10 Grün­de, war­um Il­lus­tra­tio­nen in di­gi­ta­len Me­di­en oft bes­ser funk­tio­nie­ren als Fo­tos

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Il­lus­tra­tio­nen sind vi­su­ell an­spre­chend und se­hen häu­fig bes­ser als die Rea­li­tät aus ... Na­tür­lich vor­aus­ge­setzt, es han­delt sich um wirk­lich gu­te Il­lus­tra­to­ren.

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Selbst bei zu­rück­hal­ten­dem Ge­brauch – et­wa als Hin­ter­grund oder nur mit win­zi­gen Bild­ele­men­ten – sor­gen Il­lus­tra­tio­nen für ein un­ver­wech­sel­ba­res Er­schei­nungs­bild. Schließ­lich sind heu­te im­mer öf­ter Web­sites Aus­hän­ge­schild ei­nes Bran­dings statt wie frü­her die Ge­schäfts­aus­stat­tung.

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Man kann Text spa­ren, denn ein Bild sagt be­kannt­lich mehr als tau­send Wor­te.

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Il­lus­tra­tio­nen ma­chen kom­pli­zier­te abs­trak­te Zu­sam­men­hän­ge an­schau­lich.

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Auch schwie­ri­ge The­men las­sen sich mit ih­nen be­bil­dern (von Krank­heit über Sex bis Pa­ra­si­ten­be­kämp­fung).

Sie kön­nen in­fo­gra­fi­sche Qua­li­tä­ten ent­wi­ckeln, et­wa Sta­tis­ti­ken spie­le­risch ver­pa­cken oder Funk­ti­ons­wei­sen er­klä­ren.

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Il­lus­tra­tio­nen sind Stim­mungs­ma­cher und ver­brei­ten gu­te Lau­ne.

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Il­lus­tra­tio­nen las­sen sich ani­mie­ren. Schon das gu­te al­te GIF kann de­zen­te dy­na­mi­sche Ak­zen­te set­zen.

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Il­lus kön­nen die Na­vi­ga­ti­on un­ter­stüt­zen und selbst zu an­klick­ba­ren In­ter­faceE­le­men­ten wer­den – was al­ler­dings noch viel zu we­nig kon­se­quent ge­schieht!

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Ge­stal­tet man sie in­ter­ak­tiv, wer­den Il­lus­tra­tio­nen zur Zau­ber­kis­te, in der sich In­fos, Gags oder Ge­schich­ten ent­de­cken las­sen. Il­lus­tra­ti­on als Ent­de­ckungs­rei­se!

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