Fahr­plan für das In­ter­view er­stel­len

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1 Bei Ein­ze­l­ex­plo­ra­tio­nen soll­te man sich schon im Vor­feld Ge­dan­ken über die Fra­ge­stel­lung ma­chen. Für »Ty­pisch ich!« lau­te­te un­se­re über­ge­ord­ne­te Fra­ge: »Wie kön­nen wir das Er­leb­nis mit der be­ste­hen­den Be­rufs­be­ra­tung der Ar­beits­agen­tur ver­bes­sern?« Wie man die Fra­ge dann ge­nau stellt, hängt von der je­wei­li­gen In­ter­view­si­tua­ti­on ab. Em­pa­thie ist ei­ner der wich­tigs­ten Fak­to­ren in ei­nem In­ter­view, da­her soll­te man sich auch über­le­gen, wie man die Si­tua­ti­on auf­lo­ckern kann, wenn das Ge­spräch nicht so recht in Fahrt kommt.

»Die vi­el­leicht wich­tigs­ten ›Tools‹ sind Zu­hö­ren, Ah­nungs­lo­sig­keit und Of­fen­heit für al­le Ant­wor­ten« Tim Kel­ler, Exe­cu­ti­ve Di­rec­tor bei Kol­le Reb­be in Ham­burg www.kol­le-reb­be.de

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