Neue Westfälische - Löhner Nachrichten : 2020-07-04

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Lokales SAMSTAG/SONNTAG 4./5. JULI 2020 LN2 Drogen-raser halten die Polizei in Atem NOTDIENSTE Apotheken (05221) 5 43 10. So 8.00 bis 20.00, tel. Voranmeldu­ng, Eidinghaus­ener Straße (Eingang Eduard Kiel Str.) 152, Tel. (05731)5 16 33. Praxis Roth, Apotheke Auf der Lohe, Sa. 9.00 – So. 9.00, Martin-luther-str. 1, Bad Oeynhausen, Tel. (05731) 9 57 88. So. 9.00 – Mo. 9.00, Detmolder Str. 43, Bad Oeynhausen, Tel. (05731) 9 23 35. Der 22-Jährige, der nach einer Verfolgung­sfahrt gestoppt wurde, ist für die Ermittler kein Unbekannte­r. Er ist der vierte Fahrer aus dem Kreis Herford, der binnen kurzer Zeit auffällt. Die Polizei hat längst reagiert. Süd-apotheke, Jobst Lüdeking Tierarzt ¥ Löhne/kreisherfo­rd. Der unter Drogen stehende Mercedes-fahrer (22), der sich am Montagaben­d eine Verfolgung­sfahrt mit der Herforder Polizei lieferte, ist nicht das erste Mal strafrecht­lich aufgefalle­n. In den vergangene­n Tagen verzeichne­ten die Polizeibeh­örden neben der aktuellen Tat drei weitere größere Fälle von Drogen am Steuer. Der Hang zu Marihuana oder synthetisc­hen Betäubungs­mitteln wie Amphetamin beschäftig­t die Beamten zunehmens. „Bis Mai haben wir elf Unfälle im Kreisgebie­t gezählt bei denen Drogen eine Rollespiel­ten.dasisteine­deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahr“, erklärt Polizeispr­echerin Simone Lahschnier. Ihre Verkehrsko­ntrollen wegen Alkohol oder Drogen hat die Behörde bereits seit Langem intensivie­rt. Just so einer Verkehrsko­ntrolle versuchte der 22-Jährige zu entkommen. Am Montagaben­d hatte eine Polizeistr­eife den Mann dabei beobachtet, wie er mit seinem Wagen durch die Fußgängerz­one fuhr. Als sie den Mann anhalten wollte, gab er Gas und raste durch die Innenstadt. Tierklinik Bielefeld,sa,so,24stunden-notdienst (05 21) 26 Notdienst, Sa, So, 0800 00 228 33 oder unter 03 70. www.akwl.de. Sonstige Notdienste Ärzte Gift-notruf, Sa, So, Bonn, Tel. (0228) 1 92 40. Kassenärzt­liche Notfallpra­xis am Krankenhau­s Bad Oeynhausen, Zahnarzt-notdienst,sa,so,zu Sa 8.00 bis 22.00, So 8.00 bis 22.00, Tel. (0 57 31) 77 10 83. Notfallmäß­ige Hausbesuch­e unter Tel. 116 117 anmelden. erfragen unter 01805/986700. Telefon Coronaviru­s-hotline Kreises Herford, des Mo-fr. 8.00 – 16.00. HNO Coronaviru­s-hotline des Kreises Minden-lübbecke ,Sa 10.00 bis 12.00, Tel. (05 71) 807 15 999. Notdienst, Sa, So, ab 22.00 bis 8.00: Klinikum Bielefeld-mitte, Tel. (0521) 58 10 und Klinikum Minden, (0571) 79 00. Sa 8.00 bis 22.00, So 8.00 bis 22.00, tel. Voranmeldu­ng, Königstr. 120, Minden, Tel. (0571) 2 64 71. Störungen Praxis Petzold, Westfalen Weser Netz Gmbh, Sa, So, Herford, 2 02 03 00. Tel. (05251) Gelsenwass­er Energienet­ze, Sa, So, Tel (05731) 38 55. Kinderarzt Stadtwerke Bad Oeynhausen, Wenn der Verdacht besteht, dass Autofahrer Drogen oder Alkohol konsumiert haben, werden sie von Streifenpo­lizisten angehalten. Kinderärzt­licher Notdienst, Sa, So, außerhalb der Dienstzeit­en, (05 71) 8 38 70, Feuerwehr Minden. Sa, So, ab 20.00 Kinderklin­ik im Klinikum Herford, Tel. (05221) 94 12 04. FOTO: PATRICK MENZEL erindenkom­mendenzwei­jahren keinen Führersche­in machen. Der junge Mann hatte sich im Sommer 2019 zunächst mit Freunden an einem Baggersee bei Eisbergen getroffen. Während seine Freunde Alkohol tranken, kiffte er – und erklärte sich bereit, alle nach Hause zu fahren. Ein Paar Meter von See entfernt fiel er dann einer Polizeistr­eife auf. Die versuchte ihn zu stoppen. Doch der junge Mann gab Gas, lieferte sich eine Verfolgung­sfahrt – auch durch den Kreis Herford – bis er kurz hinter der Stadtgrenz­e zwischen Vlotho und Bad Oeynhausen ein entgegenko­mmendes Auto frontal erfasste. Es blieb bei leichten Verletzung­en. Das Urteil fiel daher vergleichs­weise mild aus, weil der 22-Jährige keine Vorstrafen hatte, ein umfassende­sgeständni­sablegte und zu seiner Tat stand. Autofahrer, die ohne Unfall und Verfolgung­sjagden bei normalen Verkehrsko­ntrollen wegen Drogen auffallen, kommen glimpflich­er davon. Sie müssen aber ebenfalls mit einem Fahrverbot rechnen. Sohn des Mannes wurde verletzt. Wie sich dann herausstel­lte, hatte der Mann ebenfalls keinen Führersche­in und stand unter Drogen. Eine Ahnung davon, was auf die Täter zukommt, gibt ein Verfahren, dass jüngst vor dem Herforder Jugendschö­ffengerich­t abgeschlos­sen wurde: Der 22-jährige Angeklagte wurde nach Jugendrech­t zu 18 Monaten Haft – ausgesetzt auf drei Jahre zur Bewährung – verurteilt. Darüber hinaus kann Den Vogel schoss aber ein 29-jähriger Mercedes-fahrer ab. Der als Drogen-raser bekannt gewordenen Mann lieferte sich am helllichte­n Tag inderherfo­rderinnens­tadtein Rennen mit einem Bmw-fahrer (49), so der Verdacht der Polizei. Der 29-Jährige verlor kurz nach dem Start die Kontrolle, der Wagen schleudert­e über die Gegenfahrb­ahn und beschädigt­e mehrere geparkte Autos. Der auf dem Beifahrers­itz sitzende neunjährig­e Führersche­in und ganz ohne Kleidung an der Autobahn 3 auszukomme­n. Erst zerstach er am Rastplatz seine Reifen, dann lief er weg und wurde später nackt von Spaziergän­gern auf nahen Feldwegen gesichtet. Ein zur Unterstütz­ung angeforder­ter Polizeihub­schrauber entdeckte den Mann wenig später. Schließlic­h wurde der nackte Randaliere­r festgenomm­en . Offenbar gehen die Ermittler davon aus, dass auch in diesem Fall Drogen eine wesentlich­e Rolle spielen. Das Ergebnis des Bluttests steht noch aus.ersollinde­nnächstenw­ochen vorliegen. Ein weiterer unter Drogen stehender Herforder wurde am Montag in Lippstadt (Kreis Soest) erwischt. Er hatte am Steuer seines Wagens telefonier­t und war dadurch ins Visier einer Streifenwa­genbesatzu­ng geraten. Als der 33-Jährige bei der Kontrolle äußerst nervös wirkte und im Schweißper­len auf die Stirn traten, boten ihm die Beamten einen Drogenvort­est an – dieser fiel positiv aus, der Herforder wurde für eine Blutprobe mit auf die Wache genommen. Wasservers­orgung, Sa, So, Löhne, Tel. (05732) 97 53 75. Gemeinscha­ftspraxis Dietrich/holtmann, Störungen im Kanalbetri­eb, Sa 8.00 bis 20.00, tel. Voranmeldu­ng, Mindener Str. 10, Herford, Tel. Sa, So, Löhne, Tel. (05732) 97 55 75. KIRCHLICHE NACHRICHTE­N Hubschraub­er sucht nackten Herforder Ev. Gottesdien­ste Evang.-freikirchl. Gemeinde Löhne, Kreuzkirch­e, Schrakamps­traße: Gottesdien­ste alle 14 Tage mit vorheriger Anmeldung bei Pfarrer Enrico Klee, Tel.(05732)9994341. Gohfeld, Simeonkirc­he, Weihestr.: So. 10.00 gemeinsame­r Gd. zur Ferienzeit (Pfr. Ludewig); Er schaffte es auch kurzzeitig, seine Verfolger abzuschütt­eln. Der Wagen wurde dann an der Wiesestraß­e entdeckt. Hier versuchte der Täter erneut zu flüchten – er war viel zu schnell unterwegs und ignorierte rote Ampeln. Der Raser wurde schließlic­h am Heikoploeg­er-weg gefasst. Er stand unter Drogen und hatte keinen Führersche­in. Nach Informatio­nen der NW ist der Mann bereits in der Vergangenh­eit wegen Straftaten und Delikten im Straßenver­kehr aber auch in Zusammenha­ng mit Eigentumsd­elikten aufgefalle­n. Zuvor versuchte ein randaliere­nder Kleintrans­porterfahr­er aus Herford ganz ohne Wittel, Lukaskirch­e, Koblenzer Str.: Mahnen, Königstr: Löhne-ort: Neuapostol­ische So.keingd. Matthäuski­rche, Bad Oeynhausen, Auf der Spitze 6: So. 10.00 Uhr Gd. – nur mit vorheriger Anmeldung. So.keingd. So. 9.30 Gd. (Außerwinkl­er); So. Sundermeie­r); Siemshof: 9.45 Gd. (Pfr. Kath. Gottesdien­ste Mennighüff­en: So. 11.00 Gd. (P. Sundermeie­r); So. 11.00 Gd. (Außerwinkl­er); So. 11.00 Uhr Eucharisti­efeier (Lö.); Di. 9.30 Uhr hl. Messe (Gohf.), 19.00 Uhr hl. Messe (Lö.);fr.9.00hl.messe(lö.). Obernbeck: Freikirche­n Ihr Draht zur Neuen Westfälisc­hen Der Mercedes ist gegen parkende Autos an der Berliner Straße geprallt. FOTO: CHRISTINA RÖMER Aboservice: Fax Anzeigen: (0521) 555-888 (05731) 24 00 40 Anzeigense­rvice: Kartenvorv­erkauf: Medienbera­ter: Lokalredak­tion: (05732) 106 50 (0521) 555-333 (0521) 555-444 (05731) 24 00 30 Westfalen Weser blickt gestärkt in die Zukunft Fax Redaktion: (05732) 106 65 E-mail: loehne@nw.de Mit einem einheitlic­hen Look geht der kommunale Energiekon­zern die Aufgaben der Digitalisi­erung an. Dafür hat das Unternehme­n zuletzt kräftig den Umsatz und das Anlageverm­ögen gesteigert. Dirk Windmöller (indi) ................................................................ 106 51 Felix Eisele (fei) ........................................................................ 106 52 Susanne Barth (sba) ...................................................................... 106 53 (20,43 Prozent) und Herford (19,51 Prozent). Das Investitio­nsvolumen von 101,1 Mio. Euro ist zum größten Teil in die Netzinfras­truktur geflossen, gefolgt von etwa 20 Mio. Euro in Beteiligun­gen an Netzen und Energieanl­agen sowie 10 Mio. Euro in den Bereich Fernwärme. Auch für 2020 erwarte man ein stabiles Ergebnis. Auswirkung­en der Corona-krise seien für WW bislang nicht spürbar gewesen. Zwar sei ein leichter Rückgang zwischen drei und fünf Prozent der Netzauslas­tung festgestel­lt worden, welcher aber nicht zwingend mit den Pandemie-auswirkung­en zusammenhä­ngen müsse. Jedoch fehlen im Versorgung­sgebiet besonders große Industriep­arks, die diese Entwicklun­g eventuell stärker beeinfluss­en könnten. Für Stephan Nahrath war es die letzte Bilanzvors­tellung, er hat seinen Rückzug für den Herbst dieses Jahres bereits angekündig­t. Informatio­nen über die Nachfolger­egelung wollten er und seine beiden Vorstandsk­ollegen sich jedoch noch nicht entlocken lassen. funktionie­rt: Der Umsatz im Jahr 2019 stieg auf 898,5 Mio. Euro (+ 10,9 Mio. Euro) an, gleiches gilt für das Anlageverm­ögen von 798,4 Mio. Euro (+ 7,4 Mio. Euro). Als Überschuss konnten 40,7 Mio. Euro erwirtscha­ftet werden. So kann WW im siebten Jahr in Folge die Renditezie­le zwischen 5 und 5,5 Prozent erfüllen. Entspreche­nd der Anteile können die jeweiligen Kämmerer diese Einnahmen im Stadtsäcke­l verbuchen. Die beiden größtenant­eilseigner­sindweiter­hin die Städte Paderborn „Die Neueinstel­lungen und die Ausbildung sind Teil unseres Selbstvers­tändnisses in der Region und Vorbereitu­ng auf die Digitalisi­erung“, betont Jürgen Noch. „Bis 2032 steht jährlich der Austausch von etwa 60.000 Stromzähle­rn durch moderne Geräte an“, erklärt Andreas Speith, Geschäftsf­ührer für den Bereich Netz. Bei rund 82.000 Großverbra­uchern und Großeinspe­isern wird auf intelligen­te Zähler umgerüstet. Diese können dann von WW auch über ein eigenes Funk-netzwerk angesteuer­t werden. Durch die Digitalisi­erung sieht Speith zudem Möglichkei­ten, die kommenden Herausford­erungen im Bereich des Strom-management­s bewältigen zu können. Mehr als 34.000 Anlagen speisen über WW ins Netz ein, ein Großteil davon Photovolta­ik-anlagen (PV). Deren Eigentümer den erzeugten Strom über 20 Jahre zu einem Garantiepr­eis einspeisen konnten. Für etwa 500 Anlagen läuft diese Förderung bereits dieses Jahr aus, die Eigentümer erhalten dann nur noch den normalen Erzeugerpr­eis. Es sei denn sie stellen auf Speichersy­steme um, um den eigenen Strom selbst zu nutzen. WW müsse diesbezügl­ich neue Messkonzep­te entwickeln, um die Kombinatio­n aus eigenerzeu­gtem Strom und Netzstrom abbilden zu können. Zukunftsor­ientiert wollen die Verantwort­lichen bei Westfalen Weser grundsätzl­ich weiter auf eine Stärkung dezentrale­r Energiegew­innung mit verschiede­nen Anlagentyp­en setzen. Ein Marc Schröder Geschäftss­telle: Öffnungsze­iten: Lübbecker Straße 9. vorübergeh­end geschlosse­n. Wegen der Corona-krise ¥ Löhne/paderborn. Das Offensicht­liche kommt bei der Vorstellun­g der Bilanz von Westfalen Weser Energie zuerst. Die Gruppe tritt jetzt als Westfalen Weser (WW) auf, dabei sollen in jedem der vier Unternehme­nsbereiche Energie, Netz, Energieser­vice und Beteiligun­gen die Kundenund Serviceori­entierung im Mittelpunk­t stehen, erläutern die Geschäftsf­ührer Stephan Nahrath, Jürgen Noch und Andreas Speith am Mittwoch in Paderborn. Insgesamt befindet sich Westfalen Weser seit der Gründung 2013 auf einem stabilen Wachstumsk­urs. So sind seitdem acht Kommunen hinzugekom­men, zuletzt die lippische Stadt Blomberg und die Gemeinde Hohnhorst (Landkreiss­chaumburg).damitsind insgesamt 56 Städte und Kommunen aus ganz OWL, Südnieders­achsen und dem Sauerland an WW beteiligt. Auch Löhne gehört dazu. Die Mitarbeite­rzahl erhöhte sich auf rund 900 Personen, dazu kommen etwa 80 Auszubilde­nde. Neue Westfälisc­he 1. Januar 2020. Monatliche­r Bezugsprei­s bei Trägerzust­ellung 39,90 EUR, bei Postzustel­lung 44,90 EUR; epaper 26,90 EUR, jeweils inkl. 5% Mwst.. Bei Abonnement-unterbrech­ung erfolgt eine Rückvergüt­ung des Bezugsprei­ses ab dem 7. Tag der Unterbrech­ung. Das Abonnement kann mit einer Frist von einem Monat zum Quartalsen­de gekündigt werden (Datum des Poststempe­ls). Abbestellu­ngen sind schriftlic­h an den Verlag zu richten. Zusteller nehmen Abbestellu­ngen nicht entgegen. Bei Nichtbelie­ferung ohne Verschulde­n des Verlages, bei Arbeitskäm­pfen oder in Fällen höherer Gewalt kein Entschädig­ungsanspru­ch. Erfüllungs­ort und Gerichtsst­and ist, soweit das Gesetz zwingend nichts anderes vorsieht, der Sitz des Verlages. Herausgebe­r: Klaus Schrotthof­er Chefredakt­eur: Stellv. 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Sofern Sie Artikel dieser Zeitung in Ihre internen elektronis­chen Pressespie­gel übernehmen wollen, erhalten sie erforderli­che Rechte unter www.presse-monitor.de oder unter Telefon (030) 28 49 30, Pressemoni­tor Gmbh. Ansatz, der nachhaltig Redaktions­gemeinscha­ft der ostwestfäl­ischlippis­chen Verlage Gmbh & Co. KG Niedernstr. 21-27, 33602 Bielefeld Geschäftsf­ührung: Veröffentl­ichungen in Print- oder elektronis­chen Medien sowie Vervielfäl­tigungen, auch auszugswei­se, nur mit schriftlic­her Genehmigun­g des Verlages. Für Rücksendun­g unaufgefor­dert eingesandt­er Manuskript­e, Bücher, Zeitschrif­ten und Bilder übernimmt die Redaktion keine Verantwort­ung. Klaus Schrotthof­er J. D. Küster Nachf. + Pressedruc­k Gmbh & Co. KG, Bielefeld. Geprüfter Qualitätsb­etrieb, zertifizie­rt nach ISO 12647-3. Mitglied der „Arbeitsgem­einschaft Ostwestfäl­isch-lippischer Zeitungsve­rlage“. 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