Er­fin­der vom Rhein tüf­teln am Au­to der Zu­kunft

Neuss-Grevenbroicher Zeitung (Dormagen) - - STADT NEUSS - VON MAR­CO BÜREN

Im Zwei­ten Teil der Film-Tri­lo­gie „Zu­rück in die Zu­kunft“kön­nen Au­tos f lie­gen, tra­gen Fu­si­ons­re­ak­to­ren mit sich und wer­den von Ro­bo­tern be­tankt. Dass Vi­sio­nen des Au­to­fah­rens der Zu­kunft wirk­lich Rea­li­tät wer­den, dar­an wird auch im Rhein-Kreis-Neuss ge­ar­bei­tet.

RHEIN-KREIS Flie­gen­de Au­tos und klei­ne Fu­si­ons­re­ak­to­ren, die Fahr­zeu­ge mit Ener­gie ver­sor­gen – sie ge­hö­ren im Film „Zu­rück in die Zu­kunft II“zum All­tag. Tei­le des Films spie­len im Jahr 2015, und mit Blick auf ver­stopf­te Au­to­bah­nen und Die­sel­fahr­ver­bo­te im Jahr 2019 könn­te man mei­nen: Die au­to­mo­bi­le Zu­kunft ist viel trau­ri­ger und lang­wei­li­ger als im Film. Denks­te!

Was näm­lich 1989, als „Zu­rück in die Zu­kunft II“in den Ki­nos lief, noch kei­ne gro­ßen The­men wa­ren, stellt die In­dus­trie heu­te vor ei­ne gro­ße Her­aus­for­de­rung: das au­to­no­me Fah­ren und die zu­neh­men­de Um­welt­ver­träg­lich­keit von Fahr­zeu­gen. Letz­te­res wird vor al­lem durch drei Din­ge er­reicht: Er­for­schung al­ter­na­ti­ver An­trie­be, Ver­bes­se­rung be­ste­hen­der Mo­to­ren­tech­nik und Leicht­bau, denn was we­ni­ger wiegt, ver­braucht auch we­ni­ger Ben­zin.

Im Rhein-Kreis Neuss ar­bei­ten vie­le Un­ter­neh­men an der Ver­wirk­li­chung des Au­tos von mor­gen, wie die Grafik zeigt.

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