trof­fe­nen Fahr­zeu­gen nicht se­ri­en­ge­mäß ist“, so der Vw-spre­cher am Frei­tag als Re­ak­ti­on auf ei­nen Be­richt des „Spie­gels“. Das Ma­ga­zin be­rich­tet, der Kon­zern ha­be tau­sen­de Vor­se­ri­en­fahr­zeu­ge in „un­kla­rem Bau­zu­stand“un­ge­prüft ver­kauft. Der jet­zi­ge Kon­zern­chef Herbert Diess sei seit Ju­li 2016 über das Pro­blem in­for­miert ge­we­sen.

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