Gr­in­del will „sou­ve­rä­ne“Qua­li­fi­ka­ti­on

Neue Presse - - SPORT -

OS­NA­BRÜCK. Dfb-prä­si­dent Rein­hard Gr­in­del hat nach dem miss­ra­te­nen Jahr 2018 „ei­ne sou­ve­rä­ne Qua­li­fi­ka­ti­on“der deut­schen Fuß­ball-na­tio­nal­mann­schaft für die EM 2020 ge­for­dert. In den bei­den letz­ten Län­der­spie­len ge­gen Russ­land und die Nie­der­lan­de ha­be man ge­se­hen, „dass sich dort ei­ne Mann­schaft mit ei­nem neu­en Ge­sicht prä­sen­tiert, die at­trak­ti­ven Fuß­ball spie­len will. Des­we­gen kön­nen wir selbst­be­wusst in die Qua­li­fi­ka­ti­on zur Eu­ro­pa­meis­ter­schaft 2020 ge­hen“, sag­te Gr­in­del der „Neu­en Os­na­brü­cker Zei­tung“. Trotz des Vor­run­den-aus bei der WM in Russ­land bli­cke er po­si­tiv in die Zu­kunft. Die DFB-ELF trifft in der Qua­li­fi­ka­ti­on für die Em-end­run­de 2020 auf die Nie­der­lan­de, Nord­ir­land, Est­land und Weiß­russ­land.

Fo­to: Re­vier­fo­to/ima­go

Rein­hard Gr­in­del

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