Die Kunst der Wild­life-fo­to­gra­fie

Die Kunst der

Outdoor Fotografie - - Inhalt -

Herbst und Win­ter sind die bes­ten Jah­res­zei­ten, um sich im Be­reich der Wild­life-fo­to­gra­fie aus­zu­pro­bie­ren. Oh­ne Bü­sche und Blät­ter las­sen sich Vö­gel und an­de­re Tie­re leich­ter in ih­rer na­tür­li­chen Um­ge­bung auf­spü­ren. Auch ist we­ni­ger Nah­rung vor­han­den, so­dass sie sich leich­ter an­lo­cken las­sen. Und ob­wohl die Ta­ge kür­zer sind, ha­ben Sie mehr Zeit zum Fo­to­gra­fie­ren, weil die Win­ter­son­ne den gan­zen Tag über für tol­les Licht sorgt, in­klu­si­ve tol­ler Far­ben bei Mi­nus­tem­pe­ra­tu­ren und leuch­ten­der Son­nen­un­ter­gän­ge für stim­mungs­vol­le Auf­nah­men. Kal­tes Wetter birgt aber auch sei­ne ei­ge­nen Pro­ble­me: Sta­ti­ve aus Me­tall wer­den sehr kalt – gumm­mier­te Bei­ne oder Car­bon-sta­ti­ve hel­fen hier. Auch Bat­te­ri­en ver­lie­ren schnel­ler an La­dung, noch schnel­ler bei der Ver­wen­dung von Bild­s­ta­bi­li­sa­to­ren, die ge­ra­de bei den für die Wild­life-fo­to­gra­fie un­ab­ding­ba­ren Te­le­ob­jek­ti­ven es­sen­zi­ell sind.

Aber kei­ne Sor­ge, Sie müs­sen nicht wo­chen­lang bib­bernd hin­ter ei­nem 10.000-Eu­ro-te­le-mons­ter in ei­nem klei­nen Ver­steck kau­ern, um Na­tur­auf­nah­men zu be­kom­men. Mit Hil­fe un­se­rer Tipps ge­lin­gen Ih­nen über­all tol­le Bil­der, vom Gar­ten über den ört­li­chen Park und dar­über hin­aus ...

Le­sen Sie nicht nur, wie Sie ganz nah an wil­de Tie­re her­an­kom­men, son­dern auch al­les über die wich­tigs­ten Auf­nah­me­tech­ni­ken, die Sie vor Ort be­nö­ti­gen.

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