Zau­ber­haf­te Re­fle­xio­nen

Ob Zu­hau­se oder im Park, Spie­gel­bil­der sor­gen für span­nen­de Kom­po­si­tio­nen

Outdoor Fotografie - - Grundlagen -

11 Ei­nen ei­ge­nen klei­nen Pool bau­en

In vie­len Bau­märk­ten be­kom­men Sie klei­ne Fer­tig­tei­che aus Kunst­stoff. Plat­zie­ren Sie die­se so, dass Ta­ges­licht oder Blitz­re­fle­xio­nen auf die Was­ser­ober­flä­che fal­len. Kie­sel­stei­ne bie­ten Sitz­plät­ze für Vö­gel. Ver­ste­cken Sie übe­r­all Sa­men, und war­ten Sie an­schlie­ßend ge­dul­dig auf Ih­re ers­ten wil­den Be­su­cher.

12 Ört­li­che Schutz­ge­bie­te ent­de­cken

Fast übe­r­all fin­den Sie lo­ka­le Schutz­ge­bie­te oder Wild­parks mit Was­ser­flä­chen, in de­nen das Fo­to­gra­fie­ren er­laubt ist. Auch ört­li­che Bau­ern oder Land­be­sit­zer kön­nen Sie um Fo­to­gra­fie­rer­laub­nis bit­ten. Vie­ler­orts fin­den Sie so­gar Un­ter­stän­de, so­dass Sie in Ru­he pas­sen­de Per­spek­ti­ven und Aus­schnit­te aus­pro­bie­ren kön­nen. Be­stimm­te Face­book- Grup­pen kön­nen auch wert­vol­le In­fos zur ak­tu­el­len An­we­sen­heit wil­der Tie­re ge­ben.

13 Nut­zen Sie im­mer den Wet­ter­be­richt

Ein Le­ben oh­ne Wet­ter-app ist für mich kaum vor­stell­bar. Ide­al ist seit­lich oder von hin­ten ein­fal­len­des Licht, wenn Sie Re­fle­xio­nen ein­fan­gen wol­len. Der Wet­ter­be­richt gibt auch Aus­kunft zum Wind, der klei­ne Wel­len er­zeugt und da­mit so et­was wie der „ Feind der per­fek­ten Re­fle­xio­nen“ist.

14 Re­fle­xio­nen im Hoch­for­mat ein­fan­gen

Für Re­fle­xi­ons-auf­nah­men wäh­len Sie den Aus­schnitt so, dass über und un­ter dem Mo­tiv ge­nug Raum bleibt. Wenn Sie ein Sta­tiv ver­wen­den, las­sen sich schwe­re Op­ti­ken mit dem Sta­tiv­kopf leicht schwen­ken. Ach­ten Sie dar­auf, den Fo­kus­punkt so zu ver­schie­ben, dass mög­lichst im­mer der Kopf des Tie­res scharf ab­ge­bil­det wird.

15 Ah­nen Sie den pas­sen­den Mo­ment vor­aus

Vie­le St­un­den vor Ort sind un­ab­ding­bar, um das Ver­hal­ten der Vö­gel zu stu­die­ren. Ei­ni­ge Vö­gel wie der Bus­sard oder der Rei­her ko­ten, be­vor sie ab­he­ben, ein gu­ter Hin­weis, sich für die Auf­nah­me be­reit­zu­ma­chen. Oft wir­ken Vö­gel un­ru­hig oder zu­cken, und wenn Sie die­se Zei­chen rich­tig deu­ten, ha­ben Sie den Fin­ger recht­zei­tig am Ab­zug. Ar­bei­ten Sie mit ge­öff­ne­ter Blen­de, für kur­ze Ver­schluss­zei­ten und un­schar­fe Hin­ter­grün­de, auch wenn lang­sa­me­re Ver­schluss­zei­ten schön die Be­we­gung der Fü­gel zei­gen kön­nen.

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