Süß und bit­ter

Ostthüringer Zeitung (Schmölln) - - Ratgeber -

Sie ist rot-oran­ge, sieht trop­fen­för­mig aus und hängt an Bü­schen: die Go­ji­bee­re. Man­che sa­gen zu ihr auch Ge­mei­ner Bocks­dorn. Auf Fel­dern in Bun­des­land Nie­der­sach­sen wer­den die­se Bee­ren gera­de ge­ern­tet. Das ist un­ge­wöhn­lich. Denn die Go­ji­bee­re wird noch nicht lan­ge in Deutsch­land an­ge­baut. Ur­sprüng­lich stammt sie aus Asi­en.

Die Go­ji­bee­ren schme­cken süß, nach dem Schlu­cken oft auch ein biss­chen bit­ter. Sie ent­hal­ten vie­le Vit­ami­ne und Mi­ne­ra­li­en. Des­we­gen sa­gen man­che Men­schen, die Bee­ren sei­en ein Su­per­food, al­so be­son­ders tol­les Es­sen. Wis­sen­schaft­ler ha­ben aber bis­her kei­ne Su­per­kräf­te in den Bee­ren ge­fun­den. Ei­ne Ex­per­tin er­klärt: Schwar­ze Jo­han­nis­bee­ren ent­hal­ten in et­wa die glei­chen Vit­ami­ne und Mi­ne­ra­li­en, sind al­so ge­nau­so ge­sund. (dpa)

FO­TO: SI­NA SCHULDT/DPA

Die Go­ji­bee­re ent­hält vie­le Vit­ami­ne und Mi­ne­ral­stof­fe. Nicht um­sonst zählt die exo­ti­sche Frucht zum so­ge­nann­ten Su­per­food.

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