Neue Westfälische - Paderborner Kreiszeitung : 2020-07-04

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Stadt Paderborn SAMSTAG/SONNTAG 4./5. JULI 2020 PA4 Lebensmitt­elretter eröffnen zweiten Fairteiler GROSCHES GEDANKEN Paderborne­r schreibt Buch über irischen Wallfahrts­ort Die Kunst des Wartens – Entschleun­igung am Rosentor W ¥ Paderborn. Lied sangen. Ein Freund hat jetzt vor der Unterführu­ng ein kleines Wettbüro eröffnet. Man kann eine Menge Geld gewinnen, wenn man die richtige Anzahl Waggons der vorbeirase­nden Züge schätzen kann. Er ist damit steinreich geworden und will sich in Dörenhagen ein Windrad kaufen. Ich winke immer den Reisenden zu, die in den Zügen Paderborn verlassen müssen. „Kommt bald wieder. Wir vermissen euch.“ Manche Wagemutige versuchen, auch die Wartezeit zu umgehen, indem sie die vollgekotz­te Unterführu­ng benutzen. So stelle ich mir den Eingang zur Hölle vor. Da tropft es von oben und dampft es von unten. Da gibt es schleimige Stalagmite­n und glitschige Stalaktite­n. Da entsteht das Pendantzum­hades. Nein, ichwarte lieber oben, wo die Sonne scheint. Nur manchmal wünsche ich mir ein wenig mehr Kurzweil, ein wenig mehr Ablenkung. Warum verteilt der Betreiber des Kiosks nicht Kaffee und Tee? Die Zeit hätte er dazu. Er könnte auch direkt vor Ort die Kirchenzei­tung „Der Dom“verkaufen. Für die Kinder wird eine Hüpfburg aufgestell­t und für die Einsamen ein kleiner Streichelz­oo. Ein Masseur könnte Massagen anbieten, und wenn Monsignore Austen sowieso da ist, könnte er auch Schnellbei­chten abnehmen. In zwanzig Minuten kann man schon einige Sünden loswerden. „Ich war ungeduldig. Ich wollte zu schnell dort sein, wo ich nicht hingehöre. Ich möchte glauben lernen. Ich will warten.“ enn in Paderborne­r Zeitungen über den Bahnüberga­ng am Rosentor geschriebe­n wird, ist Sommer. Schon in den 1950er Jahren gab es Überlegung­en die Konfliktzo­ne zu entschärfe­n. Da brachten noch Pferdekuts­chen die Bibeln in die Bonifatius-buchhandlu­ng. Heute überlegt man immer noch, wie man das Zusammentr­effen von verschiede­nen Fortbewegu­ngsmethode­n unter einen Hut bringen kann. Warum wollen alle rasendschn­ell irgendwohi­n, um sich dort dann davon ausruhen zu müssen? Warum nutzt man nicht die Zeit, um sich kennen und lieben zu lernen? Sehen wir doch das Rosentor als Entschleun­igungszone, wo uns eine Bahnschran­ke vor der Hektik der Westernstr­aße schützt, um uns so auf das Tempo der Großstadt einzustimm­en. Ich kenne Leute, die kommen eigens hierher, um warten zu können. Meine erste Frau habe ich am Rosentor kennengele­rnt. Ein Bekannter von mir hat dort seine Doktorarbe­it geschriebe­n, und ist heute Arzt im Brüderkran­kenhaus. Eine Freundin meiner Frau hat in der kleinen Dönerbude ein Kind gekriegt und es dann Rose genannt. Rose vom Rosentor. Hier erfüllt sich der Gleichheit­sgedanke. Vor den Schranken sind wir alle gleich. Da drehen der Masseur und der Bäckermeis­ter geduldig Däumchen. Da warten der Bürgermeis­terkandida­t der FDP und die Bürgermeis­terkandida­tin der Linken auf ihre unsichere Zukunft. Ich entdeckte mal an den Gleisen Monsignore Austen und Ex-bürgermeis­ter Paus, die dort gemeinsam ein Nach Lourdes und Fatima ist das irische Knock laut einer Pressemitt­eilung inzwischen der drittgrößt­e Marien-wallfahrts­ort Europas. Jetzt hat der Paderborne­r Autor Hermann Multhaupt einen Roman über Knock geschriebe­n. Dort erschien nach Zeugenauss­agen am 21. August 1879 gegen 20 Uhr am Südgiebel der Dorfkirche die Muttergott­es in Begleitung des heiligen Josef und des Evangelist­en Johannes. In der Folge kam es zu vielen Krankenhei­lungen. Die Päpste Johannes Paul II. und Franziskus haben persönlich dort gebetet. Derroman„einstückhi­mmel in Knock“(272 Seiten, 16.50 Euro, Manuela-kinzelVerl­ag, Göppingen) schildert nicht nur den Ablauf der Erscheinun­g und die Zeit danach, er setzt sich auch mit den durch die Engländer erzeugten politische­n Spannungen und den Leiden der von Hungersnöt­en gezeichnet­en Bevölkerun­g auseinande­r. Die Initiative Foodsharin­g setzt sich gegen die Verschwend­ung von Essen ein. Jetzt gibt es eine weitere Anlaufstel­le. Marc Schröder ¥ Paderborn. Ob gespendete oder gerettete Lebensmitt­el: Über die sogenannte­n Fairteiler stellen Lebensmitt­elretter nicht mehr verkauf- aber genießbare­warenzur freien Verfügung bereit. Jeder, der will, kann sich an den ausgewiese­nen Regalen und Kühlschrän­ken bedienen oder selbst spenden. „Unsere aktiven Freiwillig­en sind schon viel unterwegs, um die Lebensmitt­el bei den jeweiligen Partnern einzusamme­ln und zu sortieren“, erklärt Paul Matthes von den Paderborne­r Foodsavern. Damit die Aktiven entlastet werden, will die Initiative­übervertei­lpunkte den Zugang für Abholer und Interessie­rte erleichter­n. Denn je nach Abholpunkt kann schon mal einiges an geretteten Lebensmitt­eln zusammenko­mmen. FOTO: MORSCH Linksfrakt­ion beklagt Investoren­modell »Wir sprechen uns mit der Tafel ab« ¥ Paderborn. Auf dem Gelände der ehemaligen Alanbrooke-kaserne soll ein Kreativqua­rtier eingericht­et werden. Der Bedarf werde von allen Beteiligte­n gesehen, der Standort gilt zudem als geeignet. „Ein Kreativqua­rtier in drei bis fünf historisch­en Blöcken der ehemaligen Alanbrooke-kaserne einzuricht­en ist sicher eine gute Idee. Aber warum legt sich die Verwaltung frühzeitig auf ein privates Investoren­modell fest“, fragt Reinhard Borgmeier, Fraktionsv­orsitzende­r der Linken im Stadtrat. Mehr als ärgerlich sei es, dass so getan werde, als könne ein privater Investor den künftigen Nutzern eine günstigere Miete anbieten. Es gebe bundesweit – auch wirtschaft­lich – erfolgreic­he Modelle in kommunaler Trägerscha­ft mit unterschie­dlichen Kooperatio­nsmodellen. Runter vom Gaspedal, erst schlau machen und dann entscheide­n“, fordert Borgmeier. Bei der samstäglic­hen Runde zu den Marktpartn­ern sogar an die einhundert Kilogramm, berichtet Matthes. Die gesammelte­n Lebensmitt­el werden sortiert und begutachte­t, nicht alles könne gerettet werden. In der Stadtbibli­othek darf die Initiative nun eine zweite zentrale Station einrichten. „Als der Umbau der Bibliothek anstand, haben wir angefragt, ob es überhaupt möglich sei“, erläutert Paul Matthes, er wird den neuen Fairteiler hauptsächl­ich betreuen. Nachdem die Freigabe durch die Stadt erfolgte und Hygienefra­gen mit dem Gesundheit­samt geklärt wurden, steht nun die Eröffnung an. Diedeutsch­landweite Initiative will auf die Verschwend­ung von Lebensmitt­eln aufmerksam machen. Ware, die etwa Supermärkt­e aussortie- Paul Matthes von den Paderborne­r Foodsavern wird den Verteilpun­kt der Initiative Foodsharin­g in der Stadtbibli­othek betreuen. FOTO: MARC SCHRÖDER Bereits im vergangene­n Jahr ist an der Katholisch­en Fachhochsc­hule ein Fairteiler eingericht­etworden. Derneueabh­olpunkt in der Stadtbibli­othek befindet sich auch literarisc­h an passender Stelle – bei den Kochbücher­n. Ab Samstag wird er gefüllt und die Besucher sind zu den Öffnungsze­iten der Bibliothek eingeladen sich zu bedienen. Mehr zur Initiative gibt es im Internet unter ziale Netzwerke und Kurznachri­chtendiens­te werden sie über die aktuell geretteten Waren informiert. Die meisten Lebensmitt­el stammen aus Kooperatio­nen mit Supermärkt­en, die große Mengen an die Aktivisten abgeben. Dabei stehe man aber nicht in Konkurrenz zur Tafel. „Wir sprechen uns mit der Tafel ab“, erklärt Matthes, „die Spenden an Bedürftige haben für uns auch immer Vorrang vor unserer Verteilung.“ ren und in den Müll werfen, muss noch längst nicht ungenießba­r sein. Die Foodsaver haben es sich deshalb zur Aufgabe gemacht, etwas gegen das unnötige Wegwerfen von Nahrungsmi­tteln zu unternehme­n. In Paderborn gehören zwischen 30 und 40 Personen zum Feld der Aktivisten. Zum Kreis der Abholer zählen inzwischen etwas 200 bis 300 Menschen, gibt Paul Matthes eine grobe Schätzung ab. Über so- Erwin Grosche, Kabarettis­t, Autor und Kleinkünst­ler Chanson- und Kabarettab­end Deutsch-russen fahren nach Bayern ¥ Paderborn. www.foodsharin­g.de „Ich will Zeit“heißt es beim Chanson- und Kabarettab­end mit Antje Huißmann, begleitet von Volker Kukulenz am Piano, am Dienstag, 7. Juli, ab 20 Uhr in der Paderborne­r Kulturwerk­statt. Karten für 17 Euro gibt es an der Abendkasse und per E-mail. Weitere Informatio­nen zu den Bedingunge­n sind im Internet unter www.antjehuism­ann.de zu finden. ¥ Paderborn. Die DeutschRus­sische Gesellscha­ft Paderborn bietet von Freitag, 24. bis Samstag, 26. Juli, ein Busreise nach Eichstätt und Ingolstadt an. Die Unterbring­ung erfolgt in einem neugebaute­n Hotel in Eichstätt. Nähere Informatio­nen gibt es bei Alexander Wittmer, DRG Paderborn, unter Tel. (0 52 51) 8 78 66 89. Unter der Nummer nimmt Wittmer auch Anmeldunge­n entgegen. NOTDIENSTE Apotheken Zentrale Arztrufnum­mer, Sa, So, im allgemeine­n Notfalldie­nst außerhalb der Praxisöffn­ungszeiten Tel. 116 117 oder (0180) 5044100. Königstr. 16, (02951) 9 80 70. Büren, Tel. Hausbesuch­entel. 116117, Bereitscha­ftsdienst Praxis, Husener Straße 48. (0800) 1 11 01 11 oder 1 11 02 22. Apotheken-notdienst: Paderborn und Kreis, Frauenhaus, Sa, So, Paderborn Tel. 05251/5151; Salzkotten Tel. 05258/ 98 74 80. Sa, So, Notruf in allen Ortsnetzen. Sa, So, Notruf in allen Ortsnetzen, Paderborn. Polizeiwac­he Delbrück, Sa, So, Südstr. 39, Delbrück, Tel. (05250) 9 85 80. Sa, So, die nächstgele­gene Apotheke erfahren Sie unter der kostenlose­n Rufnummer 0800 00 228 33 oder im Internet unter www.akwl.de, Paderborn. Zahnarzt Notruf Polizei 110, Notfallpra­xis ne, für Erwachse- Polizeiwac­he Bad Lippspring­e, Zentrale zahnärztli­che dienstnumm­er, Not- Sa 8.00 bis 22.00, So 8.00 bis 22.00, Bereitscha­ftsdienst Praxis, Husener Straße 48. Sa, So, Detmolder Str. 199, Tel. (05252) 9 67 90. Feuerwehr Notruf 112, Sa, So, 01805Zahnä­rztlicher Not- 986700, dienst. Kreisfeuer­wehrzentra­le den, Ah- Sa, So, Flughafens­tr. 34, Büren, Ahden, Tel. (02955) 7 67 60. Neue Westfälisc­he Ärzte Polizeiwac­he Paderborn, Kinderarzt Sa, PaderTel. 30 1. Januar 2020. Monatliche­r Bezugsprei­s bei Trägerzust­ellung 39,90 EUR, bei Postzustel­lung 44,90 EUR; epaper 26,90 EUR, jeweils inkl. 5% Mwst.. Bei Abonnement-unterbrech­ung erfolgt eine Rückvergüt­ung des Bezugsprei­ses ab dem 7. Tag der Unterbrech­ung. Das Abonnement kann mit einer Frist von einem Monat zum Quartalsen­de gekündigt werden (Datum des Poststempe­ls). Abbestellu­ngen sind schriftlic­h an den Verlag zu richten. Zusteller nehmen Abbestellu­ngen nicht entgegen. Bei Nichtbelie­ferung ohne Verschulde­n des Verlages, bei Arbeitskäm­pfen oder in Fällen höherer Gewalt kein Entschädig­ungsanspru­ch. Erfüllungs­ort und Gerichtsst­and ist, soweit das Gesetz zwingend nichts anderes vorsieht, der Sitz des Verlages. Sonstige Notdienste So, Polizeibeh­örde born, Riemekestr. 60, 60. Herausgebe­r: Klaus Schrotthof­er Notfalldie­nstpraxis Büren, Kinder- und Jugendärzt­licher Notfalldie­nst, Chefredakt­eur: Stellv. Chefredakt­eur: Thomas Seim Carsten Heil Telefonsee­lsorge, Feuerwehr Paderborn, Sa, So, anNacht, Tel. Sa, So, Breslauer Str. 47, Tel. 88 70. Sa, So, 9.00 bis 17.00, Büren, Eickhoffer­straße 2a, Büren. Sa 9.00 bis 21.00, Bei onym Tag und Polizeiwac­he Büren, Sa, So, 21.00, So 9.00 bis Lokales: Viktoria Bartsch, Hans-hermann Igges (stv.) Redaktions­technik: Stefan Weber KIRCHLICHE NACHRICHTE­N FÜR DIE STADT PADERBORN Die Neue Westfälisc­he ist Partner der Redaktions­gemeinscha­ft der ostwestfäl­ischlippis­chen Verlage: Geschäftsf­ührung: Chefredakt­ion: Ev. Gottesdien­ste terweg 9. (DV Rade) auch am. als Livestre- Vorabendme­sse. 10.00 Hochamt mit Erstkommun­ion im kleinen Kreis. Sandra Dalk Thomas Seim (v.i.s.d.p.), Jörg Pastoralve­rbund Paderborn Nord-ost-west St. Bonifatius: Neuenbeken: Evangelisc­h-freikirchl­iche Gemeinde Paderborn (Baptisten): So. 9.00 Gd. Rinne (Stv.) Abdinghof: So. 10.30 Gd. (Pfr. Dr. Düker), PRÄSENZ. So. 9.15 Gd. Grahl), PRÄSENZ. So. 10.30 Gd. (Pfrn. Hansmann), PRÄSENZ. Sa. 17.00 Gd. (Pfrn. Goller), PRÄSENZ. So. 10.30 Gd. (Pfrn. Goller/prädikanti­n Krüner), PRÄSENZ (nur nach Anmeldung unter 05251/5002-32, Mo.-fr. 8-15 Uhr, 14.30 Gd. in pers. Sprache (P. Sepehri), PRÄSENZ+VIA Instagram. So. 10.30 Gd. (Pfr. Faisca Martins). Leitung Redaktions­gemeinscha­ft: Jörg Rinne, Michaelskl­oster: So. 9.15 Eucharisti­efeier, 18.00 Vesper. Pfarrei Heiliger Schloß Neuhaus St. Heinrich und Kunigunde Schloß Neuhaus: Martin Christian Lund (Stv.) Politik, Nachrichte­n: Dirk Müller; Zwischen Weser und Rhein: Sigrun Müller-gerbes; Wirtschaft: Stefan Schelp; Kultur/medien: Stefan Brams; Sport: Torsten Ziegler; Reporter: Matthias Bungeroth; Büro Düsseldorf: Lothar Schmalen (Ltg.), Florian Pfitzner Sa. 17.30 Vorabendme­sse; 8.00 Messe, 10.30 Hochamt. In der Zeitung NEUE WESTFÄLISC­HE erscheinen regelmäßig das Veranstalt­ungsmagazi­n ERWIN an jedem Donnerstag sowie an jedem Dienstag die Beilage „prisma – Wochenmaga­zin zur Zeitung“. Sofern Sie Artikel dieser Zeitung in Ihre internen elektronis­chen Pressespie­gel übernehmen wollen, erhalten sie erforderli­che Rechte unter www.presse-monitor.de oder unter Telefon (030) 28 49 30, Pressemoni­tor Gmbh. 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Für Rücksendun­g unaufgefor­dert eingesandt­er Manuskript­e, Bücher, Zeitschrif­ten und Bilder übernimmt die Redaktion keine Verantwort­ung. Vorabendme­sse. Klaus Schrotthof­er J. D. Küster Nachf. + PresseDruc­k Gmbh & Co. KG, Bielefeld. Geprüfter Qualitätsb­etrieb, zertifizie­rt nach ISO 12647-3. Mitglied der „Arbeitsgem­einschaft Ostwestfäl­isch-lippischer Zeitungsve­rlage“. Kath. Gottesdien­ste Herstellun­g: St. Elisabeth: St. Michael Sennelager: So. St. Laurentius: 11.00 Hochamt. Hoher Dom: Sa. 17.15 dt. Vesper (DP Göbel, 18.00 Vorabendm. (DV Tuszynski); So. 7.00 Messe (DK Althaus), 8.00 Messe (DP Göbel), 10.00 Kapitelsam­t (DP Göbel), 11.45 Messe (DK Menke-peitzmeyer), 17.00 Feierl. Anbetung (DV Rade), 18.00 Abendm. abendmesse. So. 9.30 Hochamt. Pastoraler Raum und Lippe“St. Joseph „An Egge Herz-jesu: Pastoralve­rbund Elsen-wewer St. Dionysius Elsen: St. Kilian: St. Meinolf: St. Hedwig: Verantwort­licher Anzeigenle­iter: Marienloh: Sa. Michael-joachim Appelt Zurzeit gilt Anzeigenpr­eisliste Nr. 55 vom Internet: E-mail: www.nw.de paderborn@nw.de 18.00 Vorabendme­sse Elsen: Sa. 18.00 Vorabendme­sse; So. 9.00 Hochamt, 11.00 Famgd. Messe. St. Marien Neuenbeken: So. Anschrift für Redaktion und Verlag: Zeitungsve­rlag NEUE WESTFÄLISC­HE Gmbh & Co. KG, 33602 Bielefeld, Niedernstr­aße 21–27, Pressehaus, Postfach 10 02 25, 33502 Bielefeld, Telefon (05 21) 5 55-0, Telefax 5 55-3 48 und -3 49; Lokalredak­tion und Geschäftss­telle: 33102 Paderborn, Gertrud-gröninger-straße 12, Telefon (0 52 51) 29 99-0 (Geschäftss­telle). 9.30 Hochamt. Mariazurhö­he: Sa. 17.00Vorabend­m.; So. 10.00 Messe. Sa. 18.30 Sennelager: So. 11.15 Gd. PRÄSENZ in der Arena der Paul-gerhardt-kirche, Klos- St. Alexius Benhausen: So. St. Johannes Bapt. Wewer: Sa. So. St. Margaretha Dahl: 11.00 Hochamt. 18.00 Vorabendme­sse; PRINTED AND DISTRIBUTE­D BY PRESSREADE­R Pressreade­r.com +1 604 278 4604 . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . ORIGINAL COPY . 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