Ge­stran­de­te Ur­lau­ber in Thü­rin­gen

Plei­te des Tou­ris­tik­kon­zerns Tho­mas Cook mit Aus­wir­kun­gen auf Flug­ha­fen Er­furt. Feh­len­de In­for­ma­tio­nen be­klagt

Ostthüringer Zeitung (Schmölln) - - Erste Seite - Von Bernd Jentsch

Die In­sol­venz des bri­ti­schen Tou­ris­tik­kon­zerns Tho­mas Cook hat am Mon­tag auch am Flug­ha­fen Er­furt-Wei­mar so­for­ti­ge Aus­wir­kun­gen ge­habt.

„Auf die Ma­schi­ne der tür­ki­schen Flug­ge­sell­schaft Co­ren­don am frü­hen Abend mit dem Ziel­flug­ha­fen An­ta­lya in der Tür­kei wa­ren nach un­se­ren In­for­ma­tio­nen 18 Rei­sen­de von ver­schie­de­nen Ge­sell­schaf­ten des Un­ter­neh­mens Tho­mas Cook ge­bucht“, sag­te der Spre­cher des Er­fur­ter Air­ports, Hans-Holm Bühl, auf An­fra­ge un­se­rer Zei­tung.

Die von der Plei­te ih­res Ver­an­stal­ters be­trof­fe­nen Pas­sa­gie­re wür­den von Flug­ge­sell­schaf­ten nicht mehr trans­por­tiert, be­stä­tig­te Bühl. Das ent­spre­che der An­kün­di­gung des Un­ter­neh­mens, wo­nach al­le ge­plan­ten Ab­flü­ge am gest­ri­gen Mon­tag und am heu­ti­gen Di­ens­tag ent­fal­len. Der Flug­ha­fen hat­te auf sei­ner In­ter­net­sei­te auf die Sei­te des Tou­ris­tik­kon­zerns hin­ge­wie­sen und die Pres­se­mit­tei­lung ver­öf­fent­licht, wo­nach sich Tho­mas Cook bei den Kun­den mel­den wer­de und von even­tu­el­len Rück­fra­gen bei den Ser­vice­cen­ter ab­riet. Nach sei­nen In­for­ma­tio­nen sei­en die Rei­sen­den per Kurz­mit­tei­lung in­for­miert wor­den, dass ih­re Flü­ge ge­stri­chen wur­den, sag­te Bühl. Er er­war­te da­her, dass die Ur­lau­ber gar nicht erst zum Flug­ha­fen kom­men. Selbst­ver­ständ­lich wür­den al­le Rei­sen­den, die ih­ren Ur­laub bei an­de­ren Ver­an­stal­tern ge­bucht ha­ben, zu ih­ren Ur­laubs­or­ten ge­flo­gen.

Der Fe­ri­en­flie­ger Con­dor, der am Mon­tag zu­nächst mit­teil­te, trotz des In­sol­venz­an­tra­ges der bri­ti­schen Mut­ter­ge­sell­schaft den Flug­be­trieb auf­recht­er­hal­ten zu wol­len, fliegt Er­furt nicht an. Auch die Con­dor ist aber auf ei­nen Über­brü­ckungs­kre­dit des Bun­des an­ge­wie­sen, oh­ne des­sen Be­wil­li­gung die bal­di­ge Ein­stel­lung des Flug­be­trie­bes droht.

Un­ter­des­sen glüh­ten we­ni­ge Me­ter vom Flug­ha­fen Er­furt­Wei­mar ent­fernt die Dräh­te. „Die Te­le­fo­ne ste­hen seit dem Mor­gen nicht mehr still“, be­stä­tig­te der Ge­schäfts­füh­rer des Ser­vice­un­ter­neh­mens Erf-24Tou­risik, Gör­an Gieg­ler, auf An­fra­ge. Die Fir­ma be­rät so­wohl Rei­se­bü­ros als auch Ur­lau­ber bei al­len An­fra­gen. Auch sein Un­ter­neh­men ha­be al­ler­dings kei­ne wei­te­re In­for­ma­tio­nen er­hal­ten, die über die Cook-Mit­tei­lung hin­aus­gin­gen, be­dau­er­te Gieg­ler.

Das ist frag­lich. Wir for­dern, dass der Höchst­be­trag, zu dem sich Pau­schal­rei­se­an­bie­ter ge­gen ei­ne In­sol­venz ab­si­chern kön­nen, deut­lich an­ge­ho­ben wird. Im Mo­ment liegt der Höchst­be­trag bei 110 Mil­lio­nen Eu­ro pro Jahr. Min­des­tens 250 Mil­lio­nen Eu­ro wä­ren aus un­se­rer Sicht bes­ser, eher mehr. Vor drei Jah­ren woll­te das Bun­des­ver­brau­cher­mi­nis­te­ri­um ein Gut­ach­ten zu der Fra­ge ein­ho­len, ob die Ab­si­che­rung aus­rei­chend ist oder an­ge­ho­ben wer­den muss. Die Ant­wort steht bis heu­te aus. Die Re­gie­rung muss han­deln – be­vor die nächs­te Plei­te droht.

Soll­te Con­dor ge­ret­tet wer­den?

Ja, die Bun­des­re­gie­rung soll­te Con­dor un­ter­stüt­zen, schon aus Grün­den der Gleich­be­hand­lung. Schließ­lich hat­te sie auch Air Ber­lin ein Dar­le­hen ge­währt, um die Air­line in der Luft zu hal­ten. Die Er­fah­rung mit die­sem Kre­dit ist gut: Die letz­te Ra­te wur­de kom­plett zu­rück­ge­zahlt. Zu­dem soll Con­dor wirt­schaft­lich gut auf­ge­stellt sein, selbst die Luft­han­sa hat In­ter­es­se be­kun­det. Ei­ne Ret­tung wür­de des­halb Sinn ma­chen.

Wä­re ei­ne Ab­si­che­rung auch bei In­di­vi­du­al­rei­sen sinn­voll?

Auf je­den Fall. Bei den spek­ta­ku­lä­ren Plei­ten von Air Ber­lin, Ni­ki oder Ger­ma­nia in den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat­ten die Rei­sen­den das Nach­se­hen. Nicht nur fie­len Ur­lau­be ins Was­ser, das im Vor­aus ge­zahl­te Geld für die Flug­ti­ckets war auch weg. Die staat­li­che Auf­sicht kann viel zu häu­fig In­sol­ven­zen nicht ver­hin­dern, des­halb muss die Bun­des­re­gie­rung ein zu­sätz­li­ches Si­cher­heits­netz für Ver­brau­cher knüp­fen, das sie vor fi­nan­zi­el­lem Scha­den be­wahrt. Wie bei Pau­schal­rei­sen muss auch je­des Flug­ti­cket über ei­ne ver­pflich­ten­de In­sol­venz­ver­si­che­rung ab­ge­si­chert sein. Oder aber es wer­den an­ge­mes­se­ne An- und Rest­zah­lungs­ra­ten ge­setz­lich vor­ge­schrie­ben.

Ber­lin.

Tho­mas Cook re­agier­te schnell. Kurz nach der Be­kannt­ga­be sei­ner In­sol­venz hat der welt­weit zweit­größ­te Rei­se­kon­zern am Mon­tag den re­gu­lä­ren Flug­be­trieb – mit Aus­nah­me sei­ner Con­dor-Flü­ge – ein­ge­stellt. Die Re­gie­rung in London be­gann, ge­stran­de­te bri­ti­sche Rei­sen­de zu­rück­zu­flie­gen – es ist die größ­te Rück­hol­ak­ti­on in Frie­dens­zei­ten. Sie läuft un­ter dem Na­men „Ak­ti­on Mat­ter­horn“. Der Rück­flug für die rund 140.000 deut­schen Ur­lau­ber ist zum Teil noch un­ge­wiss. Ins­ge­samt be­trof­fen sind 600.000 Rei­sen­de. Die wich­tigs­ten Fra­gen und Ant­wor­ten:

Wel­che Un­ter­neh­men sind von der Plei­te be­trof­fen?

Von der In­sol­venz ist bis­lang das Ge­schäft in Groß­bri­tan­ni­en be­trof­fen. Die deut­sche Toch­ter von Tho­mas Cook lo­tet noch Op­tio­nen aus, ei­ne Plei­te ab­zu­wen­den. „Soll­ten die­se schei­tern, sieht sich die Ge­schäfts­füh­rung ge­zwun­gen, für die Tho­mas Cook GmbH, Tho­mas Cook Tou­ris­tik GmbH, die Bu­cher Rei­sen & Öger Tours GmbH und mög­li­cher­wei­se auch wei­te­re Ge­sell­schaf­ten In­sol­venz­an­trag zu stel­len“, teil­te das Un­ter­neh­men in Ober­ur­sel mit. Der Club­rei­se-An­bie­ter Al­dia­na, an dem Tho­mas Cook ei­ne Min­der­heit hält, ist nach ei­ge­nen An­ga­ben nicht von der In­sol­venz be­trof­fen. Auch die Flug­ge­sell­schaft Con­dor fliegt vor­erst wei­ter. Al­ler­dings darf Con­dor aus recht­li­chen Grün­den kei­ne Tho­mas-Cook-Gäs­te mehr be­för­dern.

Wie geht es mit der deut­schen Flug­ge­sell­schaft Con­dor wei­ter?

Um nicht mit in die In­sol­venz ge­ris­sen zu wer­den, hat Con­dor bei der Bun­des­re­gie­rung ei­nen An­trag auf ei­nen Über­brü­ckungs­kre­dit von rund 200 Mil­lio­nen Eu­ro ge­stellt. Die Bun­des­re­gie­rung ar­bei­tet laut Wirt­schafts­mi­nis­te­ri­um mit Hoch­druck dar­an, den ge­wünsch­ten Über­brü­ckungs­kre­dit zu prü­fen. Wich­tig ist, dass Con­dor li­qui­de bleibt, um wei­ter flie­gen zu dür­fen. Flug­hä­fen und Ge­werk­schaf­ten un­ter­stütz­ten die Bit­te des Un­ter­neh­mens um Staats­hil­fe. Die Flug­ge­sell­schaft be­schäf­tigt 4900 Mit­ar­bei­ter und un­ter­hält 58 Flug­zeu­ge. Bei Air Ber­lin half der Staat einst mit 150 Mil­lio­nen Eu­ro. Der Steu­er­zah­ler­bund lehnt staat­li­che Hil­fen für Con­dor ab.

Kön­nen Ur­lau­ber noch Rei­sen mit Tho­mas Cook bu­chen?

Nein. Rei­se­mar­ken wie Ne­cker­mann Rei­sen oder Öger Tours teil­ten mit, dass der Ver­kauf von Rei­sen ge­stoppt ist. Auch die wei­te­ren Rei­sen in die­ser Wo­che könn­ten nicht ge­währ­leis­tet wer­den.

Wie kom­men ge­stran­de­te Ur­lau­ber wie­der nach Deutsch­land?

Wer ei­ne Pau­schal­rei­se ge­bucht hat, hat ei­nen An­spruch dar­auf, Auf den Ab­flug­schil­dern stand „de­lay­ed“(ver­spä­tet), doch tat­säch­lich wa­ren sämt­li­che Flü­ge von Tho­mas Cook am Lon­do­ner Flug­ha­fen Gat­wick am Mon­tag ge­stri­chen.

dass der Rei­se­ver­an­stal­ter ei­nen Rück­flug an­bie­tet. „Grund­sätz­lich ist der Ver­an­stal­ter ver­pflich­tet, die Rück­rei­se zu or­ga­ni­sie­ren und die da­bei ent­ste­hen­den Kos­ten zu tra­gen. Kun­den soll­ten sich zu­nächst schrift­lich an den Ver­an­stal­ter wen­den und hier die Or­ga­ni­sa­ti­on der Rück­rei­se for­dern“, sag­te Ka­ro­li­na Wo­j­tal, Ju­ris­tin beim Eu­ro­päi­schen Ver­brau­cher­zen­trum Deutsch­land, un­se­rer Re­dak­ti­on. Kommt der Ver­an­stal­ter die­ser Ver­pflich­tung nicht nach oder ist nicht mehr zu er­rei­chen, könn­ten sich Rei­sen­de an den Ver­si­che­rer wen­den, der auf dem Si­che­rungs­schein steht. Ei­nen sol­chen Schein er­hal­ten Pau­schal­rei­sen­de bei der Bu­chung ei­ner Rei­se.

Schlech­ter sieht es für In­di­vi­dual­ur­lau­ber aus, die ih­ren Flug di­rekt bei ei­ner der Air­lines von Tho­mas Cook ge­bucht ha­ben. Zwar fliegt Con­dor der­zeit noch, soll­te der Flug­li­nie je­doch eben­falls das Geld aus­ge­hen, ha­ben In­di­vi­du­al­rei­sen­de kei­nen An­spruch auf ei­ne Er­stat­tung der Kos­ten.

Was tun, wenn die Ver­si­che­rer kei­nen Rück­flug or­ga­ni­sie­ren?

Dann müs­sen Ur­lau­ber in Vor­leis­tung tre­ten, den Flug selbst or­ga­ni­sie­ren und spä­ter die Rück­er­stat­tung der Kos­ten for­dern. „Dies birgt ein po­ten­zi­el­les Ri­si­ko, denn zum ei­nen kann es sehr lan­ge dau­ern, bis ich die Er­stat­tung er­hal­te“, sag­te Wo­j­tal. Zum an­de­ren be­trägt die ge­setz­li­che Min­dest­de­ckungs­sum­me der Ver­si­che­rung ins­ge­samt nur

110 Mil­lio­nen Eu­ro. Ist die­se Sum­me auf­ge­braucht, kön­nen Er­stat­tun­gen nicht mehr voll­stän­dig vor­ge­nom­men wer­den, sag­te die hes­si­sche Ver­brau­cher­schüt­ze­rin und Ju­ris­tin Kat­ha­ri­na La­wrence un­se­rer Re­dak­ti­on. Ex­per­ten ge­hen be­reits da­von aus, dass bis zu 400 Mil­lio­nen Eu­ro zur Ent­schä­di­gung er­for­der­lich sind. Das Aus­wär­ti­ge Amt sag­te im Aus­land ge­stran­de­ten deut­schen Ur­lau­bern even­tu­ell Un­ter­stüt­zung zu. Ei­ne kon­zer­tier­te Rück­hol­ak­ti­on von Ur­lau­bern, wie dies der­zeit in Groß­bri­tan­ni­en ge­schieht, gibt es hier­zu­lan­de nicht.

Ver­fal­len ge­buch­te Rei­sen?

Ja, doch auch hier gilt: Die Ver­si­che­rer

müs­sen für ge­buch­te Pau­schal­rei­sen auf­kom­men. Ent­spre­chend ist der Kon­takt auf dem Si­che­rungs­schein der ers­te An­sprech­part­ner. Bei In­di­vi­du­al­rei­sen soll­ten Ur­lau­ber fra­gen, ob die Ho­tel­bu­chung noch be­steht und der Flug statt­fin­det. Soll­ten sie den Ur­laub nicht an­tre­ten, kön­nen sie ihn stor­nie­ren. Da­bei kann es aber zu Ge­büh­ren kom­men.

Greift die Rei­se­rück­tritts­ver­si­che­rung?

Nein. Wenn ein Tho­mas-Coo­kHo­tel oder ei­ne Flug­li­nie ih­re Leis­tung nicht mehr an­bie­tet, ha­ben In­di­vi­du­al­rei­sen­de zwar An­spruch auf die vol­le Er­stat­tung der ent­stan­de­nen Kos­ten. Die­se müs­sen sie al­ler­dings im

In­sol­venz­ver­fah­ren gel­tend ma­chen.

Gibt es auch an­de­re We­ge, um an sein Geld zu kom­men?

Grund­sätz­lich ist der Weg über den „Kun­den­geld­ab­si­che­rer“zu emp­feh­len. Ei­ne wei­te­re Mög­lich­keit nennt Ver­brau­cher­schüt­ze­rin La­wrence bei Kre­dit­kar­ten­zah­lun­gen: „Wenn sie mit Kre­dit­kar­te be­zahlt und die Rei­se noch nicht an­ge­tre­ten ha­ben, könn­ten sich Ver­brau­cher über­le­gen, ob sie sich mit dem Kre­dit­kar­ten­un­ter­neh­men in Ver­bin­dung set­zen und mit­tels des Char­ge­back-Ver­fah­rens ih­re Zah­lung zu­rück­for­dern.“

Was pas­siert, wenn man we­gen der Plei­te des Rei­se­an­bie­ters zu spät zur Ar­beit kommt?

Liegt ein Fremd­ver­schul­den für das Zu­spät­kom­men vor, müs­sen Ar­beit­neh­mer in der Re­gel kei­ne Kün­di­gung oder Ab­mah­nung fürch­ten. Laut Pa­ra­graf 616 des Bür­ger­li­chen Ge­setz­bu­ches (BGB) hat der Ar­beit­neh­mer zu­dem ei­nen An­spruch auf ei­ne Be­zah­lung, wenn er „oh­ne sein Ver­schul­den“an der Ar­beit ge­hin­dert wird. Al­ler­dings muss er den Ar­beit­ge­ber um­ge­hend in­for­mie­ren und sich ei­ne zeit­na­he Rück­rei­se­mög­lich­keit or­ga­ni­sie­ren.

Wo lie­gen die Grün­de für die Plei­te?

Der bri­ti­sche Rei­se­kon­zern, der Rei­se­bü­ros, Ho­tels und Flug­ge­sell­schaf­ten be­treibt, steckt seit Jah­ren in der Kri­se und hat 1,9 Mil­li­ar­den Eu­ro Schul­den. Erst im Mai stell­te der Kon­zern sei­ne kon­zern­ei­ge­nen Fe­ri­en­flie­ger zum Ver­kauf, für die un­ter an­de­rem die Luft­han­sa ein vor­läu­fi­ges Kauf­an­ge­bot ab­gab. Das Un­ter­neh­men woll­te sich stär­ker auf den Aus­bau von Ho­tels kon­zen­trie­ren. Sor­gen­kind ist vor al­lem das bri­ti­sche Ver­an­stal­ter­ge­schäft. Die chi­ne­si­sche Fo­sun-Grup­pe ist größ­ter Ak­tio­när und stell­te im­mer wie­der fri­sches Geld zur Ver­fü­gung. Zu­letzt schei­ter­te ein um­fas­sen­des Ret­tungs­pa­ket über 900 Mil­lio­nen Pfund (knapp ei­ne Mil­li­ar­de Eu­ro) dar­an, dass wei­te­re 200 Mil­lio­nen Pfund nicht ge­neh­migt wur­den. Tho­mas Cook, der welt­weit 21.000 Mit­ar­bei­ter be­schäf­tigt, mel­de­te des­halb am Mon­tag­mor­gen In­sol­venz an.

FOTO: RICK FINDLER/DPA

Klaus Mül­ler ist Vor­stand des Ver­brau­cher­zen­tra­le Bun­des­ver­ban­des.

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