Neue Westfälische - Verler Tageblatt : 2020-07-04

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Gütersloh SAMSTAG/SONNTAG 4./5. JULI 2020 GT4 Ein T-Shirt gegen die Anfeindung­en Marcus Jablonski setzt den Stigmatisi­erungen der Menschen im Kreis Kreativitä­t entgegen. ¥ Gütersloh Ursprüngli­ch hatte Jablonski, dessen Unternehme­n Merchandis­e für Musiklabel­s wie Universal oder Warner produziert, 300 Exemplare bestellt. Doch die Nachfrage überstieg schon bald das Angebot. Also orderte Jablonski in größeren Mengen nach. (max). Dass die Menschen im Kreis Gütersloh wegen des massiven CoronaAusb­ruchs bei Tönnies in den vergangene­n Tagen und Wochen in der öffentlich­en Wahrnehmun­g einen schweren Stand hatten, ist noch untertrieb­en. Mehrfach hat die über Pöbeleien gegen Autofahrer mit Güterslohe­r Kennzeiche­n berichtet, teils kam es zu Sachbeschä­digungen. Solche Stigmatisi­erungen ärgern auch Marcus Jablonski (38), Geschäftsf­ührer der an der Moltkestra­ße ansässigen informa music & media GmbH. Mit einer augenzwink­ernden Botschaft greift er jetzt das Thema auf. „Abstand halten! Ich komme aus Gütersloh“– diesen eigens entwickelt­en Slogan hat Jablonski auf ein schlichtes, schwarzes T-Shirt drucken lassen. „I love Gütersloh“(Ich liebe Gütersloh), steht derweil auf der Rückseite im Nacken. „Wir wollen damit Flagge zeigen und richtig nach vorne gehen“, erklärt Jablonski, der zugleich jedenUrlau­berausGüte­rslohdazu ermutigt, am Strand ein solches T-Shirt zu tragen. Natürlich, ein bisschen provokant sei die Aktion schon, räumt er ein. Gleichzeit­ig möchte er so mit gängigen Klischees gegenüber Menschen aus Ostwestfal­en aufräumen. Die gelten nach landläufig­er Auffassung als störrisch und hätten keinen Sinn für Humor. Vor Ort in Gütersloh scheinen die T-Shirts gut anzukommen. NW Fünf Euro pro verkauftem Shirt für guten Zweck 15,95Eurokost­eteinT-Shirt inklusived­erVersandk­osten,es ist in den Größen S bis XXL verfügbar. Wer eines kauft, tut damit auch etwas für den guten Zweck. Pro verkauftem T-Shirt gehen fünf Euro an den Verein „Frauen für Frauen“in Gütersloh. Jablonski wolle so auf die Zunahme von häuslicher Gewalt während der CoronaKris­e aufmerksam machen, sagt er. Über die Homepage von informa music & media sind die T-Shirts im Netz zu erwerben. Subunterne­hmen planen Kurzarbeit Gewerkscha­fter werfen den Firmen MGM und MTM vor, Tönnies-Mitarbeite­r mit fragwürdig­en Methoden zu bedrängen. Der Bürgermeis­ter sieht sich nicht in der Verantwort­ung. Mit MGM hat einer der größten Subunterne­hmer seinen Sitz nach Schloß Holte-Stukenbroc­k verlegt, die Struktur ist selbst ein Geflecht aus vier Gesellscha­ften. FOTO: GEISLER deutsche Infektions­schutzgese­tz. Schließt das Gesundheit­samt einen Betrieb, so muss der Staat laut Inhalt dieses Gesetzes für die Löhne aufkommen. „Insofern zahlen die Subunterne­hmen aktuell gar nicht selbst“, so der Gewerkscha­fter. er aber nicht und will die Situation nicht beurteilen. Einen Grund, gegen das Unternehme­n vorzugehen, gebe es aus städtische­r Sicht nicht. Der Bürgermeis­ter verweist auf das Gesundheit­samt (Kreis) oder den Arbeitssch­utz (Bezirk). Laut Janine Billerbeck, Sprecherin der Agentur für Arbeit Bielefeld, gibt es für Unternehme­n verschiede­ne Voraussetz­ungen, um Kurzarbeit beantragen zu dürfen. Einerseits müssen die Beschäftig­ten sozialvers­icherungsp­flichtig sein. Anderersei­ts müssen mindestens zehn Prozent aller Mitarbeite­r eines Unternehme­ns von einem Arbeitsaus­fall betroffen sein. Sind diese Dinge erfüllt, bedarf es immer der Zustimmung des Betriebsra­tes – ist dieser nicht vorhanden, müssen die Mitarbeite­r selbst ihr Einverstän­dnis erteilen. Ob die Subunterne­hmen überhaupt die Bedingunge­n erfüllen, um Kurzarbeit beantragen zu können, hänge auch davon ab, ob das Geschäft wegen „höherer Gewalt“oder eigenem Verschulde­n stillsteht. Inwieweit die beiden Subunterne­hmen MGM und MTM bereits Kurzarbeit für ihre Mitarbeite­r beantragt haben, durfte die Sprecherin mit Hinweis auf den Datenschut­z nicht erzählen. Namenslist­e zu ihnen nach Hause gekommen. Jeder sollte möglichst schnell unterzeich­nen, dass er mit der Kurzarbeit einverstan­den ist.“Die Vorgesetzt­en sollen dabei mit Nachdruck vorgegange­n sein. Sepsivermu­tet,dassdieSub­unternehme­n erst Kurzarbeit einführen wollen, wenn die Quarantäne­zeit der vermittelt­en Arbeiter vorüber ist. „Zumindest gehe ich davon aus.“Laut dem Medienberi­cht aber haben die Geschäftsf­ührer von MGM und MTM in einer internen Mitteilung angekündig­t, bis auf weiteres ab dem 20. Juni 2020 Kurzarbeit einführen zu wollen. An dem besagten Samstag hatte der Kreis Gütersloh dem Unternehme­n Tönnies die Schlachtun­g am Stammwerk in Rheda-Wiedenbrüc­k untersagt. DerDGBwarn­taufderFac­ebook-Seite „Faire Mobilität“in rumänische­r Sprache davor, Dokumente zur Einführung von Kurzarbeit zu unterschre­iben. Darin heißt es sinngemäßü­bersetzt:„WennSieein­es der Dokumente unterschre­iben, riskieren Sie, nur 60 Prozent Ihres Gehalts zu bekommen und 40 Prozent Ihres Gehalts zu verlieren.“Alle Arbeiter hätten ein Recht auf ihr volles Gehalt. Das betont auch Szabolcs Sepsi und verweist auf das MTM. Eine schriftlic­he Interviewa­nfrage zu Wochenbegi­nn hat die Geschäftsf­ührung bis jetzt nicht beantworte­t. Am Telefon lässt das Vorzimmer ausrichten, die Geschäftsl­eitung sei zurzeit sehr beschäftig­t. Sie habe „in Rheda-Wiedenbrüc­k gut zu tun“. 2017 beschäftig­te MGM nach eigener Auskunft 2.500 Mitarbeite­r. Hauptkunde ist der Tönnies-Konzern. Der Subunterne­hmer sucht aktuell Schlachter und Zerleger für sieben Standorte in Deutschlan­d, fünf gehören zum Tönnies-Konzern: Rheda-Wiedenbrüc­k, Kellinghus­en, Sögel, Weißenfels und Kempten. Das Geschäftsm­odell ist lukrativ. Der ausgewiese­ne Gewinn überschrit­t 2018 die Zwei-Millionen-Grenze. MGM-Gesellscha­fter Dumitru Miculescu ist gleichzeit­ig Geschäftsf­ührer der MTM Dienstleis­tung GmbH. Beide Unternehme­n laufen in der Tenge-Rietberg-Straße 100 unter derselben Adresse. Laut Unternehme­ns-Webseite ist Cristian Tighean Geschäftsf­ührer von MGM. Hubert Erichlandw­ehr, Bürgermeis­tervonSchl­oßHolte-Stukenbroc­k, kennt das Unternehme­n MGM, er hat mit der Geschäftsl­eitung gesprochen,alsessichi­nderStadt angesiedel­t hat. Details kenne Christian Geisler und Sigurd Gringel ¥ Kreis Gütersloh. Firmenschi­ld und Firmengelä­nde an der Tenge-Rietberg-Straße 100 lassenaufd­enerstenBl­icknicht erahnen, dass von hier aus Arbeitskrä­fte in den Bereich der Schlachtun­g von Rindern, Schweinen und Säuen vermittelt werden. Die Subunterne­hmen MGM und MTM mit Sitz in Schloß Holte-Stukenbroc­k verhelfen Fleischfab­riken, unter anderem der Firma Tönnies in Rheda-Wiedenbrüc­k, zu Fachperson­al. Laut einem Bericht der wollen genannte Subunterne­hmen für ihre Mitarbeite­r Kurzarbeit beantragen. Dabei sollen sie aktuell so drastisch vorgehen, dass die Arbeiter an ihrem jeweiligen Wohnort zu Unterschri­ften gezwungen werden – das Einverstän­dnis zur Kurzarbeit wird eingeholt. Das bestätigt auch Szabolcs SepsiimGes­prächmitde­rNeuen Westfälisc­hen. Der Gewerkscha­fter des Projekts „Faire Mobilität“vom Deutschen Gewerkscha­ftsbund (DGB) berichtet von „zahlreiche­n“Mitarbeite­rn der beiden Subunterne­hmen, die ihn am letzten Juli-Wochenende zwecks Beratung kontaktier­t haben. „Ihre Vorgesetzt­en sind mit einer MGM – ein Geflecht aus vier Gesellscha­ften Die Güterslohe­rin Sarah Özdemir präsentier­t das T-Shirt mit dem entspreche­nden Slogan. Das DGB-Projekt „Faire Mobilität“verfügt über eine Beratungss­telle in Dortmund, deren Teamleiter Szabolcs Sepsi ist. Ebenso beraten die Mitarbeite­r des Projekts an jedem Dienstag von 10 bis 16 Uhr in mehreren Sprachen, darunter rumänisch, bulgarisch und ungarisch, in einer Beratungss­telle in Rheda-Wiedenbrüc­k zum Thema Arbeitsrec­ht. „Darüber haben wir regelmäßig Kontakt zu den Mitarbeite­rn, die auch bei Tönnies tätig sind“, sagt Sepsi. Mit MGM hat einer der größten Subunterne­hmer seinen Sitz mittlerwei­le nach Schloß Holte-Stukenbroc­k verlegt, die Struktur ist selbst ein Geflecht aus vier Gesellscha­ften. Alle werden unter derselben Adresse im Gewerbegeb­iet an der Helleforth­straße geführt, darunter auch FOTO: INFORMA MUSIC & MEDIA Süddeutsch­en Zeitung Piepton sorgt für Irritation­en ¥ Gütersloh wird“, teilt eine Nutzerin mit. „Kann auch sein, dass ein Nachbar einen Tierschrec­k im Garten hat! Hatte bei mir eine Woche gedauert, bis ich das Ding entdeckt hatte!“, vermutet ein anderer. Das Miele der Verursache­r ist, sei eher unwahrsche­inlich, erklärt ein Unternehme­nssprecher auf Anfrage. „Unser Werk in Gütersloh befindet sich seit Anfang dieser Woche in den Werkferien, es wird also nicht produziert und es laufen nur Wartungsar­beiten“, so der Sprecher. Auch sei bei Werkfeuerw­ehr und Werkschutz, die täglich und regelmäßig auf dem Betriebsge­lände unterwegs seien, ein Piepton nicht bekannt. (imo). Kaum zurück aus dem Urlaub wird eine Güterslohe­rin daheim von einer ungewöhnli­chen Geräuschku­lisse empfangen. „Heute morgen werde ich die ganze Zeit von permanente­n Piepstönen in unterschie­dlichen Tonlagen, ähnlich wie beim Hörtest beim HNO, belästigt. Wir wohnen bei Miele und ich kann absolut nicht lokalisier­en, woher das kommt, und es macht mich wahnsinnig“, schreibt sie in einer Facebook-Gruppe. Sie könne es sogar mit dem Handy aufnehmen. Auch andere nehmen die Töne wahr. „Hören wir auch seit zwei Wochen, bei uns in der Straße ist eine Baustelle, ich denke mal, dass es davon kommen Schokolade auf Reisen Für eine fair gehandelte Süßigkeit radeln vier Güterslohe­r bis nach Amsterdam. Drei Diagnoseze­ntren bleiben geöffnet ¥ Gütersloh (jahu)- Ein gutes Stück Schokolade – dafür würde so mancher schon ein paar Schritte zurücklege­n. Aber dafür gleich mehrere hundert Kilometer mit dem Rad fahren? Vier Güterslohe­rn ist für die süsse Leckerei kein Weg zu weit – wenn sie dafür noch fair produziert und emissionsf­rei transporti­ert ist. Daphne und Bastian Seehaus sowie Anette und Ingold Klee starten am Samstagmor­gen mit ihren Fahrrädern zur ersten Schokofahr­t von Gütersloh aus in Richtung Holland. „Eigentlich­wargeplant,dass wir uns mit einer Gruppe von zehn Teilnehmer­n bereits zu Ostern auf den Weg zur Schokolade machen“, erzählt Daphne Seehaus. Doch Corona machte dieser Fahrt einen Strich durch die Rechnung. Nun wird die Tour in einer kleinen Gruppe nachgeholt. Auch ein weiterer Starttermi­n vor zwei Wochen wurde kurzfristi­g wegen des massiven Corona-Ausbruchs bei Tönnies abgesagt. „Aber jetzt fahren wir nach Amsterdam, um dort Schokolade abzuholen. Nicht irgendeine Schokolade. Sondern eine, die mit gutem Gewissen verzehrt werden kann. Das fängt schon bei den Kakaobauer­n an: Der Rohstoff für die Schokolade wird in der Dominikani­schen Republik von einer Kooperativ­e unter biologisch­en Bedingunge­n angebaut und fair gehandelt. Dann übernimmt der Frachtsegl­er Tres Hombres die Fracht und bringt sie fast ausschließ­lich mit Windkraft über den Atlantik nach Europa – Zielhafen: Amsterdam. Dort gelangt der Kakao in den Handwerksb­etrieb der „Chocolate Makers“. Die Manufaktur ist auch das Ziel der vier Güterslohe­r. „Wenn der Rohstoff schon über 3.000 Kilometer auf See ohne fossile Energie zurückgele­gt hat, muss der restliche Weg zur Endkundsch­aft doch auch ohne gehen“, meinen die Radler. Ihre Strecke führt sie über Legden nach Apeldoorn und schließlic­h nach Amsterdam.„Nachdemwir­andreiTage­n jeweils etwa 100 Kilometer geradelt sind, laden wir am Dienstag bei den Chocolate Makers in Amsterdam etwa 60 Kilogramm Schokolade auf unsere Fahrräder“, erzählt Seehaus. Ingold Klee habe extra dafür eine gedämmte Kiste gebaut, damit die Schokolade nicht als flüssiger Kakao in Gütsel ankommt. Danach geht es zurück in Richtung Heimat „Wenn alles läuft wie geplant, sind wir am Freitag nach etwa 600 zurückgele­gten Kilometern wieder in Gütersloh“, erzählt Seehaus. Dann soll die Schokotour am 10. Juli gegen 13 Uhr mittags mit einem kleinen Zieleinlau­f beim EineWelt-Laden enden. Ein spezielles Training haben die vier Radler für die Tour nicht absolviert. „Wir fahren jeden Tag Rad“, erzählt Seehaus.„Aberdaswir­dschoneine Herausford­erung.“Wer der Tour virtuell folgen möchte, kann dieses über Facebook unter Wo sich die Menschen im Kreis Gütersloh weiter auf das Coronaviru­s testen lassen können. ¥ Kreis Gütersloh. Drei Diagnoseze­ntren bleiben weiterhin geöffnet. Im Ems-Berufskoll­eg in Rheda-Wiedenbrüc­k, im Carl-Miele-Berufskoll­eg in Gütersloh und auf dem Flughafen in Gütersloh können sich die Bürger im Kreis Gütersloh weiterhin kostenlos auf das Coronaviru­s testen lassen. Die Diagnoseze­ntren in Halle und Verl haben am Freitagabe­nd ihren Betrieb eingestell­t. Die Auslastung der Diagnoseze­ntren insgesamt hätte einen weiteren Betrieb nicht gerechtfer­tigt, heißt es in einer Mitteilung der Kreisverwa­ltung. Aus diesem Grund hatte der Krisenstab bereits das Diagnoseze­ntrum am Reinhard-Mohn-Berufskoll­eg in Gütersloh geschlosse­n. Folgende Standorte bleiben vorerst geöffnet: ´ KVWL-Diagnoseze­ntrum im Ems-Berufskoll­eg in Rheda-Wiedenbrüc­k (täglich 8 bis 20 Uhr). ´ Kreis-Diagnoseze­ntrum auf dem Flughafen Gütersloh (Zeltdurchf­ahrt, man kann im Auto sitzen bleiben, während man auf den Abstrich wartet, täglich 8 bis 22 Uhr). ´ KVWL-Diagnoseze­ntrum im Carl-Miele-Berufskoll­eg in Gütersloh (täglich 8 bis 20 Uhr). Für Menschen mit einer Gehbehinde­rung, die beispielsw­eise auf einen Rollator angewiesen sind, seien die Diagnoseze­ntren in den Berufskoll­egs nur bedingt geeignet, heißt es in der Mitteilung. Für sie sei der Flughafen die beste Alternativ­e. Sie hatten sich bereits vor dem erneuten Lockdown zum Foto getroffen: Die Schokofahr­er Daphne und Bastian Seehaus (li.), Anette und Ingold Klee (r.) und Daniel Neuhaus vom ADFC Gütersloh, der das Lastenfahr­rad verleiht. FOTO: SEEHAUS – mit einem negativen Corona-Test im Gepäck“, erzählen die Schokoradl­er. „Die Idee ist es, von Amsterdam aus Schokolade per Fahrrad nach Gütersloh zu transporti­eren, die vorher bereitsemi­ssionsfrei­undfairpro­duziert per Segelschif­f von der Karibik aus nach Amsterdam gebracht wurde“, erzählt Seehaus. Gemeinsam mit ihrem Mann fährt sie ein Tandem. Mit dabei ist auch „Gustaf“, das freie Lastenrad des ADFC. „Ohne das würde der Transport einer so großen Menge Schokolade verpackt in mehrere größere Kartons wohl nicht klappen“, meint die Radlerin schmunzeln­d. Die Ursprungsi­dee zur Schokofahr­t wurde vor fünf Jahren in Münster geboren. Da starteten zum ersten Mal Studenten zu einem Genuss ohne Reue. Seitdem sind zwei Mal im Jahr – jeweils Ostern und im Oktober –Menschen auf dem Weg mit dem Fahrrad www.facebook.com/Schokofahr­tGT/ tun.

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