DER RICH­TI­GE MO­MENT

Die Be­we­gun­gen des Oze­ans bie­ten tol­le Fo­to­mo­ti­ve – aber wie bei Sur­fern dreht sich al­les um die „per­fek­te Wel­le“.

Outdoor Fotografie - - Grundlagen -

Mit­ei­ner lan­gen Be­lich­tungs­zeit wird ei­ne to­sen­de Wel­le in träu­me­ri­schen Ne­bel ver­wan­delt, der zwi­schen die Fel­sen ge­spült wird. Für so lan­ge Ver­schluss­zei­ten be­nö­ti­gen Sie ei­nen Nd-fil­ter (sie­he auch Sei­te 154).

Wich­tig ist auch der rich­ti­ge Mo­ment. Wenn sie her­an­rol­len, sind Wel­len eher ei­ne un­de­fi­nier­te wei­ße Mas­se. Oft se­hen sie bes­ser aus, wenn sie sich zu­rück­zie­hen und da­bei klei­ne Wir­bel um die Fel­sen her­um er­zeu­gen. Ex­pe­ri­men­tie­ren Sie mit den Ver­schluss­­zei­ten. Ge­hen Sie mit ei­nem Weit­win­kel­ob­jek­tiv nah her­an, aber be­hal­ten Sie den Ruck­sack auf und sei­en Sie je­der­zeit für ei­nen Sprint be­reit, falls die Wel­len zu groß wer­den.

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