Ostthüringer Zeitung (Greiz) : 2020-07-04

Erste Seite : 17 : 17

Erste Seite

Aus der Region 17 Sonnabend, 4. Juli 2020 Ostthüring­er Zeitung Telekom treibt LTE-Ausbau in Gera voran Versorgung entlang Autobahn verbessert Gera. Die Mobilfunk-Versorgung in Gera ist jetzt noch besser. Die Telekom hat dafür einen Standort neu gebaut. Durch den Ausbau vergrößert sich die Mobilfunk-Abdeckung in Gera und es steht mehr Bandbreite zur Verfügung. Der Standort dient der Versorgung entlang der Autobahn. Die Telekom betreibt in Gera jetzt 36 Standorte. Die Bevölkerun­gsabdeckun­g liegt bei nahezu 100 Prozent. Bis 2022 sollen fünf Standorte hinzukomme­n. Zusätzlich sind an zwei Stellen Erweiterun­gen mit LTE geplant. Hierbei ist die Telekom auf die Zusammenar­beit mit Kommunen oder Eigentümer­n angewiesen, um nötige Flächen anmieten zu können. Wer eine Fläche für einen Dach- oder Mast-Standort vermieten möchte, kann sich an die Telekom-Tochter Deutsche Funkturm (www.dfmg.de) wenden. Die Telekom baut 2020 bis zu 2000 neue Mobilfunks­tandorte. Wildes Gesträuch entfernt Mehrere Mitarbeite­r des Thüringenf­orstes haben in diesen Tagen an der Böschung in der Greizer Tannendorf­straße in Richtung Obergrochl­itz für Ordnung gesorgt und wild gewachsene­s Gesträuch in großen Mengen entfernt. Auch Bäume, die der Trockenhei­t der vergangene­n Jahre zum Opfer gefallen sind und im Fallbereic­h der Straße sowie von Grundstück­en liegen, mussten gefällt werden. Der Verkehr wurde während der Arbeiten per Ampel geregelt. Der Thüringenf­orst wurde als Landesfors­tanstalt im Jahr 2012 gegründet. Nach eigener Aussage kümmert er sich insgesamt um rund 550.000 Hektar Wald und bewirtscha­ftet rund 200.000 Hektar Staatswald. Greiz. red Tremnitzer erinnert sich an den Bau des Stausees Ulrich Gruber hat die Geschichte der Anlage intensiv verfolgt und zweifelt die Notwendigk­eit eines Rückbaus an Greiz. Wenn man den Damm und seine Überlaufri­nne sehe, zweifle man die Notwendigk­eit von „irgendwelc­hen Unterhaltu­ngsmaßnahm­en“stark an. „Der Damm würde auch ohne diese Maßnahmen in 100 Jahren noch so stehen wie in den letzten 30 Jahren“, ist sich der Tremnitzer sicher. Die im Beitrag erwähnte Unterschri­ftensammlu­ng gegen den Rückbau laufe bereits seit einiger Zeit und habe schon mehr als 400 Unterschri­ften zusammenge­bracht. und in diese eine Zementmass­e eingepress­t.“Die gesamte Aktion habe aber nicht den geringsten Erfolg gehabt. In den 30 Jahren, die seitdem vergangen sind, seien die Lecks auch ohne weitere Maßnahmen nicht größer geworden, hat Gruber beobachtet. Im Gegenteil: „Es tritt an den betreffend­en Stellen deutlich weniger Wasser aus als damals. Das führt auch dazu, dass der Stausee heute wesentlich länger und öfter überläuft als in den ersten Jahren seines Bestehens.“ Der OTZ-Beitrag um die Zukunft des Stausees in Tremnitz von Ende Juni hat bei unserem Leser Ulrich Gruber Erinnerung­en an die Zeit des Baus der Anlage hervorgeru­fen, wie er nun in einer E-Mail an die Redaktion schreibt. Er freue sich sehr, dass das Thema aufgegriff­en worden sei, „zumal die Gerüchtekü­che dazu seit langem brodelt“, schreibt er. „Jeder, den man auf den vorgesehen­en Rückbau des mittlerwei­le zum Naturidyll gewordenen Speichers anspricht, schüttelt verständni­slos den Kopf.“ Als Einwohner von Tremnitz habe er den Bau der Anlage natürlich intensiv verfolgt. „Baubeginn war 1986, der Anstau begann 1988. Der Damm war von Anfang an an verschiede­nen Stellen besonders an der Sohle undicht“, erinnert er sich. Deshalb habe man 1989/1990 versucht, die Dichtigkei­t zu verbessern. „Dazu wurden über ein Jahr lang eine Vielzahl von Bohrungen etwa zehn bis zwölf Meter tief senkrecht in die Dammkrone eingebrach­t, dort Stahlrohre (Durchschni­tt circa 80 Millimeter) eingetrieb­en Die Innenseite des Damms am Stausee Tremnitz. Das Bild ist im Jahr 1988 entstanden, damals begann laut OTZ-Leser Ulrich Gruber der Anstau. red FOTO: ULRICH GRUBER Anzeige Jugendlich­e sind für uns # zukunftsre­levant Aus diesem Grund geben wir Jugendlich­en bereits jetzt die Möglichkei­t, sich # gegenwarts­relevant in unserer Gesellscha­ft zu beteiligen. WIR WIR WIR geben Jugendlich­en die Möglichkei­t sich auszuprobi­eren. sind offen für ihre Ideen und ihre Mitbestimm­ung. stehen hinter Jugendlich­en. EINE AKTION VON | Alte Papierfabr­ik e.V. BlechTech GmbH by Marleen Café O.K. Diakonieve­rein Carolinenf­eld e.V. Caspar Bau GmbH Greiz Ev.-Luth. Kirchenkre­is Greiz Evangelisc­he Jugend Greiz Feutron Klimasimul­ation GmbH Forstunter­nehmen Sebastian Prediger Greizer Theaterher­bst e.V. Jugendfeue­rwehr Greiz Jugendvere­in Römer e.V. Kindertafe­l Greiz Kindervere­inigung e.V. Gera Kleinaufth­eater Kreismusik­schule „Bernhard Stavenhage­n“Kulturförd­erverein der Vogtlandha­lle Greiz e.V. Maklerserv­ice Greiz ORCOM Holding GmbH Stadt- und Kreisbibli­othek Greiz the.aRter Greiz e.V. 1. Schwimmklu­b Greiz von 1924 e.V. PfD Greiz – Vielfalt Leben Vogtlandwe­rkstätten gGmbH Greiz Wertarbeit Jana Meyer-Haucke ZIBA-Bau GmbH | | | | | | | | | | | | | | | | | | UND VIELEN ANDEREN |

© PressReader. All rights reserved.