Chi­na will De­al mit USA so­fort ein­lö­sen

Pe­king und Wa­shing­ton wol­len über Schutz geis­ti­gen Ei­gen­tums re­den

Neues Deutschland - - Erste Seite -

Pe­king. Im Han­dels­kon­flikt zwi­schen den USA und Chi­na ist Pe­king be­reit, die mit Wa­shing­ton auf dem G20-Gip­fel ver­ein­bar­ten Han­dels­er­leich­te­run­gen »so­fort« um­zu­set­zen. Dies be­tref­fe land­wirt­schaft­li­che Pro­duk­te, die Be­rei­che Ener­gie und Au­tos so­wie an­de­re Wa­ren, sag­te der Spre­cher des chi­ne­si­schen Han­dels­mi­nis­te­ri­ums, Gao Feng, am Don­ners­tag. Die USA hat­ten Chi­na für die Um­set­zung ein Ul­ti­ma­tum von 90 Ta­gen ge­stellt. Nach An­ga­ben Ga­os wol­len bei­de Sei­ten zu­dem über den Schutz geis­ti­gen Ei­gen­tums, Zu­sam­men­ar­beit im Tech­no­lo­gie­be­reich, den Zu­gang zu Märk­ten und »fai­ren Han­del« dis­ku­tie­ren. De­tails zu den kon­kre­ten Maß­nah­men nann­te er al­ler­dings nicht.

Das Wei­ße Haus hat­te nach der Ver­stän­di­gung mit­ge­teilt, dass Chi­na zu­ge­sagt ha­be, ei­ne »sehr er­heb­li­che« Men­ge an Gü­tern aus der Land­wirt­schaft, dem Ener­gie­be­reich und In­dus­trie­pro­duk­ten zu kau­fen, um da­durch das Han­dels­de­fi­zit der USA ge­gen­über Chi­na zu ver­rin­gern.

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