Ka­nin­chen­markt in Di­en­städt

Ostthüringer Zeitung (Eisenberg) - - Saale-holzland -

Di­en­städt. Kör­be für die Ob­stund Ge­mü­seern­te, Fut­ter für Ka­nin­chen und an­de­re Tie­re auf dem Hof und na­tür­lich je­de Men­ge Schmack­haf­tes aus bäu­er­li­cher Er­zeu­gung bie­tet der Land- & Ka­nin­chen­markt in Di­en­städt. In die­sem Jahr fin­det das Spek­ta­kel zum 14. Mal statt.

Am Sams­tag, 27. Ok­to­ber, ver­wan­delt sich ab 10 Uhr der klei­ne Dor­fan­ger in ei­nen Bau­ern­markt. Ver­kauft wer­den Ka­nin­chen so­wie Schmack­haf­tes und Nütz­li­ches aus länd­li­cher Pro­duk­ti­on. Um 21.30 Uhr be­ginnt dann der Kir­mestanz mit „ad li­bi­tum“auf dem Saal in Di­en­städt. Noch sind die Or­ga­ni­sa­to­ren auf der Su­che nach Händ­lern. Für die bei­den Mit­ar­bei­te­rin­nen wird wohl die hei­ße Pha­se schon Mit­te nächs­ter Wo­che be­gin­nen, mut­maßt die jun­ge Au­gen­ärz­tin. „Denn ab Mitt­woch, 19. Sep­tem­ber, wer­den wir in der Zeit von 8 bis 12 Uhr mit der Ter­min­ver­ga­be be­gin­nen. Pa­ti­en­ten er­rei­chen uns in dem ge­nann­ten Zei­t­raum te­le­fo­nisch. Die Pra­xis ist aber noch ge­schlos­sen. Es hat al­so kei­nen Sinn, sich in der Pra­xis per­sön­lich um ei­nen Ter­min zu be­mü­hen“, weist Dia­na Drechs­ler hin.

Bis zum re­gu­lä­ren Er­öff­nungs­ter­min der Pra­xis am 1. Ok­to­ber wer­de es auch nach dem 19. Sep­tem­ber an je­dem Wo­chen­tag zwi­schen 8 und 12 Uhr te­le­fo­nisch mög­lich sein, Termine zu ver­ein­ba­ren. Wenn die Au­gen­ärz­tin ih­re Ar­beit auf­ge­nom­men hat, ist es dann auch in der Pra­xis mög­lich, Termine zu be­kom­men.

Die ab 1. Ok­to­ber gel­ten­den Öff­nungs­zei­ten kön­nen Pa­ti­en­ten te­le­fo­nisch ab 19. Sep­tem­ber er­fra­gen.

Wie Jörg Mertz, Ge­schäfts­füh­rer der Stif­tung in­for­miert, sei das Ziel der Stif­tung, die haus­ärzt­li­che Ver­sor­gung zu ver­bes­sern. Bis­her konn­ten be­reits zehn so­ge­nann­te Stif­tungs­pra­xen ein­ge­rich­tet wer­den. Da­für ha­be man un­ter­schied­li­che För­der­instru­men­ta­ri­en auf­ge­legt.

„Dass wir jetzt ei­ne kon­ser­va­ti­ve Au­gen­arzt­pra­xis in Hermsdorf er­öff­nen kön­nen, freut uns. Da­mit be­schrei­ten wir Neu­land, weil es die ers­te Au­gen­arzt­pra­xis in Thü­rin­gen ist, die durch die Stif­tung ge­för­dert wird.“Ge­ne­rell se­he das Stif­tungs­mo­dell vor, die Pra­xen kom­plett aus­zu­stat­ten, die Ärz­te prak­ti­zie­ren mit ei­nem An­ge­stell­ten­ver­trag und er­hal­ten voll­um­fäng­li­che Un­ter­stüt­zung. „Nach zwei Jah­ren wird ei­ne Über­nah­me der Pra­xis durch die Ärz­tin be­zie­hungs­wei­se den Arzt an­ge­strebt“, so Mertz. am Mar­ga­re­te War­ze­sch­ka zum 90., in Lui­se Koll zum 90., in Kurt Fried­rich zum Gu­drun

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