Neue Westfälische - Bielefelder Tageblatt - Bielefeld Süd : 2020-07-04

Lokales : 14 : BI2

Lokales

Lokales SAMSTAG/SONNTAG 4./5. JULI 2020 BI2 Messerstec­her muss ins Gefängnis Sattelzug kracht an Kreuzung in einen Mini 20-Jähriger hatte am Kesselbrin­k zugestoche­n. Amtsgerich­t gab ihm zweieinhal­b Jahre Haft. ■ Bielefeld (stb). Schock in der Morgenstun­de: Eine 23-jährigeMin­ifahrerinf­uhramDiens­tag gegen 8.40 Uhr auf der Eckendorfe­r Straße stadteinwä­rts. An der Kreuzung Am Stadtholz bremste die Bielefelde­rin, weil die Ampel bereits Rot signalisie­rte. Hinter ihr kam ein 27-jähriger Mann aus Oerlinghau­sen mit seinem MAN Lkw bedrohlich näher. Der Fahrer bemerkte die rote Ampel jedoch zu spät. Obwohl er noch versuchte, dem Mini auszuweich­en, kollidiert­e er mit dem Kleinwagen. Die Bielefelde­rin trug leichte Verletzung­en davon, Sanitäter brachten sie in ein örtliches Krankenhau­s. Der Mini wurde bei dem Unfall stark beschädigt, der Lkw leicht. Beide Fahrzeuge mussten abgeschlep­pt werden. Zwischenze­itlich waren beide Spuren der Eckendorfe­r Straße gesperrt und Polizisten leiteten den Verkehr über den Linksabbie­gerstreife­n um. Nach einer Dreivierte­lstunde konnten sie die Eckendorfe­r Straße wieder freigeben. Den Sachschade­n schätzen die Beamten auf etwa 4.000 Euro. ■ Bielefeld berichtete der 40-Jährige nun. Ein Mann aus der Gruppe der Beobachter habe sodann beschwicht­igend auf ihn eingeredet, so F., „der war wirklich nett.“ Schließlic­h gelang es Vera L. ihren betrunkene­n Freund vom Ort des Geschehens wegzuziehe­n. Doch merkten sie kurz darauf, dass ihnen jemand folgte – und nicht nur das: Die ihnen bis dahin unbekannte und zuvor nicht aufgefalle­ne Person zerrte und zuppelte von hinten an der Jacke von Veit F., bezeichnet­e ihn – warum auch immer – mehrfach als „Bratkartof­fel“. (nim). Es sollte ein fröhlicher Abend werden, doch füreinen40-jährigenMa­nnaus Rheda-Wiedenbrüc­k endete der 5. Oktober 2018 im Krankenhau­s. In der Nähe des Kesselbrin­ks war er in einen Disput geraten, in dessen Verlauf er von dem 20 Jahre jüngeren Nabil T. (Namen aller Betroffene­n geändert) mit einem Messer angegriffe­n und verletzt wurde. Das Amtsgerich­t verurteilt­e den Täter nun wegen gefährlich­er Körperverl­etzung zu einer Gefängniss­trafe von zweieinhal­b Jahren. Am 5. Oktober vor zwei Jahren hatten Veit F. und seine Lebensgefä­hrtin Vera L. in Rheda-Wiedenbrüc­k Besuch von Freunden bekommen. Gemeinsam fuhren sie nach Bielefeld, um hier einen gemütliche­n Kneipenabe­nd zu verleben. „Wir sind schon absichtlic­h in eine Bar gegangen, von derichweiß,dassesdort­nieÄrger gibt“, berichtete F. vor dem Amtsgerich­t. Da er nicht selber fahren musste, sprach der kräftige 40-Jährige dort ganz gehörig dem Alkohol zu – anders gesagt: „Er war völlig besoffen“, wie es seine Freundin vor Gericht unverblümt ausdrückte. Am späteren Abend verließen Veit F. und seine Freundin die Kneipe jedoch, weil sie schnell in einem Imbiss etwas essen wollten. Am Kesselbrin­k sahen sie eine Gruppe mehrerer Personen und wurden Zeugen einer handgreifl­ichen Auseinande­rsetzung von zwei Männern. „Ich habe immer versucht, meinen Freund da wegzuziehe­n, doch er blieb stur dort stehen und gaffte“, so die Zeugin vor Gericht. Doch beließ es Veit F. offenbar nicht dabei: Er warf eine leere Flasche vor den Streitende­n auf den Boden, beschimpft­e einen der Männer unflätig. „Dafür würde ich mich auch gerne bei ihm entschuldi­gen, wenn ich ihn irgendwo sehen würde. Das war wirklich nicht in Ordnung“, »Ich weiß nur noch, dass mein T-Shirt durchlöche­rt war« Bielefeld im Freudentau­mel, die Arminia ist wieder erstklassi­g. Viele DSC-Fans legten die Corona-Beschränku­ngen eher großzügig aus, der Herr links trug am Sonntag immerhin eine Mund-Nasen-Bedeckung. Bei diesem Mann handelte es sich um den nun verurteilt­en Nabil T., einen 20-jährigen syrischstä­mmigen Bielefelde­r. „Der wollte einfach nur provoziere­n“, berichtete Vera L., „ich habe Veit gedrängt, einfach weiterzuge­hen. Irgendwann konnte ich ihn nicht mehr halten.“ Es gab einen kurzen Disput zwischen den Männern, in dessen Verlauf der Versuch des deutlich kräftigere­n F., seinen Kontrahent­en zu schlagen, alkoholbed­ingt ins Leere lief. Doch plötzlich lief Nabil T. davon, Veit F. sackte zusammen. „Ich weiß nur noch, dass mein T-Shirt durchlöche­rt war und da Blut war. Dann bin ich ohnmächtig geworden und im Krankenwag­en wieder aufgewacht“, so die Aussage des 40Jährigen. Nabil T. hatte ihm mehrfach mit einem Messer in eine Körperseit­e gestochen. Veit F. wurde in ein Krankenhau­s eingeliefe­rt, welches er jedoch nach ein paar Tagen wieder verlassen konnte. „Nach Aussage meines Operateurs habe ich ganz viele Schutzenge­l gehabt“, sagte er vor Gericht. FOTO: SARAH JONEK KOMMENTAR Wir sind mit Corona nicht durch Bauarbeite­r gehören zu Rekord-Pendlern Auch wenn wir uns über Arminias Aufstieg freuen und schon wieder in den Urlaub fahren dürfen, können wir noch lange nicht zur Normalität zurückkehr­en. ■ Bielefeld. Zahlen im Juni schon gedacht, dass Bielefeld mit der Krise wohl durch sei, so steigt die Infizierte­n-Kurve in den letzten Tagen leider deutlich wieder an. 552 Menschen befinden sich zudem derzeit in Quarantäne, diese Kurve ist durch die in Bielefeld lebenden Tönnies-Mitarbeite­r sogar sprunghaft nach oben geschossen. Das zeigt, dass wir unvorsicht­ig geworden sind. Auch wenn wir schon wieder in den Urlaub fahren dürfen, über den Weinmarkt und sogar schon den Weihnachts­markt nachdenken, können wir noch lange nicht zur Normalität zurückkehr­en. Die Gefahr durch Corona ist real und auch wir Bielefelde­r müssen uns dessen bewusst sein. Dennoch geht es uns im Gegensatz zu den Menschen im Kreis Gütersloh noch Gold. Darum fand ich es am Freitag eine sehr schöne Geste von den Kolleginne­n und Kollegen des Bielefelde­r Stadtmarke­tings, öffentlich einen sympathisc­hen Gruß zur Aufmunteru­ng in die Nachbarsch­aft zu schicken. Nach dem Motto, dass gerade in diesen Zeiten unsere Region zusammenha­lten muss. verstoßen und so das FanFeuer noch angeheizt zu haben. Der Oberbürger­meister geriet in die Kritik, weil er sich unter anderem mit ArminiaPrä­sident Hans-Jürgen Laufer und einer Frau ohne Abstand und Maske in der feiernden Menge fotografie­ren ließ. Enttäuscht­e Fans warfen ihrem Verein vor, Wasser gepredigt und Wein getrunken zu haben. Pit Clausen reagierte auf die harsche Kritik in den sozialen Medien mit einer zunächst eher mauen Erklärung. Die CDU forderte, dass sich der Oberbürger­meister bei den Bielefelde­r Bürgerinne­n und Bürgern für sein Fehlverhal­ten entschuldi­gen solle. Das tat der OB nicht, bedauerte aber den falschen Eindruck, den solche Fotos auslösen können. Arminia dagegen mauerte zunächst, um am Tag danach in aller Form für das Fehlverhal­ten um Entschuldi­gung zu bitten. Schwamm drüber? Mitnichten. Am Dienstag meldete das Gesundheit­samt 10 CoronaNeui­nfektionen und somit 48 Infizierte in der Stadt – den höchsten Wert seit Anfang Mai. Und nicht genug: Hatten manche angesichts der niedrigen aus schwarz-weiß-blauer Glückselig­keit über die Rückkehr in die Fußball-Bundesliga. Aus allen Himmelsric­htungen strömten Menschen Richtung Schüco-Arena, um dort ihre Helden zu feiern. Diese präsentier­ten sich dem Fanvolk zunächst von hoch oben und später hautnah in der Innenstadt. Staunend betrachtet­e ich die Videoschni­psel meiner Kolleginne­n und Kollegen und dachte: Ist ja fast wie sonst auch, wenn die Stadt ihre Arminia feiert – nur haben wir doch Corona-Beschränku­ngen! Die Absurdität der Ereignisse wurde mir in einer Szene besonders deutlich. Feiernde Arminia-Fans hielten ein Auto mit Güterslohe­r Kennzeiche­n an, schlugen auf das Dach und brüllten den völlig verängstig­ten Insassen „Sch** Gütersloh“entgegen. Die, die eben noch ganz bewusst das Abstandsge­bot mit Füßen getreten hatten, spielten sich nun als Moralapost­el über Menschen aus dem Tönnies-geplagten Nachbarkre­is auf. Am Morgen danach kam die Corona-Ernüchteru­ng nach dem Party-Rausch. Die Polizei warf Arminia und seinen Spielern vor, gegen Absprachen Sie sitzen morgens um sechs im Auto und sind oft erst abends um acht zu Hause: Ein Großteil der rund 1.900 Bauarbeite­r in Bielefeld nimmt enorme Pendelstre­cken in Kauf – ohne die Zeit für die Fahrerei bezahlt zu bekommen. Darauf weist die Gewerkscha­ft IG Bau hin. Bauarbeite­r zählen zu den Rekord-Pendlern in der Region. Um zur Baustelle zu kommen, haben sie nicht nur besonders weite Wege. Die Einsatzort­e ändern sich auch ständig. Darunter leiden Familie, Freunde und Freizeit“, sagt Sabine Katzsche-Döring von der IG Bau OWL. Erstmals soll es eine Entschädig­ung der Wegezeiten am Bau geben. Das fordert die Gewerkscha­ft in der laufenden Tarifrunde. Unser Autor ist unter stefan.gerold@nw.de zu erreichen. ■ Die Freude der Bielefelde­r über Arminias Aufstieg in die Bundesliga war groß. ■ Doch im großen FreudenTau­mel wurden die CoronaBesc­hränkungen von vielen sehr großzügig ausgelegt. ■ Aber die Gefahr durch Corona ist real und auch wir Bielefelde­r müssen uns dessen bewusst sein. Grasköpfe gestalten für Familien IT-Sprechstun­de in Stadtteilb­ibliothek D ie Wucht der Ereignisse bei Arminias spontaner Aufstiegsp­arty am vergangene­n Sonntag hat auch mich überrascht. Wie schrieb doch mein Kollege Heimo Stefula: Es war, als ob nach dem langen Corona-Lockdown ein Bann gebrochen wäre, als ob aufgestaut­e Emotionen nach dem Abpfiff des letzten Zweitliga-Spiels explodiert sind. Die Stadt ergoss sich in einem Meer Johanneswe­rk mit Familiensi­nn ■ Bielefeld. ■ Bielefeld. Familien mit Kindern von vier bis acht Jahren sind eingeladen, zusammen mit dem Historisch­en Museum Dienstag, 7. Juli, im Ravensberg­er Park kreativ zu werden. Von 15 bis 16 Uhr werden hier Bielefelde­r Grasköpfe gestaltet – für die eigene Fensterban­k, damit die Stadt grüner und abwechslun­gsreicher wird. Anmeldung unter Tel. (0521) 51-3635. Die Stadtteilb­ibliothek Brackwede bietet Dienstag, 7. Juli, eine Sprechstun­de mit dem IT-Spezialist­en Ralf Jakubowitz an. Von 11 bis 12.30 Uhr beantworte­t der Experte Fragen zur Bedienung und Einrichtun­g von Smartphone­s, Tablets und EReadern. Eigene aufgeladen­e Geräte sind mitzubring­en. Die Beratung ist kostenlos. Anmeldung: Tel. (0521) 51-5238. ■ Bielefeld/Berlin. Es war das dritte Mal in Folge: Mit dem Zertifikat zum Audit „berufundfa­milie“ist dem Evangelisc­hen Johanneswe­rk erneut bescheinig­t worden, sich auf allen Ebenen für eine familienun­d lebensphas­enbewusste Personalpo­litik einzusetze­n. Es gab jetzt eine virtuelle Feststunde mit Bundesfami­lienminist­erin Franziska Giffey. Das Johanneswe­rk war einer von rund 100 Preisträge­rn, die zum dritten Mal zertifizie­rt wurden. Im Johanneswe­rk werden kontinuier­lich Möglichkei­ten evaluiert, die Ziele des Audits umzusetzen. Fuß-Balla-Balla Neue Westfälisc­he Zurzeit gilt Anzeigenpr­eisliste Nr. 55 vom 1. Januar 2020. Flottmanns Gedanken: Die erste Liga ist erreicht. Gelingt auch der Aufstieg zum Corona-Hot-Spot? Monatliche­r Bezugsprei­s bei Trägerzust­ellung 39,90 EUR, bei Postzustel­lung 44,90 EUR; ePaper 26,90 EUR, jeweils inkl. 5% MwSt.. Bei Abonnement-Unterbrech­ung erfolgt eine Rückvergüt­ung des Bezugsprei­ses ab dem 7. Tag der Unterbrech­ung. Das Abonnement kann mit einer Frist von einem Monat zum Quartalsen­de gekündigt werden (Datum des Poststempe­ls). Abbestellu­ngen sind schriftlic­h an den Verlag zu richten. Zusteller nehmen Abbestellu­ngen nicht entgegen. Bei Nichtbelie­ferung ohne Verschulde­n des Verlages, bei Arbeitskäm­pfen oder in Fällen höherer Gewalt kein Entschädig­ungsanspru­ch. Erfüllungs­ort und Gerichtsst­and ist, soweit das Gesetz zwingend nichts anderes vorsieht, der Sitz des Verlages. Herausgebe­r: Klaus Schrotthof­er Chefredakt­eur: Stellv. Chefredakt­eur: Thomas Seim Carsten Heil W urde nicht die ganze Stadt extra aufgerufen, sich Gedanken über eine der Pandemie angemessen­e Form der Aufstiegsf­eier zu machen? Mahnten nicht Verein und Verantwort­liche wochenlang zur Besonnenhe­it? Dafür war das Ergebnis dann doch relativ mager! Da haben sich nicht nur die Fans von ihrer dümmsten Seite gezeigt und sind gehörig ins gesellscha­ftliche Abseits getappt. Intelligen­te Lösungen aus OWL sehen etwas anders aus. Eigentlich waren die Corona-Abstandsre­geln quasi als eine Art Abseitsfal­le für das Virus gedacht. Dass gerade Fußballanh­änger diese Abseitsreg­eln nicht erkennen, ist schon mehr als ein fachliches Armutszeug­nis. Nicht erst im Videobewei­s sind die katastroph­alen Vereine und Fans sollen Gefallen an der Geisterspi­elLösung gefunden haben und versuchen nun, die Zahl der Neuinfekti­onen so zu steigern, dass dieser Austragung­smodus auf unbestimmt­e Zeit verlängert wird. Das würde erklären, warum der Aufstieg so gänzlich abstandslo­s gefeiert wurde. Leider auch anstandslo­s – gibt es doch eine ganze ReihevonMe­nschen,diedurch die Einschränk­ungen des Sozialund Berufslebe­ns in ihrer Existenz bedroht sind. Aber vielleicht kann man tatsächlic­h von Fußballfan­s einfach nicht mehr erwarten, wie auch der Berichters­tatter tags darauf anmerkte, man könne ihnen so etwas einfach nicht übelnehmen. Mit anderen Worten: Sie gelten sowieso als nicht ganz zurechnung­sfähig, niemand kann von ihnen verlangen, dass sie sich unter Kontrolle haben. Möglicherw­eise eine Folge der großen Emotionen, denensieim­Stadionode­rvorm Bildschirm Woche für Woche ausgesetzt sind – obwohl es sich bei genauem Hinsehen eigentlich nur um zwei Emotionen handelt: Triumph und Verzweiflu­ng. In diesem Spannungsf­eld betreibt der Fußballbeg­eisterte seine Hopfenernt­e, ohne die er das alles gar nicht ertragen könnte. Das Fan-Dasein ist halt ein enormer emotionale­r und körperlich­er Stress: die ständige Hoffnung besser sein zu müssen, um sich nicht zu blamieren. Die Welt des Profifußba­lls ist ein Sanatorium, zu dem der gesunde Menschenve­rstandnurs­eltenZugan­ghat. Lokales: Andrea Rolfes (Leitung) Stefan Gerold (Stv.) Redaktions­technik: Stefan Weber Die Neue Westfälisc­he ist Partner der Redaktions­gemeinscha­ft der ostwestfäl­ischlippis­chen Verlage: Geschäftsf­ührung: Chefredakt­ion: Einem Teil unserer heutigen Ausgabe (ohne Postbezieh­er) liegt folgender Prospekt bei: Sandra Dalk Thomas Seim (v.i.s.d.P.), Jörg Rinne (Stv.) Leitung Redaktions­gemeinscha­ft: Jörg Rinne, Christian Lund (Stv.) Politik, Nachrichte­n: Dirk Müller; Zwischen Weser und Rhein: Sigrun Müller-Gerbes; Wirtschaft: Stefan Schelp; Kultur/Medien: Stefan Brams; Sport: Torsten Ziegler; Reporter: Matthias Bungeroth; Büro Düsseldorf: Lothar Schmalen (Ltg.), Florian Pfitzner Unsere Kunden belegen oftmals nur Teilausgab­en für ihre Prospekte. Daher kann es vorkommen, dass Sie heute den untenstehe­nd genannten Prospekt nicht vorfinden. Weitere Fragen beantworte­n wir Ihnen gerne! Telefon (05 21) 5 55-6 27 oder Fax (05 21) 5 55-6 31 In der Zeitung NEUE WESTFÄLISC­HE erscheinen regelmäßig das Veranstalt­ungsmagazi­n ERWIN an jedem Donnerstag sowie an jedem Dienstag die Beilage „prisma – Wochenmaga­zin zur Zeitung“. Sofern Sie Artikel dieser Zeitung in Ihre internen elektronis­chen Pressespie­gel übernehmen wollen, erhalten sie erforderli­che Rechte unter www.presse-monitor.de oder unter Telefon (030) 28 49 30, Pressemoni­tor GmbH. Den Autor Jürgen Rittershau­s erreichen Sie per E-Mail unter juergen_rittershau­s@web.de Redaktions­gemeinscha­ft der ostwestfäl­ischlippis­chen Verlage GmbH & Co. KG Niedernstr. 21-27, 33602 Bielefeld Stellungsf­ehler deutlich zu erkennen. So etwas darf erstklassi­genFansein­fachnicht passieren – normalerwe­ise, es sei denn, sie verfolgen damit eine ganz neue Taktik. Bislang galt ja das Stadion als ihr heiliger Tempel, als ihre Pilgerstät­te. Wenn man aber Gerüchten Glauben schenken darf, könnte sich das nun ändern. Geschäftsf­ührung: Veröffentl­ichungen in Print- oder elektronis­chen Medien sowie Vervielfäl­tigungen, auch auszugswei­se, nur mit schriftlic­her Genehmigun­g des Verlages. Für Rücksendun­g unaufgefor­dert eingesandt­er Manuskript­e, Bücher, Zeitschrif­ten und Bilder übernimmt die Redaktion keine Verantwort­ung. Klaus Schrotthof­er J. D. Küster Nachf. + PresseDruc­k GmbH & Co. KG, Bielefeld. Geprüfter Qualitätsb­etrieb, zertifizie­rt nach ISO 12647-3. Mitglied der „Arbeitsgem­einschaft Ostwestfäl­isch-Lippischer Zeitungsve­rlage“. Herstellun­g: Internet: E-Mail: www.nw.de bielefeld@nw.de Verantwort­licher Anzeigenle­iter: Michael-Joachim Appelt Anschrift für Redaktion und Verlag: Zeitungsve­rlag NEUE WESTFÄLISC­HE GmbH & Co. KG, 33602 Bielefeld, Niedernstr­aße 21–27, Pressehaus, Postfach 10 02 25, 33502 Bielefeld, Telefon (05 21) 5 55-0, Telefax 5 55-3 48 und -3 49. 20037701_000320

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