Bay­erns Land­tag streicht Stra­ßen­aus­bau­bei­trä­ge

Neues Deutschland - - Aus Den Ländern -

Mün­chen. Die baye­ri­schen Kom­mu­nen dür­fen Haus- und Woh­nungs­be­sit­zer in Bay­ern nicht mehr für den Ge­mein­de­stra­ßen­aus­bau zur Kas­se bit­ten. Vier Mo­na­te vor der Land­tags­wahl schaff­te die CSU-Mehr­heit im Par­la­ment am Don­ners­tag die um­strit­te­nen Stra­ßen­aus­bau­bei­trä­ge rück­wir­kend zum 1. Ja­nu­ar ab. Die Kom­mu­nen sol­len als Er­satz für künf­tig feh­len­de Ein­nah­men 100 Mil­lio­nen Eu­ro be­kom­men. Trei­ben­de Kraft der neu­en Re­ge­lung wa­ren die Frei­en Wäh­ler ge­we­sen, die ein Volks­be­geh­ren auf den Weg ge­bracht hat­ten.

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