Feu­er­wehr rückt zu ei­nem Woh­nungs­brand in Pah­ren aus

Als die Ein­satz­kräf­te vor Ort ein­tref­fen, hat der Haus­ei­gen­tü­mer das Feu­er be­reits ge­löscht. Die Fa­mi­lie wird dank ei­nes Rauch­mel­ders alar­miert.

Ostthüringer Zeitung (Greiz) - - Fernsehen Am 1. Januar -

Als sie an der Ein­satz­stel­le ein­tra­fen, hat­te der Haus­ei­gen­tü­mer das Feu­er al­ler­dings schon un­ter Kon­trol­le ge­bracht. Ver­mut­lich hat­te sich ein Ei­mer mit Glut im Erd­ge­schoss des Ge­bäu­des ent­zün­det. Die Brand­ur­sa­che konn­te al­ler­dings noch nicht von der Po­li­zei be­stä­tigt wer­den. Die Feu­er­wehr konn­te den Haus­ei­gen­tü­mer noch da­bei un­ter­stüt­zen, die Räu­me zu lüf­ten. Er selbst muss­te mit ei­ner Rauch­ver­gif­tung im Kran­ken­haus be­han­delt wer­den.

Ein­satz­lei­ter Chris­ti­an Ko­mo­row­ski be­ton­te, dass der glimpf­li­che Aus­gang des Ein­sat­zes vor al­lem den in­stal­lier­ten Rauch­mel­dern zu ver­dan­ken ist. Die­se warn­ten die Fa­mi­lie im Haus, als das Feu­er aus­brach. „Rauch­mel­der ret­ten Le­ben“, sagt der stell­ver­tre­ten­de Wehr­füh­rers der Stütz­punkt­feu­er­wehr Zeu­len­ro­da. Ab 1. Ja­nu­ar sind Rauch­mel­der in Thü­rin­gen Pflicht. Dann muss je­des Schlaf­zim­mer, je­des Kin­der­zim­mer und je­der Flur, der ei­nen Ret­tungs­weg dar­stellt, mit min­des­tens ei­nem Rauch­mel­der aus­ge­stat­tet sein.

Die Feu­er­wehr­leu­te küm­mern sich dar­um, den Rauch aus dem Ge­bäu­de zu lei­ten.

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