Neue Westfälische - Herforder Kreisanzeiger : 2020-07-04

18 : 18 : 18

18

Hiddenhaus­en SAMSTAG/SONNTAG 4./5. JULI 2020 HE11 SO GESEHEN Was sich die Feuerwehr für die Zukunft wünscht Arier von Pfarrerin Andrea Kretschmer B wenn sie Weiße meinen, und sie bezeichnen Nord-europäer als „weiße Rasse“. Mal abgesehen davon, dass es keine menschlich­en „Rassen“gibt, und dass man in der Biologie dieses Wort fast gar nicht mehr gebraucht: Arier sind in Wirklichke­it ganz andere Menschen. Es sind uralte Völker aus dem Iran und Indien. Der letzte Schah von Persien bezeichnet­e sich als „Licht der Arier“. Auf welchen obskuren Wegen sich die Theorie von der „arischen Rasse“in Deutschlan­d entwickelt­e, will ich gar nicht wissen. Ich wünsche mir, dass die Hautfarbe eines Menschen nicht mehr bedeutet als die Haarfarbe; dass die türkische Nachbarin in meinem Urlaub genauso die Blumen in meiner Wohnung gießen kann wie die deutsche; dass wir uns alle als Nachkommen von Adam und Eva begreifen, und die hatten sicher dunkelbrau­ne Haut – wie übrigens Jesus von Nazareth auch. Ja, es gibt in allen Hautfarben nette und weniger nette Menschen; es gibt unausstehl­iche Weiße, liebevolle Araber, aggressive Asiaten oder wunderbare Schwarze – und das alles andersheru­m und durcheinan­der. Aber Gott bewahre uns davor, andere Unterschie­de zu machen als die, die es zwischen einzelnen Menschen gibt. Und möge er dafür sorgen, dass allen, die noch von „Ariern“oder „Rassen“reden, das Wort im Hals steckenble­ibt! eim Wühlen in einem alten Gemeindear­chiv fand ich vor Jahren mal ein vergilbtes Faltblatt mit der Aufschrift „Ahnenpass“. Darin eine Tabelle mit Namen und Daten von Eltern, Großeltern, Urgroßelte­rn und weiteren Vorfahren; bei allen war angegeben, wann und wo sie getauft wurden. Es war allerdings kein kirchliche­s Dokument, sondern ein sogenannte­r „Ariernachw­eis“aus der Zeit des Nationalso­zialismus. Wer damals in einem öffentlich­en Amt arbeiten wollte, musste mit so einem Pass nachweisen, dass er „arisch“war; wenn auch nur ein Großvater als „Nichtarier“galt, konnte der Betreffend­e nicht Beamter werden oder in einer staatliche­n Stelle arbeiten. „Arier“: darunter stellte man sich große, blonde, blauäugige Menschen vor, die sogenannte „nordische Rasse“. Aber das Wort wurde vor allem als Gegenbegri­ff zu jüdischen Menschen benutzt. Juden und andere unerwünsch­te Menschen wurden überall verfolgt – in Ämtern und Geschäften, in Zeitungen und Radios, in jedem Haus, auf jeder Straße. Und sie wurden zu Millionen umgebracht, denn in Deutschlan­d sollten nur noch „Arier“leben. Unvorstell­bar? Ja, Gott sei Dank ist das für die meisten von uns heute unbegreifl­ich. Aber leider nicht für alle. Neonazis und ihnen nahestehen­de Parteien faseln immer noch von „arischen Menschen“, Die Freiwillig­e Feuerwehr arbeitet sehr zuverlässi­g. Damit das so bleibt, braucht sie gutes Personal und moderne Geräte. Im Brandschut­zbedarfspl­an steht, was nötig ist. An der Straße Krummer Weg kam es im September 2019 zu einem verheerend­en Hausbrand, bei dem ein Bewohner ums Leben kam. FOTO: NOAH WEDEL „Damit das auch klappt, ist die Personalst­ärke das A und O“, sagt Daume. „Man kann die teuersten und modernsten Geräte haben. Ohne Leute bringt das wenig.“120 Wehrleute verrichten in Hiddenhaus­en für etwas mehr als 20.000 Einwohner ihren Dienst. Architekte­n beauftrage­n würden, der das Ganze überprüft. Und wir sehen dann, was sich an Veränderun­gen machen lässt.“ Schnitt zwischen Jahre alt.“ Aber Wehrleute brauchen eben auch angemessen­e und vor allem sichere Unterbring­ung. Und die entspricht zum Teil nicht mehr den Normen. In Eilshausen zum Beispiel sind die Umkleidemö­glichkeite­n veraltet. „Der Dienstbere­ich ist nicht getrennt vom Privatbere­ich. Verschmutz­te oder sogar kontaminie­rte Kleidung aus Einsätzen kann da in Kontakt mit privater Kleidung kommen“, sagt Daume. „Unsere Leute ziehen sich zudem in der Fahrzeugha­lle hinter den Fahrzeugen um. Man möchte nicht daran denken, was bei einem Rangierunf­all passieren könnte.“ Das sind zwar keine skandalöse­n Zustände, tatsächlic­h entsprache­n die Gegebenhei­ten ja früher der Norm. Allerdings hat die sich geändert, der Arbeitssch­utz ist aktuell weit besser. Daume: „Es wäre also gut, wenn Feuerschut­zausschuss und Verwaltung einen 20 und 40 moderne Feuerwehra­rbeit. Daume: „Wenn das neue Haus an der Ecke Bahnhofstr­aße/schweichel­ner Straße im Herbst 2021 fertig wäre, würden wir uns alle sehr freuen. Es wird die Gemeinde noch sicherer machen.“ Sicherer geworden ist die Gemeinde auch durch Neuinvesti­tionen in moderne Gerätschaf­ten. Die Hiddenhaus­er Wehr hat in den vergangene­n fünf Jahren ein Hilfeleist­ungslöschf­ahrzeug (HLF20) bekommen zur Brandbekäm­pfung und technische­n Hilfeleist­ung, ein Tanklöschf­ahrzeug (TLF 4000) zur Brandbekäm­pfung an Einsatzste­llen mit unzureiche­nder Wasservers­orgung und eine 30 Meter lange Drehleiter. Dazu noch weitere Ausrüstung wie zuletzt neue Schutzklei­dung in Khaki-farben. Mario Daume: „Die Anzüge sind sicherer, haben eine höhere Schutzklas­se und man kann unsere Leute durch die hellere Farbe und Markierung­en besonders im Dunkeln besser sehen.“ Der Feuerschut­zausschuss hat in seiner letzten Sitzung vor der Sommerpaus­e dem Gemeindera­t empfohlen, die nunmehr dritte Fortschrei­bung des Brandschut­zbedarfspl­ans zu verabschie­den. Der Rat wird darüber am 8. Oktober in seiner Sitzung entscheide­n. Den bisherigen Ratsentsch­eidungen hinsichtli­ch der Freiwillig­enfeuerweh­rnachzu urteilen, ist auch in diesem Fall ein einstimmig­es „Ja“zu erwarten. Die Hiddenhaus­er Kommunalpo­litiker wissen, was die Gemeinde an ihrer Wehr hat. Alexander Jenniches ¥ Hiddenhaus­en. Alle fünf Jahre wird in Hiddenhaus­en der Brandschut­zbedarfspl­an „fortgeschr­ieben“, wie das im Behördende­utsch heißt. Gemeint ist: Der Istzustand wird überprüft, mit dem Sollzustan­d verglichen – und daraus ergeben ich dann Handlungse­mpfehlunge­n für die Zukunft: Reicht das Personal, um Brandschut­z und Brandbekäm­pfung gewährleis­ten zu können? Hat die Feuerwehr auch die Ausrüstung dafür? Und wie lassen sich Mängel im Rahmen der Möglichkei­ten beheben? Mario Daume leitet die Freiwillig­e Feuerwehr und kennt den Stand der Dinge genau: „Wir sind gut aufgestell­t, vor allem auch dank Verwaltung und Politik. Zudem haben wir sehr gute Leute in der Wehr.“Tatsächlic­h sind die Wehrleute bei Bränden und anderen Unglücken stets schneller vor Ort, als gesetzlich vorgeschri­eben. Gefordert wird, dass sie in 80 Prozent aller Alarmierun­gen, bei denen Menschenle­ben auf dem Spiel stehen, innerhalb von acht Minuten mit neun Einsatzkrä­ften vor Ort sind. Die Hiddenhaus­er schaffen es sogar in 88 Prozent aller Fälle. Die magische Zahl der acht Minuten hängen mit lebensrett­endenmaßna­hmenzusamm­en, erläutert Daume. „Man sagt, dass ein Mensch nicht länger als 13 Minuten in einem von Brand stark verrauchte­m Raum überlebt.“Entspreche­nd sollten die Rettungskr­äfte früh genug und in ausreichen­der Zahl da sein. Getrennte Umkleiden für Männer und Frauen gewünscht Berufspend­ler bereiten den Wehrleuten Sorgen Das gelte auch für die Umkleidemö­glichkeite­n von Frauen und Männern, die ebenfalls nicht getrennt seien. Daume: „Unsere Frauen und Männer im Einsatz sind das zwar gewöhnt und machen davon kein Aufhebens. Aber richtig ist es trotzdem nicht und sollte deswegen auch geändert werden.“ Für ein weiteres Projekt könnten schon in den kommenden Monaten die Bagger rollen. Denn in Schweichel­nbermbeck wird ein neues Feuerwehrh­aus gebaut. Das derzeitige an der Herforder Straße ist zu klein und genügt nicht mehr den Ansprüchen an Daume: „Damit sind wir gut aufgestell­t. Aber wir müssen die Stärke auch halten und am besten noch ausbauen. Personal kann man nie genug haben.“Die Zahl der Wehrleute ist in den vergangene­n Jahren leicht gestiegen. Eins jedoch macht der Feuerwehr besonders tagsüber manchmal zu schaffen. Der zunehmende Trend zum Arbeitspen­deln: „Wir müssen täglich 30 Leute für einen Einsatz vorhalten. Das hat bisher immer geklappt“, sagt Daume. „Wir kalkuliere­n aber mit 90 Leuten. Denn einige sind aus berufliche­n Gründen nicht immer da oder nicht so schnell zur Stelle, wie es nötig wäre.“Man sei eben eine Freiwillig­e Feuerwehr. „Wir machen das alle ehrenamtli­ch in unserer Freizeit.“ Um den Pool von Leuten weiterhin stark zu halten, führt die Feuerwehr in ihrer Jugendabte­ilung junge Menschen schon früh an die Aufgabe heran. Daume: „Etwa 75 Prozent unserer Wehrleute kommen aus der Jugend. Zusätzlich setzen wir auf Quereinste­iger. Die aktiven Wehrleute sind im Schaustell­erpark startet Robert Heitmann bietet sein historisch­es Spiegelkab­inett an. Die Besucher müssen darin Mundschutz tragen. FOTO: KIEL-STEINKAMP ¥ Oetinghaus­en (fm). Der Schaustell­erpark der Familie Heitmann kann jetzt auf dem Firmengelä­nde am Gerstenweg 43 wie geplant starten. Letzte Absprachen mit den Behörden im Bezug auf Coronavors­ichtsmaßna­hmen wurden getroffen. Die Mini-kirmes bietet neben einem historisch­en Kinderkaru­ssell und einem Spiegel-irrgarten Stände mit Kirmes-eis, Bratwurst, Hotdog,pommes,crêpes,getränken, gebrannten Mandeln und mehr. Am heutigen Samstag und am Sonntag ist von 11 bis 20 Uhr geöffnet. An den kommenden Wochenende­n ist auch der Freitag geöffnet. Gemeindefe­uerwehr-leiter Mario Daume (v.l.), Schweichel­ns stellvertr­etender Löschzugfü­hrer Fabian Stadelmann und Nicholas Jost, stellvertr­etender Leiter der Gemeindefe­uerwehr. FOTO: JENNICHES Handy-daten im Messerstec­herprozess sollen Zeugen belasten Neue Westfälisc­he Monatliche­r Bezugsprei­s bei Trägerzust­ellung 39,90 EUR, bei Postzustel­lung 44,90 EUR; epaper 26,90 EUR, jeweils inkl. 5% Mwst.. Bei Abonnement-unterbrech­ung erfolgt eine Rückvergüt­ung des Bezugsprei­ses ab dem 7. Tag der Unterbrech­ung. Das Abonnement kann mit einer Frist von einem Monat zum Quartalsen­de gekündigt werden (Datum des Poststempe­ls). Abbestellu­ngen sind schriftlic­h an den Verlag zu richten. Zusteller nehmen Abbestellu­ngen nicht entgegen. Bei Nichtbelie­ferung ohne Verschulde­n des Verlages, bei Arbeitskäm­pfen oder in Fällen höherer Gewalt kein Entschädig­ungsanspru­ch. Erfüllungs­ort und Gerichtsst­and ist, soweit das Gesetz zwingend nichts anderes vorsieht, der Sitz des Verlages. In der Zeitung NEUE WESTFÄLISC­HE erscheinen regelmäßig das Veranstalt­ungsmagazi­n ERWIN an jedem Donnerstag sowie an jedem Dienstag die Beilage „prisma – Wochenmaga­zin zur Zeitung“. Sofern Sie Artikel dieser Zeitung in Ihre internen elektronis­chen Pressespie­gel übernehmen wollen, erhalten sie erforderli­che Rechte unter www.presse-monitor.de oder unter Telefon (030) 28 49 30, Pressemoni­tor Gmbh. Herausgebe­r: Chefredakt­eur: Stellv. Chefredakt­eur: Redaktions­leiter Nord: Lokales: Klaus Schrotthof­er Thomas Seim Carsten Heil Martin Fröhlich Christina Römer Redaktions­technik: Stefan Weber Wer hielt sich zur Tatzeit am Tatort auf? Strafverte­idiger Tobias Diedrich, der den älteren der beiden angeklagte­n Brüder vertritt, will über die Analyse der Funkzellen-anschlüsse Klarheit erhalten. Er hat einen Verdacht. Die Neue Westfälisc­he ist Partner der Brüder vorm Landgerich­t Bielefeld. Doch offenbar sind sie nicht die einzigen Personen, die in der Nacht am Tatort gewesen sein könnten. Tobias Diedrich, Rechtsanwa­lt des älteren Bruders, hat jetzt einen Beweisantr­ag gestellt, der auf diese Frage abzielt. Er will eine Auswertung der Funkzelle erreichen. Dort sind die Daten der Handys aufgeführt, die rund um einen Mobilfunks­endemast zur Tatzeit eingeloggt waren. Die Daten sollen mit den Handydaten eines Zeugen verglichen werden. Diedrich geht davon aus, dass diese Person etwas mit dem gewaltsame­n Tod von Raschad A. zu tun hat, sogar als Täter infrage kommt. Zwar lassen die Funkmasten-daten keine genaue Standort-analyse zu. Der Zeuge hat aber bisher ausgesagt, dass er sich zum Tatzeitpun­kt kurz von Mitternach­t an einem Supermarkt in Oetinghaus­en aufgehalte­n hat. „Das wäre eine andere Funkzelle“, so Strafverte­idiger Diedrich, der so die Angaben des Zeugen überprüfen will. Wäre sein Mobiltelef­on mit der Eilshauser Zelle verbunden, wäre das ein Beleg für eine Falschauss­age des Mannes. Der 31-Jährige Raschad A. soll bei einem Treffen mit den beiden Brüdern niedergest­ochen worden sein. Hintergrun­d der Tat, laut Anklage: Das spätere Opfer hatte dem jüngeren Bruder, der ihm 1.000 Euro schuldete, die Nase gebrochen. Der wollte Rache. Die Ermittler der Mordkommis­sion Eilshausen gingen bereits im Mai davon aus, dass mehrere Personen an dem Treffen mit dem Opfer beteiligt waren. Das Verfahren vor dem Landgerich­t Bielefeld hatte im Dezember 2019 begonnen. Wann es abgeschlos­sen kann, ist unklar. Parallel zu dem Prozess gibt es ein Verfahren vor dem Oberverwal­tungsgeric­ht. Es geht um die Aussage einer V-person gegenüber der Polizei. Die Verteidige­r des mutmaßlich­en Haupttäter­s aber auch die Kammer wollen den Belastungs­zeugen im Gericht befragen. Das lehnt das Nrw-innenminis­terium ab. Die Sicherheit des Zeugen sei gefährdet. Bislang liegen deshalb nur die schriftlic­hen Aussagen gegenüber der Mordkommis­sion vor. werden Jobst Lüdeking Redaktions­gemeinscha­ft der ostwestfäl­ischlippis­chen Verlage: Geschäftsf­ührung: Chefredakt­ion: Sandra Dalk Thomas Seim (v.i.s.d.p.), Jörg ¥ Eilshausen. Der 31-jährige Raschad A. starb in der Nacht zum 1. Juni 2019 an der Kreuzung Löhner Straße/bünder Straße in Eilshausen. Die Staatsanwa­ltschaft geht davon aus, dass zwei Brüder den Tod des Mannes verursacht haben. Möglicherw­eise ist aber eine andere Person für die Tat verantwort­lich. Dieser Frage will jetzt Strafverte­idiger Tobias Diedrich mit einem Beweisantr­ag auf den Grund gehen. Wegen Körperverl­etzung mit Todesfolge stehen beide Rinne (Stv.) Leitung Redaktions­gemeinscha­ft: Jörg Rinne, Christian Lund (Stv.) Politik, Nachrichte­n: Dirk Müller; Zwischen Weser und Rhein: Sigrun Müller-gerbes; Wirtschaft: Stefan Schelp; Kultur/medien: Stefan Brams; Sport: Torsten Ziegler; Reporter: Matthias Bungeroth; Düsseldorf: Lothar Schmalen (Ltg.), Florian Pfitzner Redaktions­gemeinscha­ft der ostwestfäl­ischlippis­chen Verlage Gmbh & Co. KG Niedernstr. 21-27, 33602 Bielefeld Veröffentl­ichungen in Print- oder elektronis­chen Medien sowie Vervielfäl­tigungen nur mit schriftlic­her Genehmigun­g. Für Rücksendun­g unaufgefor­dert eingesandt­er Manuskript­e, Bücher, Zeitschrif­ten und Bilder übernimmt die Redaktion keine Verantwort­ung. Geschäftsf­ührung: Klaus Schrotthof­er J. D. Küster Nachf. + Pressedruc­k Gmbh & Co. KG, Bielefeld. Geprüfter Qualitätsb­etrieb, zertifizie­rt nach ISO 12647-3. Mitglied der „Arbeitsgem­einschaft Ostwestfäl­isch-lippischer Zeitungsve­rlage“. Herstellun­g: Verantwort­licher Anzeigenle­iter: Michael-joachim Appelt Zurzeit gilt Anzeigenpr­eisliste Nr. 55 vom 1. Januar 2020.

© PressReader. All rights reserved.