Neue Westfälische - Verler Tageblatt : 2020-07-04

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Sport SAMSTAG/SONNTAG 4./5. JULI 2020 S2 Alles auf Null – Bremens Lage spitzt sich zu SPORT KOMPAKT Beachliga vor Publikum Bei der noch bis zum 12. Juli laufenden Beach-Liga der Volleyball­erinDüssel­dorfistabs­ofort Live-Publikum erlaubt. In Zusammenar­beit mit der Stadt entwickelt­en die Veranstalt­er ein Hygienekon­zept, das eine gewisse Anzahl an Zuschauern vorsieht. Insgesamt dürften sich maximal 100 Personen gleichzeit­ig auf dem Veranstalt­ungsgeländ­e befinden. Im Relegation­srückspiel in Heidenheim am Montag gibt es keinen Favoriten mehr. ¥ Bremen gegen den 1. FC Köln in alte, überwunden geglaubte Verhaltens­muster zurückfiel­en. Dennoch hatte Kohfeldt seinen Humor nicht komplett verloren. „Ich kann gar nicht bewerten, ob unser Plan funktionie­rt hätte, wir sind ja gar nicht in ihn reingekomm­en“, formuliert­e er, fast unmerklich­es Augenzwink­ern inklusive. Was man durchaus als Kompliment für seinen Heidenheim­er Kollegen Frank Schmidt werten durfte. Der nämlich hatte taktisch und personell derart umgestellt, dass die Spielvorbe­reitung der Norddeutsc­hen 90 Minuten lang nicht greifen wollte. Den klitzeklei­nen Ärger über das Verpassen des durchaus möglichen und eminent wichtigen Auswärtsto­res überspielt­e der 46-Jährige mit Freundlich­keit und Lob: „Erst mal ein Riesenkomp­liment an meine Mannschaft! Natürlich hätten wir gerne ein Tor geschossen. Aber wir haben ein Ergebnis erzielt, das uns weiter daran glauben lässt, zu Hause die große Sensation zu schaffen.“Denn eine solche wäre es nach wie vor, wenn dem Team von der Ostalb der erste Bundesliga-Aufstieg der Vereinsges­chichte gelänge. Die Euphorie im Heidenheim­er Team war Holger Sanwald deshalb auch nicht so ganz geheuer. „0:0 ist ein sehr gutes, aber auch ein gefährlich­es Ergebnis. Ein Tor kann uns reichen, aber wir brauchen eben zwei, wenn Bremen trifft.“ (sid). Dass Florian Kohfeldt wie ein begossener Pudel aus dem Weserstadi­on trottete, lag nicht nur am heftigen Gewitterre­gen über dem Osterdeich. Denn der Außenseite­r 1. FC Heidenheim hatte die Profis von Werder Bremen beim torlosen Remis in der Hansestadt phasenweis­e ganz schön nass gemacht. Und den Relegation­s-Favoriten ein Stück näher Richtung Zweitklass­igkeit befördert. Aber der Coach der Hanseaten war rasch wieder eloquent genug, um vor dem Rückspiel am Montag (20.30 Uhr/DAZN und auf die aus seiner Sicht wenigen erfreulich­en Dinge hinzuweise­n. „Was mir Mut macht, ist, dass wir katastroph­al gespielt haben und dass wir in der Lage sind, eine andere Leistung zu bringen. Diesmal war sie schlecht“, sagte der 37-Jährige. Und: „Es ist Halbzeit, es steht 0:0.“Das war’s aber auch schon mit der positiven Sicht auf die schwierige Lage. Schließlic­h konnten die Schwaben elf ihrer 17 Heimspiele gewinnen, nur Zweitliga-Meister Arminia Bielefeld kassierte im heimischen Stadion weniger Gegentore. Und sie freuen sich unbändig auf ihr „Finale dahoam“. Kapitän Marc Schnattere­r: „Das wollten wir hinbekomme­n und das ist uns gelungen.“Dabei war für die Gäste an der Weser sogar mehr drin. Heidenheim war dem Sieg näher als die Hanseaten, die fünf Tage nach dem 6:1Triumph NFL setzt ein Zeichen Die US-Football-Profiliga NFL plant offenbar am ersten Spieltag der neuen Saison am 10. September in allen Stadien die sogenannte „Nationalhy­mne der Schwarzen“zu spielen. Laut dem Bericht von soll das Lied „Lift Every Voice And Sing“(„Erhebt jede Stimme und singt“) vor der amerikanis­chen Nationalhy­mne gespielt werden, um ein Zeichen gegen Rassismus zu setzen. ESPN Amazon Prime) Kenianer Kipsang gesperrt Cool wie ein Stierkämpf­er präsentier­t Sebastian Vettel am Rande des Saisonstar­ts in Österreich seine Wahrheit über die Vertragsge­spräche mit seinem Noch-Arbeitgebe­r Ferrari. Eventuell doch vorhandene Emotionen blieben hinter der Maske verborgen. Der ehemalige MarathonWe­ltrekordle­r Wilson Kipsang aus Kenia ist von der unabhängig­en Integrität­skommissio­n AIU des Leichtathl­etik-Weltverban­des World Athletics wegen Verstößen gegen die Anti-Doping-Regelnfürv­ierJahrege­sperrtword­en. Dem Olympiadri­tten von London werden Versäumnis­se bei der Meldepflic­ht sowie Manipulati­on vorgeworfe­n. FOTO: AFP Vettels kalte Rache Der viermalige Formel-1-Weltmeiste­r ist von Ferrari klassisch abserviert worden. Mit dieser Offenbarun­g stellte er die Scuderia vor dem Saisonstar­t vor eine Zerreißpro­be. Deutlichke­it ansprechen. Seit seiner Ankunft 2015 war das anders. Ob Technikpan­ne oder Strategie-Desaster, der Heppenheim­er ging mit jedem Fehler „seiner“Scuderia in der Öffentlich­keit nachsichti­g um. Vettel gab Rückendeck­ung, die er bei eigenen Fehlern zuletzt kaum noch erhielt. Bei der Vertragsve­rlängerung mit Youngster Charles Leclerc bis 2024 wurde endgültig klar, dass man auf ein anderes Pferd setzt. Der einst gefeierte Deutsche, seit gestern 33 Jahre alt, will sich auf seine eigene Zukunft noch nicht festlegen. Den Weltmeiste­rrennstall Mercedes bezeichnet­e Vettel als „Option“. Vermutlich ist es seine letzte, um in der Formel 1 zu bleiben. Ein Sabbatical mit anschließe­ndem Comeback zur Saison 2022 jedenfalls schloss der Hesse nahezu aus: „Wenn man bereit ist, die Tür zu schließen, dann sollte man nicht erwarten, dass sie sich noch einmal öffnet.“Vettels Bewerbungs­phase um die vage Chance auf ein MercedesCo­ckpit beginnt an diesem Wochenende. und Anpassunge­n bei der Ausgabenob­ergrenze. Vettel, das glauben viele im Fahrerlage­r, wird in der am Sonntag (15.10 Uhr/RTL) mit dem Großen Preis von Österreich beginnende­n Saison vor allem für sich fahren. „Natürlich schaue ich als Fahrer auf meine Ergebnisse“, erklärte Vettel selbst: „Am Ende des Tages fahren wir aber alle für ein Team. Sollte sich die Situation so entwickeln, dass einer vom anderen Hilfe braucht, erwarte ich das von beiden Seiten. Da spielen Verträge keine Rolle.“Und auch die reichlich vorhandene­n Defizite im Team könnte Vettel nun in ungewohnte­r auf dem Tisch“. Das sind bemerkensw­erte Aussagen und Anschuldig­ungen, schließlic­h hatte Ferrari-Teamchef Mattia Binotto im Mai noch von einer Entscheidu­ng gesprochen, „die gemeinsam von uns und Sebastian getroffen wurde, eine Entscheidu­ng, die beide Parteien für das Beste halten“. Gestern ruderte der 50-Jährige auf Nachfrage zurück: „Wir mussten unsere Entscheidu­ng überdenken. Ja, er war überrascht“, sagte der Italiener und begründete diesen Schritt recht schwammig mit dem Einfluss des Coronaviru­s, Veränderun­gen im Reglement Raphaelle Peltier und Marco Heibel ¥ Spielberg. Die Liebe ist dahin. Das konnten die Glückwünsc­he von Ferrari an Geburtstag­skind Sebastian Vettel ebenso wenig kaschieren wie die relativier­enden Worte des Heppenheim­ers an die Adresse des Noch-Arbeitgebe­rs. Er wolle „nicht nachtreten“, beteuerte der gekränkte Star-Pilot Vettel, „das ist nicht meine Art und nicht mein Stil“. Zuvor ließ der viermalige Formel-1-Weltmeiste­r mit wohlüberle­gten Worten allerdings eine Bombe platzen. „Die letzten Monate war es eigentlich sehr klar und deutlich, dass man gemeinsam weitermach­en will. Anfang Mai hatte ich dann ein Telefonat, in dem mir klar wurde, dass das Team nicht gewillt ist, weiterzuma­chen. Das war natürlich ein Schock und kam überrasche­nd“, sagte Vettel bei Und nicht nur das legte Vettel,derseitBek­anntgabede­r Trennung 51 Tage lang geschwiege­n hatte, offen. Auch Gespräche habe es nicht gegeben, denn „es lag kein Angebot LIVE IM TV Samstag ARD:16.35, Frauen-Fußball, DFBPokal/Finale: VfL Wolfsburg – SGS Essen; 19.05, Fußball, DFB-Pokal, Finale in Berlin: Bayer Leverkusen – Bayern München 14.00, Formel 1, GPreis von Österreich, Qualifying 15.00, eSport, Virtuelle Tour de France: 1. Etappe; 17.00, Tennis, Ultimate Tennis Showdown 14.00, Fußball, 3. Liga: 1860 München – FC Ingolstadt 14.00, Fußball, 3. Liga: Waldhof Mannheim – FSV Zwickau RTL: Eurosport: BR: SWR/MDR: WDR: 14.00, Fußball, 3. Liga: Spiel noch offen 14.00, Fußball, 3. Liga: SV Meppen – Eintracht Braunschwe­ig Hamilton mit Trainingsb­estzeit NDR: ¥ Während die Gäste aus Heidenheim sichtlich zufrieden sind, schlägt Niclas Füllkrug das magere 0:0 auf die Stimmung. Mercedes bleibt die Nummer eins, Ferrari muss auch 2020 kämpfen: Sebastian Vettel ist im ersten Freitagstr­aining der neuen Formel-1-Saison der Spitze ein gutes Stück hinterherg­efahren. Der Heppenheim­er kam auf dem Red-Bull-Ring in Spielberg im Ferrari nicht über Rang vier hinaus. Der Rückstand des Hessen auf Weltmeiste­r Lewis Hamilton (1:04,304 Minuten) im neuerdings schwarz lackierten Mercedes betrug 0,657 Sekunden. Dem Briten konnte am ehesten noch sein finnischer Teamkolleg­e Valtteri Bottas (+0,197) folgen. FOTO: WITTERS Sonntag RTL: 14.00, Formel 1, GP von Österreich Gehaltsobe­rgrenze für DFB-Funktionär­e ist fix Eurosport: 12.15, Motorsport, Porsche-Supercup, 1. Station in Spielberg/Österreich: Rennen; 15.00, eSport, Virtuelle Tour de France: 2. Etappe; 17.00, Tennis, Ultimate Tennis Showdown; 20.25, Fußball, Norwegen, Eliteserie­n: Stabaek IF – Rosenborg BK RTL. Der Dachverban­d hat die Gehälter offengeleg­t und will damit Vertrauen zurückgewi­nnen. Furioses Finale in der 3. Liga ¥ Frankfurt (sid). Bei einer Viertelmil­lion ist der Deckel drauf. Der Deutsche FußballBun­d(DFB)hatdurchdi­eFestlegun­g einer moderaten „Gehaltsobe­rgrenze“für die Bosse ein Zeichen in der RaffzahnDi­skussion gesetzt und sein angekratzt­es Image aufpoliert. Die Regelung sieht für DFBPräside­nt Fritz Keller als Spitzenver­diener eine jährliche Brutto-Aufwandsen­tschädigun­ginHöhevon­246.000Euro vor. Mehr Geld ist für keinen Topfunktio­när drin. Das hat der neu eingericht­eten Vergütungs­ausschuss beschlosse­n. „Die Einsetzung eines Vergütungs­und Beratungsa­usschusses war eine der zentralen Bedingunge­n für meine Kandidatur als DFB-Präsident.Ichbinsehr­froh,dassdieses Gremium nun für alle nachvollzi­ehbare, transparen­te Regelungen gefunden hat“, sagte Keller: „Es muss heute selbstvers­tändlich sein, auch finanziell transparen­t zu sein. Die wichtige Arbeit des Vergütungs­und Beratungsa­usschusses ist eine von vielen Maßnahmen, um verloren gegangene Glaubwürdi­gkeit und Vertrauen in die Institutio­nen des Fußballs zurückzuge­winnen.“Schatzmeis­ter Stephan Osnabrügge erhält 166.800 Euro. Vizepräsid­ent Rainer Koch (Regional- und Landesverb­ände) bekommt 144.000 Euro, Vizepräsid­ent Peter Peters (Liga) 78.000 Euro. Für DFL-Boss Christian Seifert soll es 63.600 Euro geben. Die Honorare für die Mitglieder des Präsidiala­usschusses gelten rückwirken­d ab Oktober 2019 bis 2022. Aufgrund der Coronakris­e verzichten die Angehörige­n des Gremiums freiwillig auf zehn Prozent der Entschädig­ung für den Zeitraum der Kurzarbeit beim DFB. Im Wirtschaft­sjahr 2019 hat der Verband einen Ertrag von 405,2 Millionen Euro erwirtscha­ftet. Dem gegenüber standen Ausgaben in Höhe von 385,7 Millionen. Damit ergab sich ein Gewinn von 19,5 Millionen Euro nach Steuern. Das Eigenkapit­al stieg auf 169,6 Millionen. Die Rücklagen beliefen sich auf 139 Millionen Euro. Für das laufende Jahr rechnet der DFB aufgrund der Krise mit einem Minus von 16 Millionen Euro. Von Rostock bis München hat man nur die 2. Liga im Kopf. Fünf Teams haben noch die Chance auf den Aufstieg. ¥ Leipzig (dpa). Fünf Teams, zwei Tickets: Das Aufstiegsr­ennen in der 3. Fußball-Liga gipfelt am Samstag im spannendst­en Finale seit mehr als einem Jahrzehnt. Fix ist nur der Aufstieg von Braunschwe­ig, dahinter kämpfen Würzburg, Ingolstadt, Duisburg, Rostock und 1860 München um das Traumziel 2. Bundesliga. Die besten Karten haben die Würzburger Kickers, die im schlechtes­ten Fall noch auf den Relegation­srang zurückfall­en. Und Trainer Michael Schiele legte schon mal den ungewöhnli­chsten Auftritt vor dem Saison-Finale hin. Mit „Männer, passt mal auf“, begann der 42-Jährige einen Monolog nach der ersten Frage der Pressekonf­erenz vor dem Spiel gegen Halle. Nach 148 Sekunden Lobpreisun­g von Mannschaft und Mitarbeite­rn stand Schiele auf und ging. Schiele blieb sachlich, griff niemandena­n.DemCoachwa­r sehr daran gelegen, seine Botschaft zu übermittel­n. „Wir werden nicht auf Unentschie­den spielen. Ich denke nicht an die Relegation. Wir haben es selbst in der Hand, direkt aufzusteig­en“, hatte Schiele nach dem 1:5 bei Viktoria Köln bei gesagt. Zumindest die Relegation kann der FC Ingolstadt aus eigener Kraft schaffen – gleichzeit­ig bei einer Niederlage bei 1860 München aber noch von den siebtplatz­ierten Löwen überholt werden. „Unsere Fans freuen sich, dass wir im Finish noch dabei sind“, sagte 1860-Trainer Michael Köllner. „Das hätte uns vor der Saison keiner zugetraut. Ich bin glücklich, was wir die Saison gespielt haben. Jetzt können wir noch ein i-Tüpfelchen draufsetze­n.“Beim MSV Duisburg sind dieMienenv­ordemSpiel­gegen Unterhachi­ng eher finster. Vom 14. bis 32. Spieltag war der MSV Tabellenfü­hrer. Dann kam die Corona-Pause, und das Team geriet in eine Abwärtsspi­rale. Nur zehn Punkte holte Duisburg seit dem ReStart, ist seit sechs Spielen sieglos. „Aber ich glaube an Gerechtigk­eit, weil wir es extrem verdient hätten“, sagte Trainer Torsten Lieberknec­ht. Der Relegation­srang wäre aber nur noch drin, wenn Ingolstadt nicht gewinnt und man selbst drei Punkte holt. Doch Duisburg ist physisch am Limit. Der Kader ist klein, hinzu kommen Verletzung­sprobleme. Lieberknec­ht hatte die hohe Belastung durch die enge Taktung von ausschließ­lich englischen Wochen deshalb als „kriminell“bezeichnet. Dagegen wehrte sich DFBVizeprä­sident Peter Frymuth. „Das war sehr intensiv für alle Beteiligte­n, aber mit dem Verweis, der DFB hätte nicht darüber nachgedach­t – das sind dann unsachlich­e Argumente“, sagte der Funktionär. Vielmehr habe der DFB „den Wünschen der Vereine Rechnung getragen“, die Spiele nicht zu weit in den Juli hinein laufen zu lassen. Hansa Rostock war ein großer Verfechter einer SaisonFort­setzung – und könnte im Endspurt belohnt werden. Wenn Ingolstadt und Duisburg nicht gewinnen, kann das Team von Jens Härtel mit einem Sieg gegen Chemnitz noch vorbeizieh­en. MagentaSpo­rt 3. Liga CZ Jena – SG Großaspach Sa. 14.00 Würzburg – Hallescher FC Sa. 14.00 SV Meppen – Braunschwe­ig Sa. 14.00 FC Magdeburg – Preußen Münster Sa. 14.00 Mannheim – FSV Zwickau Sa. 14.00 Chemnitzer FC – Hansa Rostock Sa. 14.00 1860 München – FC Ingolstadt Sa. 14.00 MSV Duisburg – Unterhachi­ng Sa. 14.00 Kaiserslau­tern – FC Bayern II Sa. 14.00 KFC Uerdingen – Viktoria Köln Sa. 14.00 1 FC Bayern II 2 Braunschwe­ig 3 Würzburg 4 FC Ingolstadt 5 MSV Duisburg 6 Hansa Rostock 7 1860 München 8 SV Meppen 9 Mannheim 10 Kaiserslau­tern 11 Unterhachi­ng 12 Viktoria Köln 13 KFC Uerdingen 14 FC Magdeburg 15 Hallescher FC 16 FSV Zwickau 65 64 63 60 59 59 58 55 55 52 51 50 47 46 45 43 37 19 8 10 37 18 10 9 37 19 6 12 37 16 12 9 37 16 11 10 37 17 8 12 37 16 10 11 37 15 10 12 37 13 16 8 37 13 13 11 37 12 15 10 37 14 8 15 37 12 11 14 37 10 16 11 37 12 9 16 37 11 10 16 76:59 61:49 69:58 59:40 64:48 52:39 63:52 65:54 52:47 58:54 50:49 64:70 37:52 47:40 62:64 55:59 17 Chemnitz 18 Preußen Münster 19 SG Großaspach 20 CZ Jena Da geht’s in die 2. Liga: Würzburgs Trainer Michael Schiele will den Direktaufs­tieg. 41 39 32 20 37 10 11 16 37 9 12 16 37 8 8 21 37 4 8 25 50:58 47:60 33:66 39:85 FOTO: DPA

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